Bam­ber­ger AOK-Bei­rats­mit­glie­der verabschiedet

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Durch die Sozi­al­wah­len ändert sich die Zusam­men­set­zung des ört­li­chen Bei­ra­tes der AOK in Bam­berg. Mit Ablauf der Legis­la­tur­pe­ri­ode schei­den lang­jäh­ri­ge Mit­glie­der des Bei­ra­tes aus der AOK-Selbst­ver­wal­tung aus. Im Rah­men einer klei­nen Fei­er­stun­de ver­ab­schie­de­te AOK-Direk­tor Klaus Knorr in der letz­ten Sit­zung 8 Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Ver­si­cher­ten­sei­te und 7 Ehren­amt­li­che der Arbeit­ge­ber­sei­te aus dem Gremium.

Ruffus Leo, Lorenz Edmund, Karch Johannes, Starost Norbert, Amtmann Manfred, Förtsch Gerhard, Oppel Werner

Ruf­fus Leo, Lorenz Edmund, Karch Johan­nes, Sta­rost Nor­bert, Amt­mann Man­fred, Förtsch Ger­hard, Oppel Werner

Klin­ker Hans, Lorenz Edmund, Oppel Wer­ner, Scher­zer Ange­li­ka, Sta­rost Nor­bert wur­den mit dem gol­de­nen und Amon Man­fred, Förtsch Ger­hard, Karch Johan­nes, Dr. Lan­ge Chris­ti­an, Letsch Vol­ker, Litzl­fel­der Bert­hold, Luka­sze­wicz Erik, Pfis­ter Eli­sa­beth, Ruf­fus Leo, Schmitt Peter mit dem sil­ber­nen Ehren­zei­chen der Gesund­heits­kas­se aus­ge­zeich­net. „Die AOK wür­digt damit außer­ge­wöhn­li­che Ver­diens­te und den per­sön­li­chen Ein­satz der ehren­amt­lich wir­ken­den Per­so­nen in unse­rer Selbst­ver­wal­tung“, so Klaus Knorr.

Die Bei­rats­mit­glie­der brin­gen in das Selbst­ver­wal­tungs­gre­mi­um der Direk­ti­on Bam­berg die Inter­es­sen der Bei­trags­zah­ler, der Ver­si­cher­ten und Arbeit­ge­ber ein. Sie sor­gen unter ande­rem für eine kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung des kun­den­ori­en­tier­ten, moder­nen Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­mens AOK. Die Bera­tung in Fra­gen der Prä­ven­ti­on oder betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung, aber auch die Unter­stüt­zung der Bedürf­nis­se der Ver­si­cher­ten im Wider­spruchs­aus­schuss ste­hen dabei im Vor­der­grund. Einen beson­de­ren Stel­len­wert nimmt die Gesund­heits­po­li­tik und deren Bewer­tung auf­grund regio­na­ler Erfah­run­gen und Erwar­tun­gen aus dem gesell­schaft­li­chen Leben sowie der ört­li­chen Arbeits- und Wirt­schafts­welt ein.