Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 14.10.2023

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Fahr­rad­sat­tel entwendet

Spar­dorf – Am 12.10.2023, gegen 08:00 Uhr, stell­te ein Schü­ler des Emil-von-Beh­ring Gym­na­si­um sein Fahr­rad an dem Fahr­rad­ab­stell­platz der Schu­le ab. Hier­bei han­del­te es sich um ein dun­kel­grau­es Rad der Mar­ke Cube. Als der Schü­ler gegen 14:45 Uhr zurück­kehr­te, stell­te er fest, dass sein Fahr­rad­sat­tel mit­samt zuge­hö­ri­ger Stan­ge ent­wen­det wur­de. Der Ent­wen­dungs­scha­den beläuft sich auf ca. 120,- Euro.

Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se zum Dieb­stahl machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land, unter der Tele­fon­num­mer 09131–760514 in Ver­bin­dung zu setzen.

Gesam­tes Haus durch Was­ser­scha­den beschädigt

Ecken­tal – Am Mor­gen des 14.10.2023 wur­den Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses nahe des Ecken­ta­ler Rat­hau­ses unsanft geweckt: Ent­we­der durch die anrü­cken­de Feu­er­wehr oder durch das trop­fen­de Was­ser aus der Wohnungsdecke.

Tags zuvor hat­ten neue Mie­ter im obers­ten Geschoss einen Geschirr­spü­ler in die Woh­nung bekom­men, bei des­sen Anschluss schein­bar ein Feh­ler unter­lau­fen war. In der Fol­ge lös­te sich ein Schlauch und Was­ser lief aus. Wie lan­ge dies der Fall war, kann nicht gesagt wer­den, doch reich­te die Zeit aus, dass sich im gesam­ten Haus Was­ser in Decken und Wän­den aus­brei­te­ten konn­te und es noch im Erd­ge­schoss von der Decke tropfte.

Die Feu­er­wehr der Gemein­de Ecken­tal war zuge­gen, um den Anschluss der Woh­nung abzu­stel­len und in der Fol­ge das aus­ge­tre­te­ne Was­ser zu besei­ti­gen. Die Anwoh­ner konn­ten in ihren umlie­gen­den Woh­nun­gen verbleiben.

Laut der Haus­ver­wal­tung belau­fe sich der Scha­den auf min­des­tens 50.000,- EUR.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Von der Son­ne geblendet

Wur­de in den Nach­mit­tags­stun­den des 13.10.23 eine Fahr­zeug­len­ke­rin aus Her­zo­gen­au­rach. In der Flug­ha­fen­stra­ße in Fahrt­rich­tung stadt­ein­wärts war nach ihren eige­nen Anga­ben plötz­lich und unver­mit­telt nichts mehr zu sehen, als sie das Steu­er ver­riss und nach links von der Fahr­bahn abkam. Hier mäh­te sie einen Baum um und kam schluss­end­lich in einem angren­zen­den Gebüsch, mit ihrem zwi­schen­zeit­lich total beschä­dig­ten Fahr­zeug zum Ste­hen. Die Len­ke­rin zog sich leich­te­re Ver­let­zun­gen zu und wur­de zur Ver­sor­gung in ein Erlan­ger Kran­ken­haus ver­bracht. Unbe­tei­lig­te Drit­te wur­de glück­li­cher Wei­se nicht in Mit­lei­den­schaft gezogen.

Unfall­flucht auf dem Park­platz eines Ver­brau­cher­mark­tes in der Ohmstraße

Am 13.10.23, in der Zeit von 12.00 Uhr-12.30 Uhr wur­de der Pkw einer 55jährigen Her­zo­gen­au­ra­che­rin ange­fah­ren und hier­bei beschä­digt. Nach Anga­ben der Geschä­dig­ten war der Park­platz zu die­sem Zeit­punkt stark fre­quen­tiert. Am ange­fah­re­nen Pkw konn­te roter Lack, vom Ver­ur­sa­cher stam­mend, fest­ge­stellt und gesi­chert wer­den. Etwa­ige Zeu­gen wer­den gebe­ten sich mit der Poli­zei Her­zo­gen­au­rach unter 09132–78090 in Ver­bin­dung zu setzen.

Breit und müde vom Alkohol

Und nicht mehr in der Lage selbst­stän­dig zu gehen geschwei­ge denn zu spre­chen war ein 37-jäh­ri­ger Her­zo­gen­au­ra­cher in den Abend­stun­den des 13.10.23. Ein auf­merk­sa­mer Fahr­zeug­len­ker bemerk­te den Voll­trun­ke­nen mit­ten auf der Fahr­bahn lie­gend in der Goethestraße/​Ecke Gar­ten­stra­ße und ver­stän­dig­te die Poli­zei. Nur mit erheb­li­cher Mühe konn­te der Trun­ken­bold von der Stra­ße ent­fernt wer­den und Ange­hö­ri­ge ermit­telt wer­den, wel­che sich schluss­end­lich der armen See­le annahmen.

Raub von per­sön­li­chen Gegenständen

In den frü­hen Abend­stun­den des 13.10.23 wur­de in der Spie­gel­gar­ten­stra­ße, unweit eines gro­ßen Auto­zu­lie­fe­rers zunächst ein Geschä­dig­ter von zwei, männ­li­chen Per­so­nen ange­spro­chen und zur Her­aus­ga­be von Bar­geld auf­ge­for­dert. Als er dies ver­nein­te wur­de er von den Unbe­kann­ten fest­ge­hal­ten und durch­sucht. Hier wur­den ihm diver­se Per­sön­li­che Gegen­stän­de abge­nom­men. Ein zwei­ter Geschä­dig­ter kam per Zufall dazu, ihn ereil­te das glei­che Schick­sal. Bei dem Über­griff wur­den gesi­cher­ten Erkennt­nis­sen zu Fol­ge, kei­ne Waf­fen oder waf­fen­ähn­li­chen Gegen­stän­de durch die Täter ver­wen­det bzw. ein­ge­setzt, die Täter flüch­te­ten in bis­lang unbe­kann­te Richtung.

Zur Beschrei­bung der Täter:

  • Täter 1: ca. 18–20 Jah­re alt, 182 cm groß, schwar­ze Ober­teil mit Kapu­ze, schwar­ze Jog­ging­ho­se, kur­ze, dunk­le Haa­re, schma­les Gesicht, sprach mehr oder weni­ger Hoch­deutsch, mit Jugendslang
  • Täter 2: ähn­li­chen Alters, ca. 1,76 cm groß, dun­kel geklei­det (mehr nicht bekannt)

Hin­wei­se auf die unbe­kann­ten Täter nimmt die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach unter 09132–78090 oder jede ande­re Poli­zei­dienst­stel­le entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Auf­ge­fun­de­ne Prä­zi­si­ons­schleu­der bei Heranwachsenden

Höchstadt an der Aisch – Am Frei­tag­abend wur­de ein 20jähriger Pkw-Fah­rer einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le sei­tens der Poli­zei unter­zo­gen. Hier­bei konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass der Her­an­wach­sen­de den Sicher­heits­gurt in sei­nem Fahr­zeug nicht ord­nungs­ge­mäß ver­wen­det hat­te und ent­spre­chend nicht ange­schnallt war. Zudem befand sich in sei­nem Pkw eine soge­nann­te Prä­zi­si­ons­schleu­der, bei wel­cher es sich um einen ver­bo­te­nen Gegen­stand nach dem Waf­fen­ge­setz han­delt und jeg­li­che Umgangs­for­men prin­zi­pi­ell ver­bo­ten sind. Aus die­sem Grund wur­de der Gegen­stand sicher­ge­stellt und auf­grund des Ver­sto­ßes ein straf­recht­li­ches Ermitt­lungs­ver­fah­ren gegen den Fah­rer eingeleitet.

Unbe­kann­tes Tier ver­ur­sacht unge­wollt Sach­schä­den an einem Baum, einem Pkw und einem Begrenzungszaun

Röt­ten­bach – Am spä­ten Frei­tag­abend fuhr eine männ­li­che Per­son mit sei­nem Pkw, zusam­men mit sei­ner Freun­din als Bei­fah­re­rin, auf der Staats­stra­ße in Röt­ten­bach. Dort pas­sier­te er den Kreis­ver­kehr, um zu einer Tank­stel­le zu gelan­gen. Hier­bei begab sich jedoch ein unbe­kann­tes Tier auf die Fahr­bahn, wel­chem der Fah­rer durch eine Lenk­be­we­gung Rich­tung Stra­ßen­gra­ben aus­wei­chen konn­te, sodass es zu kei­nem Zusam­men­stoß mit dem Tier kam. Aller­dings prall­te der Pkw auf­grund des Aus­weich­ma­nö­vers gegen einen dor­ti­gen Kie­fer-Baum, sowie dem angren­zen­den Begren­zungs­zaun eines Super­mark­tes. Neben einem Sach­scha­den an besag­tem Zaun, in Höhe von cir­ca 500 Euro, erlitt auch der Pkw mas­si­ve Beschä­di­gun­gen, wel­che sogar in einem wirt­schaft­li­chen Total­scha­den mün­de­ten, sodass die­ser abge­schleppt wer­den muss­te. Trotz des mas­si­ven Ansto­ßes wur­den zumin­dest die bei­den Fahr­zeug­insas­sen nicht ver­letzt, son­dern kamen mit dem Schre­cken davon. Aller­dings gelang bis zum Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te vor Ort auch dem bis dato nicht iden­ti­fi­zier­tem Tier die Flucht.