Kunst und Kul­tur im Forch­hei­mer Land prä­sen­tiert Bal­tha­sar Neu­mann-Musik­ta­ge in Gößweinstein

Concert in Gößweinstein: Calmus Foto: @AnneHornemann
Concert in Gößweinstein: Calmus Foto: @AnneHornemann

Das Kura­to­ri­um zur För­de­rung von Kunst und Kul­tur im Forch­hei­mer Land prä­sen­tiert zum 7. Mal im Rah­men der Bal­tha­sar Neu­mann-Musik­ta­ge in Göß­wein­stein aus­er­wähl­te Klang­er­leb­nis­se auf höchs­tem künst­le­ri­schem Niveau. Die Geschäfts­füh­re­rin des Kura­to­ri­ums Mari­on Ros­sa-Schus­ter stellt fest: „Die anspruchs­vol­le Kon­zert­rei­he hat sich mitt­ler­wei­le einen fes­ten Platz im Kalen­der der frän­ki­schen Musik­fes­ti­vals der erns­ten Musik erobert.“

Am Frei­tag, den 13. Novem­ber 2023, bie­ten die bei­den renom­mier­ten OPUS-KLAS­SIK Preis­trä­ger „Laut­ten Com­pa­gney Ber­lin“ und das Vokal­ensem­ble „Cal­mus Ensem­ble Leip­zig“ das unge­wöhn­li­che Pro­gramm „Bach­ar­ka­den“ in der Basi­li­ka Göß­wein­stein dar. Ros­sa-Schus­ter erklärt: „Die „Laut­ten Coma­gney unter ihrem Lei­ter Pro­fes­sor Wolf­gang Kat­sch­ner zeigt mit ihren inno­va­ti­ven Pro­gram­men, dass Alte Musik und Zeit­ge­nös­si­sches sehr wohl kom­bi­nier­bar sind. Und das Vokal-Quin­tett „Cal­mus Ensem­ble“ gehört zu einer der erfolg­reichs­ten Vokal­grup­pen Deutsch­lands.“ Die brei­te Palet­te an Klang­far­ben, die lei­den­schaft­li­che Musi­zier­freu­de der Sän­ge­rin­nen und Sän­ger, ihre Klang­kul­tur und ihre abwechs­lungs- und ein­falls­rei­chen Pro­gram­me begeis­tern stets aufs Neue.

Sams­tag, der 14. Novem­ber 2023, steht im Zei­chen von „Gavot­te, Gra­ve und Groo­ve“. Das Bam­ber­ger Barock­or­ches­ter sowie Solis­ten der Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker unter der Lei­tung von Till Fabi­an Weser prä­sen­tie­ren ein span­nen­des Kon­zert, das den Bogen vom Barock bis zum Jazz span­nen wird. Fabi­an Till Weser erläu­tert: „Der Swing, das Spiel­ge­fühl des Jazz, ent­spricht in glei­chem Maß jenen Gefühls­mo­men­ten, die eine vive Barock­for­ma­ti­on aus­ma­chen.“ So wer­den sich an die­sem Abend wei­te­re Künst­ler zum Bam­ber­ger Barock­or­ches­ter gesel­len, die in bei­den Wel­ten zuhau­se sind, um mit Hin­ga­be und Authen­ti­zi­tät zu aus­ge­wähl­ten Momen­ten des Kon­zert­pro­gramms eine „mar­ria­ge“ der Sti­le zu vollziehen.

Quel­le: Kura­to­ri­um zur För­de­rung von Kunst und Kul­tur im Forch­hei­mer Land