Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 31.08.2023

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Ein 19-jäh­ri­ger Mer­ce­des-Fah­rer miss­ach­te­te am Mitt­woch, gegen 15.45 Uhr, beim Links­ab­bie­gen vom Ber­li­ner Ring in die Pödel­dor­fer Stra­ße die Vor­fahrt eines ent­ge­gen­kom­men­den Dacia-Fah­rers, wes­halb die­ser fron­tal in die rech­te Auto­sei­te stieß. Durch den Auf­prall bei­der Fahr­zeu­ge wur­de ein Kind, das hin­ten in einem Kin­der­sitz saß, mit dem Kopf gegen den Vor­der­sitz geschleu­dert, wes­halb es eine Kopf­platz­wun­de erlitt, die ärzt­lich ver­sorgt wer­den muss­te. An bei­den Fahr­zeu­gen ist Gesamt­sach­scha­den in Höhe von etwa 30.000 Euro entstanden.

BAM­BERG. Beim Links­ab­bie­gen von der Dürr­see­stra­ße auf die Hall­stadter Stra­ße über­sah am Mitt­woch­abend ein Mer­ce­des-Fah­rer einen ent­ge­gen­kom­men­den Moped-Fah­rer, wes­halb bei­de Fahr­zeu­ge zusam­men­stie­ßen. Der Zwei­rad­fah­rer zog sich des­halb eine Torax­prel­lung zu, die im Kran­ken­haus behan­delt wer­den muss­te. Auf­grund aus­ge­lau­fe­nen Ben­zin-Öl-Gemisch muss­te die Fahr­bahn gerei­nigt wer­den. Der Gesamt­sach­scha­den wird auf etwa 3000 Euro beziffert.

Mit 1,76 Pro­mil­le Unfall­flucht gebaut

BAM­BERG. Am Baben­ber­ger­ring wur­de am Don­ners­tag­früh, gegen 00.30 Uhr, ein Renault-Fah­rer dabei beob­ach­tet, wie er bei einem Wen­de­ma­nö­ver gegen die Fah­rer­tü­re eines dort gepark­ten Mer­ce­des-Sprin­ter stieß. Danach fuhr der 35-jäh­ri­ge Mann mit sei­nem Auto ein­fach wei­ter. Auf­grund des abge­le­se­nen Kenn­zei­chens bekam der Auto­fah­rer aller­dings zu Hau­se Besuch von der Poli­zei. Hier­bei stell­te sich her­aus, dass die­ser betrun­ken war. Er brach­te es bei einem Alko­hol­test auf 1,76 Pro­mil­le, wes­halb eine Blut­ent­nah­me unum­gäng­lich war. Der Gesamt­sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 4000 Euro beziffert.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Dieb­stäh­le

HIRSCHAID. Unbe­kann­te ent­wen­de­ten aus dem Hof­raum eines Anwe­sens in der Peunt­stra­ße das dort unver­sperrt abge­stell­te Damen­rad der Mar­ke Her­cules im Wert von etwa 150 Euro. Am Rad ist ein schwar­zer Fahr­rad­korb angebracht.

Wer kann Hin­wei­se auf den Dieb bzw. den Ver­bleib des schwarz-roten City-Bikes geben? Mel­dun­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, entgegen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

TEU­CHATZ. Mit schwe­ren Ver­let­zun­gen muss­te am Mitt­woch­abend, 20 Uhr, ein Renn­rad­fah­rer durch den Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Auf der Strecke von Teu­chatz in Rich­tung Zeegen­dorf stürz­te der 39-Jäh­ri­ge in einer Sen­ke über den Len­ker und zog sich Frak­tu­ren und Schürf­wun­den zu.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

TÜT­SCHEN­GE­REUTH. Zeu­gen einer Unfall­flucht, die sich am Mitt­woch­nach­mit­tag, gegen 13.30 Uhr, ereig­ne­te, wer­den von der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, gesucht.

Auf der Staats­stra­ße von Tra­bels­dorf in Rich­tung Tüt­schen­ge­reuth war ein 62-jäh­ri­ger Daim­ler Sprin­ter-Fah­rer unter­wegs. Kurz vor der Ort­schaft Trie­fen­bach kam ihm ein Lkw ent­ge­gen, hin­ter dem plötz­lich ein dun­kel­blau­er Pkw, BMW, zum Über­ho­len aus­scher­te. Um einen Zusam­men­stoß zu ver­hin­dern muss­te der Sprin­ter-Fah­rer stark abbrem­sen und nach rechts aus­wei­chen. Dabei tou­chier­te er die dor­ti­ge Leit­plan­ke. Der ent­stan­de­ne Scha­den am Fahr­zeug wird auf ca. 2.000 Euro geschätzt. Ohne anzu­hal­ten ent­fern­te sich der dunk­le Pkw in Rich­tung Trabelsdorf.

Son­sti­ges

SASS­AN­FAHRT. Die Feu­er­wehr Sass­an­fahrt muss­te am Mitt­woch­mor­gen zur Löschung eines Con­tai­ner­bran­des aus­rücken. Ver­mut­lich löste ein tech­ni­scher Defekt an der För­der­schnecke des Press­con­tai­ners, der im Hin­ter­hof eines Ver­brau­cher­mark­tes in der Sass­an­fahr­ter Haupt­stra­ße steht, den Brand aus. Der ent­stan­de­ne Scha­den wird auf ca. 500 Euro geschätzt.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Sat­tel­zug streift beim Ein­fah­ren in die Auto­bahn ande­ren Sattelzug

Hall­stadt. Am Mitt­woch­mor­gen woll­te der 43-jäh­ri­ge Fah­rer eines Sat­tel­zu­ges bei der Anschluss­stel­le Bam­berg auf die A70 in Rich­tung Bay­reuth auf­fah­ren. Dabei war er offen­sicht­lich mit der bau­stel­len­be­ding­ten Ver­kehrs­füh­rung über­la­stet und wähl­te sei­ne Geschwin­dig­keit viel zu hoch. So geriet er noch vor dem Ein­fä­de­lungs­strei­fen ein klei­nes Stück auf die Haupt­fahr­bahn und streif­te die rech­te Sei­te eines Sat­tel­zu­ges, wel­cher dort von einem 37-jäh­ri­gen Mann gefah­ren wur­de. Bei­de Sat­tel­zü­ge blie­ben fahr­be­reit; der Gesamt­scha­de wird auf ca. 7.000 Euro geschätzt. Da der Unfall­ver­ur­sa­cher kei­nen festen Wohn­sitz in Deutsch­land hat, muss­te er für das zu erwar­ten­de Buß­geld eine Sicher­heits­lei­stung von knapp 150 Euro im Vor­aus zah­len, bevor er sei­nen Weg wie­der fort­set­zen konnte.

Schlecht gelau­fen – mit Lüge vor der Poli­zei gescheitert

Ober­haid. Am Mitt­woch­abend fiel den Schlei­er­fahn­dern der Ver­kehrs­po­li­zei ein BMW-Miet­wa­gen auf, der auf der A70 in Rich­tung Bay­reuth unter­wegs war. Bei der Kon­trol­le des 31-jäh­ri­gen Fah­rers konn­te die­ser zunächst kei­ne Papie­re vor­zei­gen. Er erzähl­te eine Geschich­te, dass sein eige­ner Wagen in der Werk­statt sei und woll­te sich nur mit einer Bank­kar­te aus­wei­sen. Die Beam­ten kamen ihm jedoch auf die Schli­che, da sie sich gleich vor Ort Zeit für ein­ge­hen­de Recher­chen über den Namen auf der Kar­te nah­men. Dabei kam her­aus, dass die Kar­te gar nicht ihm gehör­te, son­dern offen­sicht­lich sei­nen Bru­der. Für ihn selbst bestand aktu­ell ein Füh­rer­schein­ent­zug. Bei einer Durch­su­chung des Autos konn­te schließ­lich auch noch der Pass des Fah­rers auf­ge­fun­den und sei­ne Iden­ti­tät damit zwei­fels­frei geklärt wer­den. Somit war sei­ne Fahrt been­det und ein Straf­ver­fah­ren wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis, sowie ein Buß­geld­ver­fah­ren wegen fal­scher Namens­ga­be sind die Folgen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Fahr­rad­strei­fe deckt zahl­rei­che Ver­ge­hen auf

BAY­REUTH. Zahl­rei­che Ver­stö­ße deck­te am Mitt­woch­nach­mit­tag eine uni­for­mier­te Fahr­rad­strei­fe der Zen­tra­len Ein­satz­dien­ste Bay­reuth auf. Die Beam­ten zogen einen betrun­ke­nen Rad­fah­rer aus dem Ver­kehr, stell­ten Betäu­bungs­mit­tel sicher und been­de­ten die Fahrt mit einem mani­pu­lier­ten Pedelec.

Kurz nach 16 Uhr fiel der Fahr­rad­strei­fe auf dem Rad­weg am Main im Bereich Unte­re Rot­main­aue ein Pedelec-Fah­rer auf, der offen­sicht­lich mit einem mani­pu­lier­ten Rad unter­wegs war. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass das Pedelec ohne Tret­un­ter­stüt­zung fährt. Somit wird das Fahr­zeug zulas­sungs- und ver­si­che­rungs­pflich­tig. Bei­des lag aller­dings nicht vor, so dass sich der 59-Jäh­ri­ge jetzt dafür ver­ant­wor­ten muss­te. Das Fahr­rad muss­te er ste­hen lassen.

Gegen 16.45 Uhr kon­trol­lier­ten die Beam­ten in der Innen­stadt einen 21-Jäh­ri­gen. Der jun­ge Mann wirk­te sehr ner­vös und ver­steck­te einen Gegen­stand in sei­ner Hand. Bei der Kon­trol­le stell­ten die Beam­ten eine gerin­ge Men­ge Haschisch sicher und lei­te­ten Ermitt­lun­gen nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ein.

Kurz nach 18 Uhr kam der Fahr­rad­strei­fe auf dem Rad­weg am Main im Bereich des Schwar­zen Stegs ein offen­sicht­lich alko­ho­li­sier­ter Fahr­rad­fah­rer ent­ge­gen. Der Mann fuhr unsi­cher und benö­tig­te teil­wei­se die kom­plet­te brei­te des Rad­wegs. Die anschlie­ßen­de Kon­trol­le bestä­tig­te den ersten Ver­dacht. Der Mann brach­te es bei einem Alko­hol­test auf einen Wert von fast zwei Pro­mil­le. Der 67-Jäh­ri­ge muss sich nun einem Straf­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr stellen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Unzu­läs­si­ge Müllentsorgung

Leu­ten­bach. Am Mitt­woch­vor­mit­tag ent­sorg­te eine 23-jäh­ri­ge Forch­hei­me­rin an einem Wald­rand in Mit­te­leh­ren­bach meh­re­re Kar­to­na­gen. Nach­dem Beam­te der Poli­zei Eber­mann­stadt die Inha­be­rin ein­deu­tig nach­ver­fol­gen konn­ten, wird nun Anzei­ge über die Ord­nungs­wid­rig­keit erstattet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Mit Eisen­ket­te um sich geschlagen

LICH­TEN­FELS. Am Mitt­woch­mit­tag teil­ten meh­re­re Ver­kehrs­teil­neh­mer mit, dass in der Vik­tor-von-Schef­fel-Stra­ße ein Fuß­gän­ger unter­wegs ist, der wild mit einer Eisen­ket­te um sich schlägt. Bei Ein­tref­fen der Poli­zei­be­am­ten mach­te der 33-Jäh­ri­ge wir­re und zusam­men­hang­lo­se Anga­ben. Wei­ter­hin zeig­te er sich ver­bal äußerst aggres­siv, wes­halb die Eisen­ket­te sicher­ge­stellt und der Mann durch­sucht wur­de. Hier­bei fan­den die Beam­ten gerin­ge Men­gen Mari­hua­na und Haschisch. Der 33-Jäh­ri­ge erhält nun eine Anzei­ge wegen eines Ver­ge­hens nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Rund 8.000 Euro Sach­scha­den bei Verkehrsunfall

WEIS­MAIN, LKR. LICH­TEN­FELS. Rund 8.000 Euro Sach­scha­den ist die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls, der sich am Mitt­woch­mor­gen in der Orts­mit­te von Gör­au ereig­ne­te. Ein 66-Jäh­ri­ger kam mit sei­nem Opel aus Unacht­sam­keit auf die Gegen­fahr­spur und stieß hier mit dem VW einer 41-Jäh­ri­gen zusam­men. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall glück­li­cher­wei­se niemand.