Que­er Bay­reuth e. V. ver­ur­teilt que­er­feind­li­che Attacken nach dem CSD

Am Sams­tag kam es gegen 20:00 Uhr laut Mel­dun­gen der Poli­zei am ZOB in Bay­reuth zu Spuck­at­tacken und Ver­let­zungs­ver­su­chen gegen eine Grup­pe quee­rer Personen.

Hier­zu äußert Phil­ip Ammon-Grieß­ham­mer, Co-Vor­sit­zen­der des Ver­eins: „Wir ver­ur­tei­len der­ar­ti­ge Attacken auf Teilnehmer:innen des Bay­reu­ther CSD‘s auf das Schärf­ste. Wir bit­ten Zeug:innen um Mit­hil­fe und dar­um, sich bei der Poli­zei zu mel­den.“ Wei­ter­hin führt Ammon-Grieß­ham­mer aus: „Wir hof­fen, dass es den Opfern den Umstän­den ent­spre­chend gut geht und die Täter:innen schnell gefun­den und bestraft werden.“

Seba­sti­an Kropp, Pres­se­spre­cher und Red­ner für den Que­er Bay­reuth e. V. auf der CSD-Haupt­büh­ne, betont ergän­zend: „Das zeigt, wel­che Stim­mung mitt­ler­wei­le in unse­rem Land herrscht und unter­streicht unse­re For­de­rung nach einem quee­ren Akti­ons­plan, der die que­e­re Com­mu­ni­ty schützt.“