Real­schu­le Forch­heim spen­de­te 1500 Euro für sozia­le Einrichtungen

Georg-Hartmann-Realschule Forchheim spendete für einen Guten Zweck. Foto: Felix Eck
Georg-Hartmann-Realschule Forchheim spendete für einen Guten Zweck. Foto: Felix Eck

Am ver­gan­ge­nen Frei­tag wur­den drei Orga­ni­sa­tio­nen an die Georg-Hart­mann-Real­schu­le Forch­heim ein­ge­la­den und mit jeweils mit einer Spen­de von 500€ über­rascht: der Hos­piz­ver­ein Forch­heim, die Kitz­ret­tung Pinz­berg und das Sharkproject.

„Dass wir die­se Schecks heu­te über­rei­chen dür­fen, ver­dan­ken wir euch allen an der GHR“, begrüß­te Leh­re­rin Nina Köbe­rich, die gemein­sam mit ihrer Kol­le­gin Vanes­sa Fel­ber-Eschen­fel­der die Über­ga­be orga­ni­siert hat­te, alle Klas­sen­spre­che­rin­nen und Klas­sen­spre­cher. Beim dies­jäh­ri­gen Schul­fest der Georg-Hart­mann-Real­schu­le Forch­heim sam­mel­ten die Schul­klas­sen bei ihren Aktio­nen, die sie gemein­sam mit ihren Lehr­kräf­ten ver­an­stal­tet hat­ten, mehr als 1500€ an Spendengeldern.

Die­se konn­ten nun an die drei Grup­pie­run­gen über­ge­ben wer­den, die schon seit eini­ger Zeit in gutem Kon­takt mit der Real­schu­le ste­hen. Akti­ve des Hos­piz­ver­eins Forch­heim bei­spiels­wei­se besu­chen seit Jah­ren die Reli­gi­ons­grup­pen der neun­ten Jahr­gangs­stu­fe und erzäh­len von ihrer Arbeit mit schwerst­kran­ken oder ster­ben­den Men­schen. Ehren­amt­li­che von „Shark­pro­ject“ klär­ten die Jugend­li­chen dar­über auf, wes­halb der Schutz von Hai­en gleich­zei­tig die Ret­tung der Welt­mee­re bedeu­tet. Dass jähr­lich mehr als 100 Mil­lio­nen Haie in de Fische­rei ster­ben und man selbst auch Haifleisch unter dem Namen „Schil­ler­locken“ in vie­len Fisch­ge­schäf­ten kau­fen kann, ent­setz­te die Zuhö­re­rin­nen und Zuhörer.

Zum Abschluss der Ver­an­stal­tung erklär­te Ulrich Wag­ner von der Kitz­ret­tung Pinz­berg erst ein­mal anschau­lich, wie das Auf­spü­ren und Sichern der Reh­kit­ze abläuft und führ­te dann noch als High­light vor, wie er gemein­sam mit einer sehr kost­spie­li­gen Droh­ne mit Wär­me­bild­ka­me­ra sei­ne Arbeit ver­rich­tet. Wie die Droh­ne aus 120 Metern Höhe direkt über den Schü­ler­köp­fen zum Ste­hen kam, war sehr beeindruckend.

Bei solch groß­ar­ti­gen Vor­trä­gen ist die Moti­va­ti­on der Schü­le­rin­nen und Schü­ler bestimmt sehr groß, sich beim näch­sten Schul­fest wie­der rich­tig ins Zeug zu legen, um ihre dies­jäh­ri­ge Spen­den­sum­me noch ein­mal zu übertreffen!