Schach-Stadt­meis­ter­schafts­fei­er in Burgkunstadt

Symbol-Bild Schach

Am Sams­tag traf sich die Burg­kunst­ad­ter Schach­fa­mi­lie zur tra­di­tio­nel­len Stadt­meis­ter­schafts­fei­er im Ver­eins­lo­kal Hotel “ Drei Kro­nen“. 1. Vor­sit­zen­der Tho­mas Mül­ler konn­te neben vie­len Mit­glie­dern auch die Burg­kunst­ad­ter Bür­ger­meis­te­rin Chris­ti­ne Frieß begrü­ßen. Mül­ler ver­wies auf die gute Trai­nings­ar­beit bei der Jugend. An man­chen Tagen sind über 30 Schü­ler und Jugend­li­che da, die unter der Anlei­tung von Jens Güt­her, Alex­an­der Öhr­lein und Johan­nes Türk üben. Jüngs­ter Erfolg war die Teil­nah­me von Fre­de­rik Öhr­lein an der deut­schen Meis­ter­schaft in der Klas­se U 8 ! Der 3. baye­ri­sche Meis­ter erreich­te mit 3 Punk­ten aus 7 Par­tien einen sehr erfreu­li­chen Platz im Mit­tel­feld. Auch im Freund­schafts­spiel der Jün­ge­ren gegen den SV Seu­bels­dorf am Frei­tag hol­te Fre­de­rik den ein­zi­gen Punkt sei­nes Teams. Die übri­gen 4 Par­tien gin­gen an die Seubelsdorfer.

Gruppenbild der Sieger. © Th. Barnikel / SSV Burgkunstadt

Grup­pen­bild der Sie­ger. © Th. Barnik­el / SSV Burgkunstadt

Auf Grund der vie­len Teil­neh­mer hat­te man des­halb bei der Stadt­meis­ter­schaft die Jugend in 3 Kate­go­rien auf­ge­teilt. Bei den Mäd­chen beleg­te Kris­tin Völ­ker den 1. Platz vor Anika Güt­her und Ame­lie Gebert. Bei der U 14 Jugend sieg­te Micha­el Qui­de­nus vor Timo Hen­z­ler und Vlad Botscha­row. Bei der U 20 Jugend wie­der­hol­te Sebas­ti­an Qui­de­nus sei­nen Vor­jah­res­er­folg vor Robert Kral und Lau­rin Par­theymül­ler. Bei den Senio­ren setz­te sich wie­der­um Jens Güt­her durch, vor Tho­mas Mül­ler und Franz Hirt­rei­ter. Alle Pla­zier­ten erhiel­ten Poka­le und Urkun­den vom 1.Vorsitzenden über­reicht. Außer­dem über­reich­te Frau Frieß die Wan­der­po­ka­le der Stadt Burg­kunst­adt an Sebas­ti­an Qui­de­nus und Jens Güt­her. Da Letz­te­rer den Pokal zum drit­ten Mal gewon­nen hat, geht er end­gül­tig in sei­nen Besitz über.

Nach dem gemein­sa­men Abend­essen lie­ßen die Schach­freun­de bei lan­gen Gesprä­chen den Abend aus­klin­gen, wäh­rend die Jugend schon wie­der dem Tan­dem-Schach frönte.