Gro­ßes Lob für die Raab Bau­ge­sell­schaft aus Ebensfeld

Foto: privat
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Die Raab Bau­ge­sell­schaft mbH & Co KG aus Ebens­feld im Land­kreis Lich­ten­fels ist ein mit­tel­stän­di­sches Bau­un­ter­neh­men mit 215 Mit­ar­bei­tern und Mit­ar­bei­te­rin­nen. Das Fami­li­en­un­ter­neh­men wur­de bereits 1898 gegrün­det und wird heu­te in vier­ter und fünf­ter Gene­ra­ti­on geführt.
Der ver­ant­wor­tungs­vol­le Umgang mit natür­li­chen Res­sour­cen und den Men­schen sind schon seit Jahr­zehn­ten ein zen­tra­les Ele­ment der Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie. Ein Tätig­keits­schwer­punkt des Unter­neh­mens ist das Pla­nen und Bau­en von ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Gebäu­den mit umwelt­freund­li­chen Bau­stof­fen sowie das Ent­wi­ckeln und Rea­li­sie­ren sozi­al ver­träg­li­cher Wohn­for­men – von „sinn­stif­ten­den Wohn­pro­jek­ten“, wie Geschäfts­füh­re­rin Gise­la Raab tref­fend formuliert.
Seit 1998 ist die Raab Bau­ge­sell­schaft Mit­glied im Umwelt­pakt Bay­ern und seit 1999 mit ihrem Umwelt­ma­nage­ment im baye­ri­schen Qua­li­täts­ver­bund umwelt­be­wuss­ter Betrie­be zer­ti­fi­ziert (bei­des Initia­ti­ven des StMUV).
Das Unter­neh­men und sei­ne Geschäfts­füh­rer haben bereits zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen ins­be­son­de­re auch im Bereich Nach­hal­tig­keit und Kli­ma­schutz erhal­ten. Unter ande­rem den Zukunfts­preis der Hand­werks­kam­mer für Ober­fran­ken in der Kate­go­rie Umwelt und Per­so­nal (2021), den Son­der­preis Nach­hal­tig­keit des Deut­schen Bau­prei­ses (2022) sowie ganz aktu­ell: die Aus­zeich­nung in Gold im Umwelt + Kli­ma­pakt Bay­ern des Baye­ri­schen Umwelt­mi­nis­te­ri­ums sowie den Preis des Baye­ri­schen Hei­mat­mi­nis­te­ri­ums für die Ent­wick­lung von inno­va­ti­ven demo­gra­phie-ange­pass­ten Wohn­kon­zep­ten (s. NP Coburg 17.5.23).
Gemein­sam mit der tech­ni­schen Hoch­schu­le Nürn­berg hat die Fir­ma Raab im ver­gan­ge­nen Jahr auch den Baye­ri­schen Ener­gie­preis erhal­ten – für die Rea­li­sie­rung eines zukunfts­wei­sen­den kli­ma­neu­tra­len Gebäu­de- und Ener­gie­kon­zepts für eine Rei­hen­haus­sied­lung in Her­zo­gen­au­rach. Nach vier Jah­ren im Real­be­trieb hat sich gezeigt, dass die ange­streb­ten Wer­te für ein Plus­ener­gie­haus erreicht und zum Teil über­trof­fen wur­den. Neben dem Ein­satz unter ande­rem hoch­mo­der­ner ener­gie­ef­fi­zi­en­ter Bau­stof­fe, rege­ne­ra­ti­ver Ener­gie­er­zeu­gung und intel­li­gen­ter Steue­rungs­tech­nik war die Soli­da­ri­tät der Bewoh­ner für den Erfolg eben­so ent­schei­dend, näm­lich die Bereit­schaft zur Grün­dung einer Ener­gie- und Haus­ge­mein­schaft sowie akti­ve eige­ne Ener­gie­spar­maß­nah­men. In die­sem Pro­jekt wur­de das Nach­hal­tig­keits­prin­zip mei­nes Erach­tens par excel­lence umge­setzt: näm­lich öko­lo­gi­sche, öko­no­mi­sche und sozia­le Bedürf­nis­se in Ein­klang zu bringen.
2019 wur­de Gise­la Raab die Baye­ri­sche Ver­fas­sungs­me­dail­le für ihre Leis­tun­gen im Kli­ma­schutz und für ihre Pro­jek­te im sozia­len Bereich von Land­tags­prä­si­den­tin Ilse Aigner ver­lie­hen. Im glei­chen Jahr erhielt Geschäfts­füh­rer Wolf­gang Schu­bert-Raab die Staats­me­dail­le für beson­de­re Ver­diens­te um die baye­ri­sche Wirt­schaft von Staats­mi­nis­ter Hubert Aiwanger.
Die Raab Bau­ge­sell­schaft will in ihrem Han­deln Ver­ant­wor­tung für Mensch und Umwelt über­neh­men. Die­se Hal­tung kommt in ihrer Bewer­bung als Unter­stüt­zer im Team Ener­gie­wen­de Bay­ern sehr gut zum Aus­druck, wie ich fin­de. Ich zitie­re: „Die Welt ver­än­dert sich nur, wenn die Wirt­schaft sich ver­än­dert. Jeder muss die Ver­ant­wor­tung mit­tra­gen, unse­re Erde und unser Öko­sys­tem zu erhal­ten. Das gelingt nur in Soli­da­ri­tät und durch die Mobi­li­sie­rung aller Kräf­te. Wir haben ein umfang­rei­ches Wis­sen, was das öko­lo­gi­sche Bau­en und die umwelt­ge­rech­te Betriebs­füh­rung betrifft. Die­ses Wis­sen möch­ten wir ger­ne weitergeben.“