Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 14.06.2023

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Betrun­ke­ner Vater zeigt Toch­ter wegen Betäu­bungs­mit­tel­kon­sum an

COBURG. Wegen des Kon­sums von Rausch­gift zeig­te am frü­hen Diens­tag­abend ein 56-Jäh­ri­ger sei­ne 25-jäh­ri­ge Toch­ter im Cobur­ger Stadt­teil Scheu­er­feld an.

Eine Strei­fe der Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on über­prüf­te gegen 19.30 Uhr die Situa­ti­on vor Ort und stell­te meh­re­re Joint-Reste im Gar­ten des Wohn­an­we­sens sicher. Bei der sich anschlie­ßen­den Sach­ver­halts­auf­nah­me belei­dig­te der Anzei­ge­er­stat­ter zunächst den anwe­sen­den Lebens­ab­schnitts­ge­fähr­ten sei­ner Toch­ter. Dem nicht genug, rich­te­te sich im Anschluss die ver­ba­le Aggres­si­on gegen die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten. Die­se wur­den mit meh­re­ren Kraft­aus­drücken belei­digt und von dem Mann bedroht. Da sich der 56-Jäh­ri­ge nicht beru­hi­gen ließ und wei­te­re Straf­ta­ten nicht aus­zu­schlie­ßen waren, nah­men die Beam­ten den Mann in Gewahr­sam. Ein Alko­ma­ten­test ergab einen Wert von 2,52 Pro­mil­le. Gegen den 56-Jäh­ri­gen wird nun wegen Bedro­hung und Belei­di­gung, unter ande­rem zum Nach­teil von Poli­zei­be­am­ten, ermittelt.

Beim Ran­gie­ren rück­wär­ti­gen Ver­kehr übersehen

EBERS­DORF B. COBURG, OBER­FÜLL­BACH, LKR. COBURG. Einen Sach­scha­den von min­de­stens 5.000 Euro ver­ur­sach­te am Diens­tag­nach­mit­tag eine 19-Jäh­ri­ge beim Rück­wärts­fah­ren im Ebers­dor­fer Gemein­de­teil Oberfüllbach.

Die Brief­trä­ge­rin war mit ihrem Zustell­fahr­zeug um 16:20 Uhr in der Stra­ße „Am Füll­bach“ unter­wegs. Als sie an einer Zustell­adres­se vor­bei­fuhr und zurück­set­zen woll­te, über­sah sie den Audi eines hin­ter ihr fah­ren­den 26-Jäh­ri­gen. Das Zustell­fahr­zeug stieß gegen die Front­stoß­stan­ge des Audi. An den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Sach­scha­den von min­de­stens 5.000 Euro. Die Cobur­ger Poli­zi­sten nah­men einen Ver­kehrs­un­fall mit Sach­scha­den auf und ermit­teln gegen die 19-Jäh­ri­ge wegen Ver­stö­ßen nach der Straßenverkehrsordnung.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Beton­mi­scher ver­keilt sich

Küps – Der Fah­rer eines Beton­mi­schers befuhr am ver­gan­ge­nen Diens­tag, gegen 17.00 Uhr die Hei­del­berg­stra­ße in Schmölz berg­auf, obwohl die Stra­ße für sein Fahr­zeug mit­tels Ver­kehrs­zei­chen gesperrt war. Im wei­te­ren Ver­lauf ver­keil­te sich der LKW zwi­schen einem dor­ti­gen Wohn­an­we­sen und der angren­zen­den Fried­hofmau­er. Durch rück­wär­ti­ges Ran­gie­ren konn­te sich der Fah­rer aus sei­ner miss­li­chen Lage selbst befrei­en. Im Rah­men der Unfall­auf­nah­me konn­te der ver­ant­wort­li­che Fahr­zeug­len­ker aus­fin­dig gemacht wer­den. Der ent­stan­de­ne Gesamt­sach­scha­den beläuft sich auf etwa 5000 Euro.

Auto ange­fah­ren

Stock­heim – Am Diens­tag, in der Zeit von 14.30 Uhr bis 15.00 Uhr park­te eine Geschä­dig­te ihren blau­en VW Golf auf dem Park­platz eines Hotels in der Lud­wig­städ­ter Stra­ße in Neu­ken­roth. Als sie wie­der zu ihrem Fahr­zeug kam, bemerk­te sie, dass ihr Auto im Bereich der vor­de­ren Stoß­stan­ge, sowie bei der Fah­rer­tür Krat­zer und Del­len auf­wies. Der Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 4000 Euro.

Unfall mit Verletzten

Wei­ßen­brunn – Die Fah­re­rin eines Vol­vos befuhr am Diens­tag, gegen 16.00 Uhr die Kreis­stra­ße 5 von Hum­men­dorf kom­mend in ost­wer­ti­ge Rich­tung und woll­te im wei­te­ren Ver­lauf nach links, in Rich­tung Thon­berg abbie­gen. Hier­bei über­sah sie den Fah­rer eines Maz­das, wel­cher ihr auf der Kreis­stra­ße ent­ge­gen­kam und es kam zum Fron­tal­zu­sam­men­stoß. Die Unfall­ver­ur­sa­che­rin, sowie der Fah­rer des Maz­da und des­sen Bei­fah­rer wur­den hier­bei ver­letzt und wur­den in das Kran­ken­haus abtrans­por­tiert. Bei­de PKWs waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 80.000 Euro.