Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 12.06.2023

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Sach­be­schä­di­gun­gen

Bam­berg. Am Sonn­tag­früh, gegen kurz nach 5 Uhr, wur­de der Ticket­au­to­mat einer Hotel­tief­ga­ra­ge in der Unte­ren Sand­stra­ße durch einen bis­lang unbe­kann­ten Täter beschä­digt. Die dar­in befind­li­che Geld­kas­set­te wur­de durch den oder die Täter mit einer bis­lang unbe­kann­ten Bar­geld­men­ge ent­nom­men. In die­sem Zusam­men­hang sucht die Poli­zei Bam­berg nach Zeu­gen und bit­tet die­se sich unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–0 zu melden.

Bam­berg. Am Sonn­tag­abend, gegen kurz vor 22 Uhr, war­te­te ein 79-jäh­ri­ger Gau­stadter zusam­men mit sei­nem Sohn in einem Fahr­zeug in der Obe­ren Königs­stra­ße in Bam­berg. Wäh­rend­des­sen näher­te sich eine männ­li­che Per­son und zer­kratz­te mit einem spit­zen Gegen­stand die Motor­hau­be des Fahr­zeugs. Sofort ver­stän­dig­ten die Her­ren die Bam­ber­ger Poli­zei, wel­che den Täter in unmit­tel­ba­rer Nähe fest­neh­men konn­te. Die genau­en Hin­ter­grün­de wer­den der­zeit geprüft. Im Umfeld konn­ten zwei wei­te­re Fahr­zeu­ge fest­ge­stellt wer­den, wel­che eben­falls zer­kratzt wurden.

Die genaue Scha­dens­hö­he steht der­zeit noch nicht fest.

Zeu­gen wer­den gebe­ten sich unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–0 zu melden.

Unfall­fluch­ten

Bam­berg. Im Zeit­raum von Mitt­woch bis Sonn­tag park­te eine 28-jäh­ri­ge Bam­ber­ge­rin ihr Fahr­zeug in der Augu­sten­stra­ße in Bam­berg. Als sie wie­der zu ihrem Fahr­zeug zurück­kam, stell­te sie fest, dass es an der hin­te­ren Stoß­stan­ge ange­fah­ren wur­de. Der bis­lang unbe­kann­te Fahr­zeug­füh­rer ver­ließ die Unfall­stel­le, ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den zu küm­mern. Die­ser wird auf ca. 1000,- Euro geschätzt. Zeu­gen, die den Unfall beob­ach­tet haben wer­den gebe­ten sich unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–0 zu melden.

Son­sti­ges

Bam­berg. Am Sonn­tag­nach­mit­tag befuhr ein 55-jäh­ri­ger Rad­fah­rer die Moos­stra­ße in Bam­berg in Stadt­aus­wär­ti­ger Rich­tung. Als er vor sich einen ande­ren Rad­fah­rer erkann­te, wech­sel­te er vom Rad­weg auf die Stra­ße, um den Rad­fah­rer zu über­ho­len. Als er danach wie­der zurück auf den Rad­weg fah­ren woll­te kam er beim Über­fah­ren der Bord­stein­kan­te zu Fall und erlitt eine Kopf­platz­wun­de sowie meh­re­re Abschür­fun­gen. Im Rah­men der Unfall­auf­nah­me konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass der Rad­fah­rer unter Alko­hol­ein­fluss stand. Ein Test bestä­tig­te den Ver­dacht. Er brach­te es auf einen Wert von knapp 1,5 Pro­mil­le. Der Rad­fah­rer wur­de zur Blut­ent­nah­me ins Kli­ni­kum gebracht und muss sich nun wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Ver­kehrs­un­fäl­le

DÖRF­LEINS. Die Berg­wacht muss­te am Sonn­tag­vor­mit­tag zu einem Ein­satz aus­rücken. Auf einem schma­len Wald­weg (Ver­län­ge­rung der Orts­stra­ße Wei­ßer Gra­ben) kam eine 71-jäh­ri­ge Pedelec-Fah­re­rin offen­sicht­lich aus Unacht­sam­keit nach links ab und fuhr etwa 10 Meter den steil abfal­len­den Wald hin­ab. Beim Sturz ver­letz­te sich die Rad­le­rin leicht und muss­te durch die Berg­wacht aus dem Wald­ge­län­de gebor­gen und anschlie­ßend durch den Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert werden.

RAM­BACH. Offen­sicht­lich auf­grund ihres hohen Alko­hol­kon­sums stürz­te am Sonn­tag­abend eine 67-jäh­ri­ge Pedelec-Fah­re­rin und zog sich dabei Gesichts­ver­let­zun­gen zu. Mit dem Ret­tungs­dienst muss­te sie zur Behand­lung ins Kran­ken­haus gebracht wer­den. Ein durch­ge­führ­ter Alcotest erbrach­te einen Wert von 1,66 Pro­mil­le. Die „Alko­hol­sün­de­rin“ wird wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr zur Anzei­ge gebracht.

STE­GAU­RACH. Glück­li­cher­wei­se nur leich­te Ver­let­zun­gen erlitt ein 5‑jähriges Mäd­chen bei einem Ver­kehrs­un­fall am Sonn­tag­abend. Auf Höhe der Eis­die­le in der Bam­ber­ger Stra­ße über­quer­te die 5‑Jährige die Fahr­bahn. Ein 35-jäh­ri­ger Auto­fah­rer nahm das Kind nicht wahr, da ihn nach eige­nen Anga­ben die Son­ne blen­de­te und erfass­te das Mäd­chen mit der Fahr­zeug­front. Über die Motor­hau­be wur­de die 5‑Jährige auf die Fahr­bahn zurück­ge­schleu­dert. Mit Prel­lun­gen und Schürf­wun­den brach­te der Ret­tungs­dienst das Kind ins Krankenhaus.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Stra­ßen­ver­laufs­mar­kie­rung in der Bau­stel­le ver­wech­selt und nach Unfall ein­fach weitergefahren

Hall­stadt. Am spä­ten Don­ners­tag­abend fuhr der 61-jäh­ri­ge Fah­rer eines BMW an der Anschluss­stel­le Hall­stadt auf die A70 in Rich­tung Bay­reuth auf. Er befand sich im dor­ti­gen Bau­stel­len­be­reich noch auf dem ver­kürz­ten Ein­fä­de­lungs­strei­fen, da er einen auf der Haupt­fahr­bahn her­an­fah­ren­den Sat­tel­zug noch pas­sie­ren las­sen woll­te. Die­ser streif­te im Vor­bei­fah­ren aller­dings mit einer Begren­zungs­leuch­te die lin­ke Sei­te des BMW. Obwohl der BMW-Fah­rer noch ver­such­te, durch Warn­blink­an­la­ge und Blin­ker auf sich auf­merk­sam zu machen, fuhr der Sat­tel­zug ein­fach wei­ter. Der Geschä­dig­te konn­te aller­dings das Kenn­zei­chen der Zug­ma­schi­ne able­sen. Am BMW ent­stand Sach­scha­den von ca. 3.000 Euro. Es wird ver­mu­tet, dass sich der Fah­rer des Sat­tel­zu­ges fälsch­li­cher­wei­se nicht nach den gel­ben, son­dern nach den wei­ßen Fahr­bahn­mar­kie­run­gen ori­en­tiert hat und in der Bau­stel­le des­halb zu weit rechts fuhr. Ob er den Anstoß bemerkt hat, ist der­zeit unklar. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Uner­laub­ten Ent­fer­nen vom Unfall­ort wur­de ein­ge­lei­tet und die Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg nimmt Zeu­gen­hin­wei­se ger­ne unter der Tel. 0951/9129–510 entgegen.

Beim Über­ho­len nicht nach hin­ten geschaut und Unfall verursacht

Sta­del­ho­fen. Am Sams­tag­nach­mit­tag fuhr der 33-jäh­ri­ge Fah­rer eines Mer­ce­des auf der A70 in Rich­tung Schwein­furt. Bei Sta­del­ho­fen scher­te er auf den lin­ken Fahr­strei­fen aus, um einen Kraft­om­ni­bus zu über­ho­len. Dabei ach­te­te er lei­der nicht auf den nach­fol­gen­den Ver­kehr. Von hin­ten kam der 77-jäh­ri­ge Fah­rer eines Dacia mit deut­lich höhe­rer Geschwin­dig­keit auf dem lin­ken Fahr­strei­fen in der Absicht ange­fah­ren, den Mer­ce­des zu über­ho­len. Trotz Ein­satz des Not­brems­sy­stems kam es zum Zusam­men­stoß. Glück­li­cher­wei­se blie­ben alle Fahr­zeug­insas­sen unver­letzt, aber bei­de Autos muss­ten abge­schleppt wer­den und der Gesamt­scha­den wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Zahl­rei­che Anzei­gen bei Kontrollmaßnahmen

BAY­REUTH. Kon­troll­maß­nah­men der Zen­tra­len Ein­satz­dien­ste Bay­reuth im Stadt­ge­biet und auf der A9 führ­ten am Sonn­tag zu zahl­rei­chen Anzei­gen und Sicherstellungen.

Gegen 13 Uhr geriet ein 17-Jäh­ri­ger in eine Kon­trol­le. Hier­bei fan­den die Beam­ten eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na im Ruck­sack des Jugend­li­chen. Der Bay­reu­ther muss sich nun straf­recht­lich ver­ant­wor­ten. Er wur­de den Erzie­hungs­be­rech­tig­ten übergeben.

Kurz vor 14 Uhr war für einen 30-jäh­ri­gen Fahr­rad­fah­rer die Fahrt been­det. Der Mann brach­te es bei einem Alko­hol­test auf über zwei Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me und ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr sind die Folgen.

Zur glei­chen Zeit muss­te ein 13-Jäh­ri­ger sei­nen E‑Scooter abstel­len. Das Gefährt war nicht ver­si­chert und der Schü­ler war zu jung, um mit dem Fahr­zeug zu fah­ren. Der Jun­ge wur­de an die Erzie­hungs­be­rech­tig­ten übergeben.

Um 16.15 Uhr stell­ten die Ein­satz­kräf­te bei einer Kon­trol­le auf der Auto­bahn ein Ein­hand­mes­ser sicher. Ein 31-jäh­ri­ger Pole muss­te im Rah­men des Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­rens eine Sicher­heits­lei­stung in Höhe von 100 Euro hinterlegen.

Gegen 18.45 Uhr bewie­sen die Beam­ten mit der Anhal­tung eines pol­ni­schen Fahr­zeugs, eben­falls auf er Auto­bahn, den rich­ti­gen Rie­cher. Der 45-jäh­ri­ge Fah­rer stand unter Dro­gen­ein­fluss und war im Besitz von ille­ga­len Auf­putsch­mit­teln. Auch die bei­den Bei­fah­rer führ­ten ille­ga­le Sub­stan­zen mit. Ein 41-Jäh­ri­ger muss­te für eine gerin­ge Men­ge Amfe­t­amin 600 Euro als Sicher­heits­lei­stung hin­ter­le­gen. Sein 22-jäh­ri­ger Bekann­ter hat­te eben­falls Auf­putsch­mit­tel bei sich. Die Sub­stan­zen beschlag­nahm­ten die Poli­zei­be­am­ten. Gegen alle Insas­sen lau­fen jetzt straf­recht­li­che Ermittlungen.

Graf­fi­ti auf Tür gesprüht

BAY­REUTH. In der Nacht auf Frei­tag, 9. Juni, besprüh­ten Unbe­kann­te die Fen­ster eines Hau­ses mit gel­ber Far­be und brach­ten einen Schrift­zug auf der Ein­gangs­tür an. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth ermit­telt und sucht Zeugen.

Im Zeit­raum von Don­ners­tag, 15.15 Uhr, bis Frei­tag, 8 Uhr, sprüh­ten die Täter gel­be Far­be auf die Fen­ster eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Fried­rich­stra­ße in Bay­reuth. Außer­dem beschmier­ten sie die Ein­gangs­tü­re mit dem Schrift­zug „Fuck Nazis“ und brann­ten ein tel­ler­gro­ßes Loch in eine Fah­ne, die in zir­ka drei Metern Höhe an der Haus­wand hing.

Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen über­nom­men und bit­tet um Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung. Wer sach­dien­li­che Anga­ben machen kann, wird gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 0921/506–0 mit der Kri­po Bay­reuth in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

Wei­lers­bach. Nach­dem die Ampel­an­la­ge an der Kreu­zung auf Grün umschal­te­te, fuh­ren drei Auto­fah­rer auf der B 470 in Rich­tung Forch­heim an. Als der Vor­der­mann einen Anhal­ter am Fahr­bahn­rand wahr­nahm, ver­rin­ger­te der 68-jäh­ri­ge Seni­or sei­ne Geschwin­dig­keit, um den Mann an einer Hal­te­bucht aufzunehmen.

Die nach­fol­gen­de 50-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines VW-Golf erkann­te das Fahr­ma­nö­ver ihres Vor­der­manns recht­zei­tig und ver­rin­ger­te ihre Geschwin­dig­keit. Jedoch der Letz­te im Bun­de, ein 21-jäh­ri­ger Mann aus dem Land­kreis Bay­reuth erkann­te die Ver­kehrs­si­tua­ti­on zu spät und fuhr mit sei­nem BMW/X1 auf die Auto­fah­re­rin auf. Dabei erlitt sie leich­te Ver­let­zun­gen, die eine genaue­re Unter­su­chung im Kli­ni­kum Forch­heim erfor­der­ten. Ihr Pkw wur­de durch einen Abschlepp­dienst nach Forch­heim ver­bracht. Der Gesamt­scha­den beträgt 10 000 Euro. An der Unfall­stel­le befand sich zudem die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr aus Wei­lers­bach, die für ver­kehrs­len­ken­de Maß­nah­men her­an­ge­zo­gen wurde.

Kör­per­ver­let­zung

Beh­rin­gers­müh­le. In der Nacht zum Sonn­tag kam es in einem Wohn­heim für Aus­län­der zu meh­re­ren Kör­per­ver­let­zun­gen. Dabei wur­den drei Betei­lig­te zum Teil mit­tel­schwer verletzt.

Gegen 01.45 Uhr ging ein Pär­chen in die benach­bar­te Woh­nung eines Lands­man­nes. Aus bis­her nicht bekann­ten Grün­den kam es zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung, wobei drei Betei­lig­te ver­letzt wur­den. Dabei soll ein 34-jäh­ri­ger sei­nen 28-jäh­ri­gen Kon­tra­hen­ten mit einem Zie­gel­stein in das Gesicht geschla­gen haben, wor­auf die­ser sich blu­ti­ge Wun­den zuzog. Auch gerie­ten zwei Frau­en im Alter von 44 und 35 Jah­ren sich in die Haa­re. Im Streit schub­ste die Jün­ge­re die Älte­re auf das Bett. Die­se revan­chier­te sich, indem sie wie­der auf­stand und der Jün­ge­ren einen Faust­schlag ins Gesicht ver­pass­te, so dass die­se einen Cut an der Stirn davon­trug. Einem wei­te­ren 37-jäh­ri­gen wur­de im Getüm­mel die lin­ke Schul­ter ausgekugelt.

Die Ver­letz­ten wur­den in die Kran­ken­häu­ser nach Forch­heim und Peg­nitz zur wei­te­ren Ver­sor­gung verbracht.

Bei der Aus­ein­an­der­set­zung dürf­te auch der Alko­hol­kon­sum eine Rol­le gespielt haben. Die Kon­tra­hen­ten waren näm­lich zwi­schen 0,6 und knapp 1,8 Pro­mil­le merk­lich alkoholisiert.

Der genaue Tat­ab­lauf ist noch Gegen­stand wei­te­rer poli­zei­li­cher Ermittlungen.

Son­sti­ges

Wie­sent­tal. Am Sonn­tag­abend teil­te ein auf­merk­sa­mer Bür­ger der Poli­zei Eber­mann­stadt mit, dass in der Nähe von Neu­dorf im Frei­en gegrillt wer­de. Vor Ort konn­ten die Beam­ten drei Per­so­nen am Wald­rand fest­stel­len, die trotz Trocken­heit in Wald­nä­he ein Feu­er zum Gril­len ent­facht hat­ten. Nach Auf­for­de­rung lösch­ten die drei Män­ner im Alter von 28 bis 34 Jah­ren das Feu­er. Eine Anzei­ge ist die Folge.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Dieb­stäh­le

Forch­heim. In der Zeit von Sams­tag, 10.06.2023, 21:30 Uhr, bis Sonn­tag, 11.06.2023, 02:30 Uhr, wur­de am Bahn­hof Forch­heim ein schwar­zes Her­ren­rad, Mar­ke Kalk­hof, ent­wen­det. Der Ent­wen­dungs­scha­den wird auf ca. 300,- Euro geschätzt. Hin­wei­se zum Ver­bleib des Fahr­ra­des wer­den von der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Tele­fon­num­mer 09191/7090–0 entgegengenommen.

Son­sti­ges

Forch­heim. Bei einer durch­ge­führ­ten Per­so­nen­kon­trol­le in der Bam­mers­dor­fer Stra­ße konn­te am ver­gan­ge­nen Sonn­tag bei einem 21-Jäh­ri­gen Mari­hua­na auf­ge­fun­den wer­den. Die­ser hat­te das Rausch­gift zuvor in sei­nem Schuh ver­steckt. Das Rausch­gift wur­de dar­auf­hin sicher­ge­stellt. Der jun­ge Mann muss sich nun wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­set­zes verantworten.

Eggols­heim. Im Rah­men einer Laser­mes­sung wur­de am ver­gan­ge­nen Sonn­tag ein 21-Jäh­ri­ger einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei stell­ten die Beam­ten fest, dass der benutz­te Rol­ler eine Geschwin­dig­keit von bis zu 45 km/​h fährt. Der 21-Jäh­ri­ge ist jedoch ledig­lich im Besitz einer Mofa-Prüf­be­schei­ni­gung. Ihn erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen des Fah­rens ohne Fahrerlaubnis.

Forch­heim. In der Hans-Böck­ler-Stra­ße wur­de am Sonn­tag gegen 22:50 Uhr ein 22-jäh­ri­ger Opel-Fah­rer einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Im Rah­men der Prü­fung der Ver­kehrs­tüch­tig­keit stell­ten die Beam­ten jedoch dro­gen­ty­pi­sche Aus­fall­erschei­nun­gen bei dem jun­gen Mann fest. Ein frei­wil­lig durch­ge­führ­ter Test ver­lief posi­tiv auf THC. Dem 22-Jäh­ri­gen wur­de dar­auf­hin die Wei­ter­fahrt unter­bun­den. Auf­grund des posi­ti­ven Dro­gen­vor­tests wur­de er zur Blut­ent­nah­me in ein nahe­gel­ge­nes Kran­ken­haus verbracht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

- Fehl­an­zei­ge -