Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 15.05.2023

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

55-Jäh­ri­ger fährt unter Alkoholeinfluss

COBURG. Die Alko­hol­fahrt eines 55-Jäh­ri­gen ende­te am Sonn­tag­abend mit der Sicher­stel­lung des Füh­rer­scheins des Man­nes und einer Blut­ent­nah­me im Cobur­ger Klinikum.

Bei der Kon­trol­le des Mitsu­bi­shi-Fah­rers am Sonn­tag um 19:50 Uhr im Baum­schu­len­weg weh­te den Beam­ten eine deut­li­che Alko­hol­fah­ne ent­ge­gen. Ein Alko­test ergab einen Wert von 2,26 Pro­mil­le. Die Beam­ten ermit­teln nun gegen den Cobur­ger wegen Trun­ken­heit im Verkehr.

Poli­zis­ten ver­hin­dern Alkoholfahrt

COBURG. Unmit­tel­bar vor Fahrt­an­tritt kon­su­mier­te ein 41-jäh­ri­ger Cobur­ger neben sei­nem Fahr­zeug Alko­hol. Da nicht aus­zu­schlie­ßen war, dass er mit sei­nem Auto weg­fährt, stell­ten die Beam­ten die Fahr­zeug­schlüs­sel sicher.

Bevor der Mann gegen 21 Uhr in sein Fahr­zeug ein­stei­gen konn­te, unter­zo­gen ihn die Beam­ten einer Kon­trol­le. Da er deut­lich nach Alko­hol roch, führ­ten die Poli­zis­ten einen Alko­test durch. Die­ser ergab einen Wert von 1,14 Pro­mil­le. Auf­grund der Fahr­un­tüch­tig­keit des Man­nes ver­hin­der­ten die Beam­ten eine mög­li­che Fahrt. Im nüch­ter­nen Zustand konn­te dann der Cobur­ger sei­nen Schlüs­sel wie­der in der Wache der Cobur­ger Poli­zei abholen.

Ver­brann­tes Essen sorgt für Ein­satz von Poli­zei, Feu­er­wehr und Rettungsdienst

EBERS­DORF B. COBURG, LKR. COBURG. Ein Rauch­warn­mel­der der durch ange­brann­tes Essen aus­ge­löst wur­de, sorg­te in der Nacht zum Mon­tag für einen Ein­satz von Poli­zei, Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst in Ebers­dorf b. Coburg.

Um Mit­ter­nacht lös­te der Rauch­warn­mel­der in der Woh­nung eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Zeick­hor­ner Stra­ße aus. Bei Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te drang aus der Woh­nung der Geruch von ver­brann­ten Essen. Zudem war nicht aus­zu­schlie­ßen, dass es zu einem Brand in der Woh­nung gekom­men war.

Zur Brand­be­kämp­fung brach die ört­li­che Feu­er­wehr die Woh­nung auf. Sie fand im Inne­ren der Woh­nung den 24-jäh­ri­gen Bewoh­ner, der schla­fend auf der Couch lag. Im noch in Betrieb befind­li­chen Ofen befand sich eine ver­kohl­te Piz­za. Der Ret­tungs­dienst brach­te den Mann mit Ver­dacht auf eine Rauch­gas­ver­gif­tung ins Cobur­ger Kli­ni­kum. Zu einem offe­nen Brand kam es nicht. Die Feu­er­wehr schal­te­te die Back­röh­re aus, ent­sorg­te die ver­brann­te Piz­za und lüf­te­te die Wohnung.

Gegen den 24-Jäh­ri­gen ermit­telt die Cobur­ger Poli­zei wegen einer Ord­nungs­wid­rig­keit nach der Ver­ord­nung zur Ver­hü­tung von Bränden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

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