Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 21.04.2023

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Dieb­stahls­de­lik­te

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­vor­mit­tag wur­den in einem Ein­kaufs­markt in der Forch­hei­mer Stra­ße zwei auf­fäl­li­ge Män­ner beim Dieb­stahl von Ziga­ret­ten beob­ach­tet. Die zwei Män­ner flüch­te­ten nach Anspra­che zunächst, einer von bei­den konn­te jedoch durch den Detek­tiv ange­hal­ten und an die Poli­zei über­ge­ben wer­den. Der zwei­te Täter konn­te anhand von Licht­bil­dern iden­ti­fi­ziert wer­den. Bei­de Män­ner müs­sen sich nun wegen gemein­schaft­li­chen Laden­dieb­stahls verantworten.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Ein in der Feld­kir­chen­stra­ße abge­stell­ter Pkw VW wur­de im Zeit­raum von Don­ners­tag, 07:30 Uhr bis 16:20 Uhr durch einen bis­lang unbe­kann­ten Pkw beschä­digt. Der lin­ke Außen­spie­gel des gepark­ten VW wur­de abge­ris­sen, sodass Scha­den in Höhe von rund 100 Euro ent­stand. Hin­wei­se zu die­sem Unfall nimmt die Poli­zei Bam­berg-Stadt entgegen.

BAM­BERG. In einem grö­ße­ren Zeit­raum, vom Diens­tag, 18.04.2023 / 20:40 Uhr bis Mitt­woch, 19.04.2023 / 14 Uhr wur­de ein am Schön­leins­platz abge­stell­ter Pkw, Sub­aru der­art beschä­digt, dass die Front und der Kot­flü­gel vor­ne links einen Sach­scha­den in Höhe von rund 2000 Euro erlit­ten. Auch zu die­sem Unfall nimmt die Poli­zei Bam­berg-Stadt Hin­wei­se entgegen.

BAM­BERG: Eben­falls über sein beschä­dig­tes Fahr­zeug muss­te sich eine VW-Golf-Hal­te­rin ärgern. Sie hat­te das Fahr­zeug von Don­ners­tag­mit­tag bis Don­ners­tag­abend in der Hall­stad­ter Stra­ße geparkt abge­stellt. Als sie wie­der zum Fahr­zeug kam muss­te sie fest­stel­len, dass der lin­ke Außen­spie­gel abge­fah­ren wur­de. Der Scha­den dürf­te bei ca. 400 Euro liegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Dieb­stäh­le

HALL­STADT. In einem Ver­brau­cher­markt in der Bie­gen­hof­stra­ße nah­men sich am Don­ners­tag­nach­mit­tag zwei Kun­den jeweils „Kaf­fee to go“ aus dem Regal und tran­ken die­sen anschlie­ßend auch gleich aus. Dabei wur­den sie beob­ach­tet. Als die bei­den Män­ner dies bemerk­ten, lie­ßen sie einen vol­len Ein­kaufs­korb ste­hen und woll­ten den Markt ohne Bezah­lung ver­las­sen. Durch Per­so­nal wur­den sie jedoch im Ein­gangs­be­reich ange­spro­chen. Einer der Män­ner flüch­te­te dar­auf­hin sofort. Er konn­te jedoch nach kur­zer Ver­fol­gung ein­ge­holt und bis zum Ein­tref­fen der Poli­zei auf­ge­hal­ten wer­den. In sei­nem mit­ge­führ­ten Ruck­sack wur­de Mar­ken-Ober­be­klei­dung im Wert von 110 Euro auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt. Die­se wur­de zuvor in einem Mode­ge­schäft im Ertl-Zen­trum ent­wen­det. Die bei­den 24-jäh­ri­gen Laden­die­be wer­den zur Anzei­ge gebracht.

Sons­ti­ges

BAM­BERG. Ohne Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen war am Don­ners­tag­abend, 21 Uhr, ein 25-Jäh­ri­ger mit sei­nem E‑Scooter in der Moosstraße/​Schildstraße unter­wegs. Nach erfolg­ter Kon­trol­le durch eine Strei­fe der Land­kreis-Poli­zei wur­de dem Rol­ler­fah­rer die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Zudem muss er sich wegen eines Ver­ge­hens nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz verantworten.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Wegen tech­ni­scher Män­gel vor der Poli­zei geflüchtet

Scheß­litz. Am Frei­tag­nach­mit­tag woll­te eine Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg ein Leicht­kraft­rad am Wür­gau­er Berg kon­trol­lie­ren. Als der jugend­li­che Fah­rer die Poli­zei­strei­fe erkann­te, gab er Gas und fuhr mit Höchst­ge­schwin­dig­keit davon. Trotz Mar­tins­horn, ein­ge­schal­te­ten Blau­licht und mehr­fa­cher Anspra­che über Außen­laut­spre­cher hielt der Krad­fah­rer nicht an. Er fuhr mit stark über­höh­ter Geschwin­dig­keit durch eine Ort­schaft und über Feld- und Wie­sen­we­ge. Als er noch über Wie­sen und Äcker fuhr und hier­bei fast stürz­te, wur­de die Ver­fol­gung abge­bro­chen. Sein Kenn­zei­chen konn­te durch die Poli­zei­be­am­ten, trotz des Ver­suchs es unter der Fahrt hoch­zu­bie­gen, abge­le­sen wer­den. Ermitt­lun­gen beim Hal­ter des Krads führ­ten letzt­lich zu des­sen Sohn als Fah­rer. Als Grund für die Flucht gab er an, dass er wegen ver­meint­li­cher Fahr­zeug­män­gel sei­ner 125er Angst gehabt habe. Den 17-jäh­ri­gen erwar­tet nun unter ande­ren ein Straf­ver­fah­ren wegen Kenn­zei­chen­miss­brauchs und ver­bo­te­nen Kraftfahrzeugrennen.

Mit gefälsch­ten Kenn­zei­chen und ohne Füh­rer­schein unterwegs

Hall­stadt. Eine Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei kon­trol­lier­te gegen Don­ners­tag einen Sko­da, wel­cher in Hall­stadt unter­wegs war. Die Beam­ten staun­ten nicht schlecht, da sie schnell erken­nen konn­ten, dass bei den Kenn­zei­chen irgend­was nicht stimm­te. Eine Über­prü­fung ergab näm­lich, dass sie ungül­tig waren und frü­her ein­mal für einen Maz­da aus­ge­ge­ben wur­den. Außer­dem waren TÜV-Stem­pel und Zulas­sungs­pla­ket­te ledig­lich Farb­ko­pien. Auf Vor­halt räum­te der 59-jäh­ri­ge Fah­rer nun ein, dass der Sko­da weder zuge­las­sen noch ver­si­chert war. Er habe Kenn­zei­chen eines mitt­ler­wei­le ver­schrot­te­ten Autos benutzt und die Stem­pel gefälscht. Grund hier­für sei gewe­sen, da er seit 2008 schon kei­nen Füh­rer­schein mehr besä­ße. Die­sen habe er damals wegen Trun­ken­heits­de­lik­ten abge­ben müs­sen. Natür­lich war sei­ne Wei­ter­fahrt damit been­det und die gefälsch­ten Kenn­zei­chen wur­den sicher­ge­stellt. Wäh­rend der Kon­trol­le fiel den Beam­ten zudem auch auf, dass sei­ne 34-jäh­ri­ge Bei­fah­re­rin sehr ner­vös war und offen­sicht­lich unter Dro­gen­ein­fluss stand. Bei ihr wur­de letzt­end­lich auch noch eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt. Dem Fah­rer erwar­tet nun ein Straf­ver­fah­ren wegen Urkun­den­fäl­schung, Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis und einem Ver­ge­hen gegen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz, sowie ein Buß­geld­ver­fah­ren wegen der feh­len­den Zulas­sung. Die Bei­fah­re­rin muss mit einem Straf­ver­fah­ren wegen des Dro­gen­be­sit­zes rechnen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Fahrt unter Drogeneinfluss

Bay­reuth. Die Kon­trol­le eines E‑S­coo­ter-Fah­rers am gest­ri­gen Abend endet mit einer Anzei­ge wegen Fah­rens unter Drogeneinfluss.

Am Don­ners­tag­abend wur­de ein 17-jäh­ri­ger Bay­reu­ther durch Poli­zei­be­am­te der Zen­tra­len Ein­satz­diens­te Bay­reuth in der Bay­reu­ther Innen­stadt einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Der jun­ge Mann war mit einem E‑Scooter unter­wegs. Im Rah­men der Kon­trol­le tra­ten deut­li­che Hin­wei­se auf vor­an­ge­gan­ge­nen Dro­gen­kon­sum durch den Fah­rer auf. Die­se wur­den durch einen posi­ti­ven Urin­test, der gleich auf meh­re­re Dro­gen­ar­ten anschlug, bestä­tigt. Nun muss der Jugend­li­che sich wegen des Füh­rens eines Kraft­fahr­zeu­ges unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln ver­ant­wor­ten. Eben­so wur­de er einer not­wen­di­gen Blut­ent­nah­me zuge­führt und sein Rol­ler wur­de für 24 Stun­den sicher­ge­stellt, um eine erneu­te Fahrt unter Dro­gen­ein­fluss zu verhüten.

Trun­ken­heits­fahrt verhindert

Bay­reuth. Am heu­ti­gen Mor­gen woll­te ein jun­ger Bay­reu­ther betrun­ken mit sei­nem Pedelec fah­ren. Dies konn­te durch Beam­te der Poli­zei Bay­reuth-Stadt unter­bun­den werden.

Am heu­ti­gen Mor­gen gegen 02:20 Uhr beob­ach­te­ten Beam­te der Poli­zei Bay­reuth-Stadt einen jun­gen Mann, der sicht­lich betrun­ken auf sein Pedelec stei­gen woll­te. Der 23-jäh­ri­ge wur­de in der Bay­reu­ther Tun­nel­stra­ße ange­hal­ten und einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Ein frei­wil­li­ger Atem­al­ko­hol­test erbrach­te einen Wert von 1,60 Pro­mil­le. Somit hat­te der jun­ge Mann Glück, dass er sei­ne Fahrt noch nicht begon­nen hat­te. Sein Fahr­rad wur­de sei­ner fahr­tüch­ti­gen Beglei­te­rin über­ge­ben. Außer einem Kater am nächs­ten Tag, hat die­ser Vor­fall vor­erst kei­ner­lei Kon­se­quen­zen für ihn.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Land

Erfolg­rei­che Kontrollen

Bad Berneck/​B303 Im Rah­men einer Kon­troll­ak­ti­on im Raum Bad Ber­neck konn­ten am Don­ners­tag­nach­mit­tag bzw. ‑abend ins­ge­samt drei sicher­heits­re­le­van­te Vor­fäl­le durch Poli­zei­be­am­te der Zen­tra­len Ein­satz­diens­te Bay­reuth fest­ge­stellt werden.

Bereits am spä­ten Nach­mit­tag wur­de ein 41-jäh­ri­ger aus Bad Ber­neck mit einem E‑Scooter kon­trol­liert. Da es sich hier­bei um ein Kraft­fahr­zeug han­delt gilt für die­se Art von Fort­be­we­gungs-mit­tel die 0,5‑Promille Gren­ze. Bei einem Alco-Test stell­te sich jedoch her­aus, dass der Mann offen­sicht­lich mehr als 1,2 Pro­mil­le Alko­hol im Blut hat­te. Er muss­te eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen las­sen und wird nun wegen Trun­ken­heit im Stra­ßen­ver­kehr zur Anzei­ge gebracht.

Wenig Glück aus­ge­rech­net an sei­nem Geburts­tag hat­te ein 23jähriger Bei­fah­rer bei der Kon­trol­le auf der B303 am Orts­ein­gang von Bad Ber­neck. Bei der Durch­su­chung sei­nes Ruck­sa­ckes ent­deck­ten die Beam­te eine sog. Sof­ta­ir-Pis­to­le, die im Bun­des­ge­biet kenn­zeich­nungs- und waf­fen­schein­pflich­tig ist. Bei­des war bei die­sem Modell bzw. durch den Besit­zer der Waf­fe nicht erfüllt wor­den. Die Pis­to­le wur­de sicher­ge­stellt und der Mann konn­te nach Hin­ter­le­gung einer Sicher­heits­leis­tung für die zu erwar­ten­de Stra­fe sei­nen Weg fortsetzen.

Ein aus Tsche­chi­en stam­men­der Mann wur­de in Bad Ber­neck mit sei­nem Pkw einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei konn­ten durch die Beam­ten der Zen­tra­len Ein­satz­diens­te Bay­reuth dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten, die sich durch einen Urin-Vor­test bestä­tig­ten, fest­ge­stellt wer­den. Der Pkw-Fah­rer muss­te sich einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen und sein Fahr­zeug für 24 Stun­den ste­hen las­sen. Ihn erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen des Füh­rens eines Kraft­fahr­zeu­ges unter Drogeneinfluss.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Sons­ti­ges

Wei­lers­bach. Don­ners­tag­nacht ist ein 27-jäh­ri­ger Auto­fah­rer mit sei­nem BMW in der Haupt­stra­ße einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen wor­den. Da die Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch fest­stell­ten, unter­zo­gen sie den 27-Jäh­ri­gen einem frei­wil­li­gen Test, wel­cher einen Wert von 0,52 Pro­mil­le anzeig­te. Sein Fahr­zeug wur­de ver­kehrs­si­cher abge­stellt und der Fahr­zeug­schlüs­sel sicher­ge­stellt. Den Mann erwar­tet ein ein­mo­na­ti­ges Fahr­ver­bot und eine Geld­bu­ße in Höhe von 500 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Dieb­stäh­le

Forch­heim. Am Don­ners­tag gegen 19:30 Uhr ent­wen­de­te eine 39-Jäh­ri­ge aus einem Ver­brau­cher­markt in der Bay­reu­ther Stra­ße zwei Fla­schen Likör im Gesamt­wert von 2,38,- Euro. Als sie das Geschäft ver­las­sen woll­te, konn­te sie von einem Mit­ar­bei­ter fest­ge­hal­ten wer­den. Die 39-Jäh­ri­ge wird sich nun wegen Laden­dieb­stahls ver­ant­wor­ten müssen.

Sons­ti­ges

Forch­heim. In der Zeit von Mitt­woch, 11:30 Uhr, bis Don­ners­tag, 21:50 Uhr, wur­den einem Ford/​Fiesta in der Wai­sen­hausstra­ße der rech­te Vor­der- und Hin­ter­rei­fen zer­sto­chen. Der Sach­scha­den liegt bei ca. 200,- Euro. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Forch­heim unter 09191/70900 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Drei fuh­ren zu schnell

LICH­TEN­FELS. Am Don­ners­tag führ­ten Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in der Wit­tels­ba­cher Stra­ße eine Laser­kon­trol­le durch. Hier­bei muss­ten sie drei Fahr­zeug­füh­rer bean­stan­den. Der Schnells­te fuhr bei erlaub­ten 30 km/​h mit 45 km/​h in die Kon­troll­stel­le. Er durf­te nach der Beglei­chung eines Ver­war­nungs­gel­des in Höhe von 50 Euro sei­ne Fahrt fortsetzen.

Aggres­si­ver Laden­dieb bedroht Per­so­nal und Polizeibeamte

LICH­TEN­FELS. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag kam es in einem Super­markt in der Robert-Koch-Stra­ße zu einem Dieb­stahl von Waren im Gesamt­wert von etwa 25 Euro. Als der 38-jäh­ri­ge Laden­dieb vom Per­so­nal ange­spro­chen und auf­ge­hal­ten wur­de, zeig­te er sich deut­lich aggres­siv, wes­halb die Poli­zei hin­zu­ge­ru­fen wur­de. Der Lich­ten­fel­ser schlug und trat gegen das Ver­kaufs­per­so­nal sowie die Poli­zei­be­am­ten und bedroh­te und belei­dig­te alle Anwe­sen­den. Wei­ter­hin bedien­te er sich an einer umfang­rei­chen Palet­te von Schimpf­wör­tern. Der Laden­dieb muss­te schließ­lich über­wäl­tigt und zur wei­te­ren Sach­be­ar­bei­tung in die Räum­lich­kei­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels ver­bracht wer­den. Er stand deut­lich unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln und hat­te einen Atem­al­ko­hol­wert von mehr als 2 Pro­mil­le. Ihn erwar­tet nun zu der Anzei­ge wegen Laden­dieb­stahls noch eine Anzei­ge wegen tät­li­chen Angriffs und Wider­stand gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te, Belei­di­gung und Bedrohung.