Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 07.04.2023

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Bei Laden­dieb­stahl Rausch­gift mitgeführt

Am Don­ners­tag­nach­mit­tag ereig­ne­te sich gegen 16:25 Uhr in einem Bam­ber­ger Super­markt ein Laden­dieb­stahl. Ein bis­lang unbe­kann­ter Täter und ein 29,- Jäh­ri­ger aus dem Bam­ber­ger Osten steck­ten sich diver­se Lebens­mit­tel in ihre Taschen und in einen Ruck­sack. Der Fili­al­lei­ter beob­ach­te­te den Dieb­stahl und sprach bei­de Tat­ver­däch­ti­ge nach dem pas­sie­ren des Kas­sen­be­rei­ches ohne etwas bezahlt zu haben an. Einer der Täter flüch­te­te mit dem Ruck­sack, der 29,- Jäh­ri­ge konn­te fest­ge­hal­ten wer­den. Bei ihm wur­den dann bei einer Durch­su­chung meh­re­re Waren im Wert von 31,29,- Euro auf­ge­fun­den und an den Markt zurück­ge­ge­ben. Wei­ter wur­de bei der Durch­su­chung eine gerin­ge Men­ge Haschisch auf­ge­fun­den und beschlag­nahmt. Es wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Laden­dieb­stahls und wegen uner­laub­ten Besit­zes von Betäu­bungs­mit­teln eingeleitet.

Schnaps und Hähnchenflügel

Am Don­ners­tag­nach­mit­tag kam es in einem wei­te­ren Lebens­mit­tel­ge­schäft in der Vil­lach­stra­ße zu einem Laden­dieb­stahl. Ein 34-Jäh­ri­ger ohne fes­ten Wohn­sitz ent­wen­de­te hier meh­re­re Schnaps­fla­schen, Schin­ken und Hähn­chen­flü­gel. Auch ihn erwar­tet ein Straf­ver­fah­ren wegen Ladendiebstahls.

Unfall­fluch­ten

Am Don­ners­tag­nach­mit­tag kam es zwi­schen 13:10 Uhr und 14.10 Uhr zu einer Ver­kehrs­un­fall­flucht auf dem Kun­den­park­platz des Fäss­la-Kel­lers in der Moos­stra­ße. Der bis­lang unbe­kann­te Unfall­ver­ur­sa­cher beschä­dig­te hier ver­mut­lich beim Aus­par­ken einen abge­stell­ten blau­en Mer­ce­des. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 2000,- Euro. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Bam­berg-Stadt unter Tel.-Nr. 0951/9129–210 entgegen.

Trun­ken­heit im Verkehr

Am frü­hen Sams­tag­mor­gen wur­de ein 23-Jäh­ri­ger Fah­rer eines E‑Scooters in der Mem­mels­dor­fer Stra­ße in Bam­berg einer allg. Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei konn­te deut­li­cher Atem­al­ko­hol­ge­ruch wahr­ge­nom­men wer­den. Ein durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab schließ­lich 1,14 Pro­mil­le. Der jun­ge Mann muss­te sich folg­lich einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen las­sen. Neben einer Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr erwar­tet ihn zusätz­lich der Ent­zug sei­ner Fahrerlaubnis.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Sons­ti­ges

Bur­ge­brach. Am Frei­tag­abend kam es in Bur­ge­brach, im Bereich Orts­aus­gang Rich­tung Unter­neu­ses, zu einem medi­zi­ni­schen Ret­tungs­ein­satz. Hier­bei waren meh­re­re Poli­zei­strei­fen ein­ge­setzt. Eine männ­li­che Per­son konn­te letzt­end­lich der erfor­der­li­chen medi­zi­ni­schen Behand­lung zuge­führt werden.

Hirschaid. Ein auf­merk­sa­mer Ver­kehrs­teil­neh­mer unter­rich­te­te die Poli­zei Bam­berg am Frei­tag­mor­gen über einen Schlan­gen­li­ni­en­fah­rer auf der BA 25 von Sass­an­fahrt kom­mend in Rich­tung Rothen­sand. Die­ser fiel dem Ver­kehrs­teil­neh­mer auf­grund sei­ner extrem unsi­che­ren Fahr­wei­se auf, auch die Gegen­fahr­bahn wur­de von ihm immer wie­der genutzt. Strei­fen der Poli­zei Bam­berg-Land fuh­ren schließ­lich zur Hal­ter­adres­se des 43-Jäh­ri­gen und konn­ten die­sen dort antref­fen. Dort wur­de schnell der Grund für das Fahr­ver­hal­ten des 43-Jäh­ri­gen klar, er hat­te einen Pro­mil­le­wert von 3,06 Pro­mil­le. Der Füh­rer­schein wur­de noch vor Ort sicher­ge­stellt, den Mann erwar­tet nun eine Strafanzeige.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Aus den Augen aus dem Sinn?

A 70, Scheß­litz, Lkr. Bam­berg. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag kam es auf der A 70 bei Scheß­litz Rich­tung Bay­reuth ver­kehrs­be­dingt zu einem Auf­fahr­un­fall. Die bei­den Fahr­zeug­füh­rer ver­stän­dig­ten sich noch per Hand­zei­chen an der nächs­ten Aus­fahrt raus zu fah­ren. Dies tat dann auch der 23 jäh­ri­ge Pkw-Fah­rer aus dem Land­kreis Bam­berg, muss­te jedoch fest­stel­len, dass der ande­re Fah­rer offen­sicht­lich wei­ter­ge­fah­ren war. Da sich die­ser auch nicht tele­fo­nisch mel­de­te, wird nun gegen den Fah­rer des Dresd­ner Autos wegen Ver­kehrs­un­fall­flucht ermit­telt. Der Scha­den am Bam­ber­ger Pkw beläuft sich auf knap­pe 3000.- Euro.

Lkw-Unfall mit mas­si­ven Verkehrsbehinderungen

A 73, Hirschaid, Lkr. Bam­berg. Einen ungüns­ti­ge­ren Zeit­punkt für einen Ver­kehrs­un­fall hät­ten sich die Bei­tei­lig­ten am Grün­don­ners­tag­vor­mit­tag noch im Berufs- als auch im Oster­rei­se­ver­kehr auf der A 73 in Rich­tung Nürn­berg kaum aus­su­chen kön­nen. Kurz nach 8 Uhr zöger­te eine 25 jäh­ri­ge Pkw-Fah­re­rin beim Auf­fah­ren auf die Auto­bahn bei Hirschaid etwas, wor­auf­hin eine 29 jäh­ri­ge Bam­ber­ge­rin auf der rech­ten Fahr­spur dies miss­deu­te­te und sehr stark abbrems­te. Dies hat­te aller­dings zur Fol­ge, dass der Abstands­as­sis­tent eines Traun­stei­ner Lkw-Zuges eine Voll­brem­sung aus­lös­te. Ein dahin­ter­fah­ren­der Sat­tel­zug aus Nie­der­sach­sen lös­te eben­falls eine Voll­brem­sung aus. Aller­dings hat­te des­sen 44 jäh­ri­ger Fah­rer offen­sicht­lich sei­nen Abstand nicht aus­rei­chend ein­ge­hal­ten, wes­halb er dem 50 jäh­ri­gen Vor­der­mann mit gro­ßer Wucht ins Heck fuhr. Bei­de Lkw-Fah­rer wur­den leicht ver­letzt, die Auto­fah­re­rin blieb zum Glück unver­letzt. Die Schä­den an den Lkws wer­den auf knap­pe 150000.- Euro geschätzt. Bis zur voll­stän­di­gen Ber­gung der Lkws mit schwe­rem Kran und der Rei­ni­gung der Fahr­bahn blieb die A 73 Rich­tung Nürn­berg bis zum frü­hen Nach­mit­tag voll gesperrt. Der Rück­stau erstreck­te sich zeit­wei­se fast bis Bamberg-Ost.

Und schon war das Motor­rad sichergestellt…

Emil-Kem­mer-Stra­ße, Hall­stadt, Lkr. Bam­berg. Nach einer Kon­trol­le der Bam­ber­ger Ver­kehrs­po­li­zei am Don­ners­tag­abend in Hall­stadt stand plötz­lich der 17 jäh­ri­ge Zwei­rad­fah­rer ohne sei­nen fahr­ba­ren Unter­satz da. Auf­grund diver­ser Umbau­ten hat­te das ursprüng­li­che Leicht­kraft­rad nun fast dop­pelt sovie­le PS. Für ein sol­ches Motor­rad hat­te der jun­ge Mann jedoch nicht den erfor­der­li­chen Füh­rer­schein, wes­halb das Zwei­rad sicher­ge­stellt wur­de und der Fah­rer ander­wei­tig nach Hau­se kom­men muss­te. Neben der Unter­su­chungs­kos­ten erwar­tet ihn nun auch noch eine Anzei­ge wegen Fah­ren ohne Fahrerlaubnis.

Die Tücken eines Anhängers

A 73, Forch­heim. Trotz eines soge­nann­ten Anhän­ger­füh­rer­scheins der Klas­se BE ver­ur­sach­te am frü­hen Don­ners­tag­abend ein 20 jäh­ri­ger Unter­fran­ke einen Ver­kehrs­un­fall auf der A 73 bei Forch­heim. Offen­sicht­lich hat­te er sei­ne Fahr­ge­schwin­dig­keit nicht dem mit Holz bela­de­nen Anhän­ger ange­passt, sodass die­ser ins Schlin­gern geriet. Als er ihn nicht mehr unter Kon­trol­le bekam, schleu­der­te die­ser gegen die Außen­schutz­plan­ke und ver­ur­sach­te einen Fremd­scha­den von fast 2000.- Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­kehrs­un­fall­flucht

Göß­wein­stein. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag konn­te eine auf­merk­sa­me Augen­zeu­gin beob­ach­ten, wie die jun­ge Fahr­zeug­füh­re­rin eines wei­ßen Pkw, Vw, bei einem Wen­de­ma­nö­ver in der Pezold­stra­ße gegen eine senk­recht auf­ge­stell­te Beton­plat­te fuhr und die­se anschlie­ßend zu Bruch ging. Die Zeu­gin sprach die Fahr­zeug­füh­re­rin sogar anschlie­ßend noch auf das Unfall­ereig­nis an, die­se fuhr jedoch wei­ter ohne sich um eine Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern oder ihrer War­te­pflicht nach­ge­kom­men zu sein.

Nach Ver­stän­di­gung der Poli­zei konn­te die Unfall­ver­ur­sa­che­rin ermit­telt und zur Anzei­ge gebracht wer­den. Der Gesamt­scha­den wird auf ca. 700 Euro geschätzt.

Uner­laub­te Müllablagerung

Ober­tru­bach. In der Nacht von Diens­tag auf Mitt­woch wur­den durch bis­lang unbe­kann­te Täter ca. 2 Kubik­me­ter Haus­müll und Sperr­müll aus einem ver­meint­li­chen Umzug auf dem Wan­der­park­platz in der Dorf­stra­ße am Orts­ein­gang von Bärn­fels uner­laubt abgelagert.

Die Poli­zei Eber­mann­stadt hat Ermitt­lun­gen wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Kreis­lauf­wirt­schafts­ge­setz auf­ge­nom­men und erbit­tet dies­be­züg­lich Zeu­gen­hin­wei­se unter der Ruf­num­mer 09194/7388–0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Forch­heim. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag befuhr eine 23-Jäh­ri­ge mit ihrem Pkw die Staats­stra­ße zwi­schen Forch­heim und Neu­ses und muss­te ver­kehrs­be­dingt abbrem­sen. Dies bemerk­te die nach­fol­gen­de 19-jäh­ri­ge Pkw-Fah­re­rin zu spät und fuhr auf das vor­aus­fah­ren­de Fahr­zeug auf. Durch die Wucht des Auf­pralls lös­ten die Air­bags aus und die 19-Jäh­ri­ge und ihr 22-jäh­ri­ger Bei­fah­rer erlit­ten leich­te Ver­let­zun­gen. Ihr Fahr­zeug war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Die vor­aus­fah­ren­de Fahr­zeug­füh­re­rin blieb unver­letzt. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 10.000.- EUR.

Unfall­fluch­ten

Forch­heim. Am Don­ners­tag­mit­tag wur­de der gepark­te Pkw eines 84-Jäh­ri­gen beschä­digt. Der graue SUV stand zwi­schen 12:30 Uhr und 12:40 Uhr auf dem Park­platz eines Super­mark­tes in der Bay­reu­ther Stra­ße, wo er von einem Unbe­kann­ten ver­mut­lich beim Ein- oder Aus­par­ken ange­fah­ren wur­de. Dadurch ent­stand ein Sach­scha­den an der lin­ken Fahr­zeug­front in Höhe von etwa 2.000.- EUR. Der Unfall­ver­ur­sa­cher flüch­te­te im Anschluss von der Unfall­stel­le. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim ent­ge­gen (Tel.: 09191/7090–0).

Forch­heim. Am Don­ners­tag­mit­tag tou­chier­te eine 35-Jäh­ri­ge mit ihrem Fahr­zeug einen in der Bir­ken­fel­d­er­stra­ße gepark­ten Pkw. Obwohl sie dadurch einen Sach­scha­den ver­ur­sach­te, ent­fern­te sich die Unfall­ver­ur­sa­che­rin unmit­tel­bar von der Unfall­stel­le, ohne die Poli­zei ver­stän­digt zu haben. Dank zwei­er auf­merk­sa­mer Zeu­gen, die den Unfall beob­ach­tet und das Kenn­zei­chen notiert hat­ten, konn­te die 35-Jäh­ri­ge schnell als Unfall­ver­ur­sa­che­rin ermit­telt werden.

Sons­ti­ges

Forch­heim. Im Zeit­raum zwi­schen Mitt­woch­abend und Don­ners­tag­vor­mit­tag beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter mut­wil­lig eine Geh­weg­be­leuch­tung und ver­ur­sach­te so einen Sach­scha­den in Höhe von etwa 1.000.- EUR. Die Leuch­te befand sich an einem Fuß­weg zwi­schen dem Park­platz eines Wohn- und Geschäfts­ge­bäu­des in der Schüt­zen­stra­ße und der Hain­brun­nen­stra­ße. Zeu­gen, die im genann­ten Zeit­raum ent­spre­chen­de Beob­ach­tun­gen gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen (Tel.: 09191/7090–0).

Forch­heim. In der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag wur­de ein Pkw-Fah­rer in der Bay­reu­ther Stra­ße einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Da die Beam­ten bei ihm alko­hol­be­ding­te Aus­fall­erschei­nun­gen fest­stel­len konn­ten, wur­de ein Alko­test durch­ge­führt. Die­ser ergab einen Wert von knapp 1,2 Pro­mil­le. Für den 52-jäh­ri­gen Fah­rer hat­te dies eine Blut­ent­nah­me, die Sicher­stel­lung sei­nes Füh­rer­scheins sowie die Unter­bin­dung sei­ner Wei­ter­fahrt zur Fol­ge. Er muss sich nun auf Grund der Trun­ken­heit im Ver­kehr straf­recht­lich verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Klei­ner Anstoß gro­ße Folgen

Am frü­hen Don­ners­tag­abend ereig­ne­te sich in Lich­ten­fels in der Bam­ber­ger Stra­ße ein Auf­fahr­un­fall. Die Fah­re­rin eines Pkw muss­te ver­kehrs­be­dingt leicht abbrem­sen. Dies bemerk­te ein dahin­ter fah­ren­der 64jähriger zu spät und fuhr auf das Fahr­zeug auf. Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me wur­de von den Beam­ten beim Unfall­ver­ur­sa­cher Alko­hol­ge­ruch wahr­ge­nom­men. Ein vor Ort durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 0,84 mg/​l.

Eine Blut­ent­nah­me beim Unfall­ver­ur­sa­cher im Kran­ken­haus Lich­ten­fels und die Sicher­stel­lung sei­nes Füh­rer­scheins waren die Fol­ge. Ver­letzt wur­de kei­ner der Betei­lig­ten Per­so­nen, auch der Gesamt­scha­den ist bei einer Höhe von 1000 EUR eher gering.

Sach­be­schä­di­gung in Burgkunstadt

Im Zeit­raum vom 05.04.2023, 17:00 Uhr, bis zum 06.04.2023, 09:00 Uhr, wur­de die rück­sei­ti­ge Außen­fas­sa­de der Flie­sen Gale­rie 2.0, in der Au, von Unbe­kann­ten besprüht. Das an der Bahn­li­nie befind­li­che Gebäu­de wur­de groß­flä­chig mit meh­re­ren Tags ver­un­rei­nigt. Der Sach­scha­den wur­de vom Eigen­tü­mer auf 1500 EUR geschätzt.

Wer Hin­wei­se zu dem oder den Tätern geben kann, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels unter der Tele­fon­num­mer: 09571/9520–0, zu melden.

Gemein­ei­gen­tum der Stadt Lich­ten­fels beschä­digt und Ver­kehrs­zei­chen entwendet

Im Zeit­raum vom 01.02.2023 bis zum 03.04.2023, wur­den in Lich­ten­fels meh­re­re Ver­kehrs­zei­chen, unter ande­rem „Taxi frei“, in Ober­wal­len­stadt, Kröß­wehr­stra­ße und „Amphi­bi­en­wan­de­rung“ an der Stra­ße von Klos­ter­lang­heim nach Roth, durch Unbe­kann­te ent­wen­det. Des Wei­te­ren wur­de im Orts­teil Lahm Ser­ken­dorf eine Park­bank mut­wil­lig zer­stört und ein Ver­kehrs­zei­chen beschä­digt. Der Scha­den beträgt ins­ge­samt 600 EUR. Der Ent­wen­dungs­scha­den der abhan­den­ge­kom­me­nen Beschil­de­rung schlägt mit 400 EUR zu Buche.

Wei­ter­hin wur­de von einem bis­lang unbe­kann­ten Bus­fah­rer mit­ge­teilt, dass die in der Zweig­stra­ße am dor­ti­gen Brun­nen auf­ge­stell­ten vier Flecht­fi­gu­ren „ent­klei­det“ wur­den. Den Ent­wen­dungs­scha­den bezif­fert die Stadt auf 100 EUR.

Per­so­nen die ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht haben, wer­den gebe­ten sich mit der PI Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu setzen.