Deutsch­lands bes­te Schach­spie­le­rin kommt zur Lesung nach Hof

Der Schach­be­zirk Ober­fran­ken und die Buch­ga­le­rie im Alt­stadt-Hof prä­sen­tie­ren einen Abend mit Eli­sa­beth Pähtz. Die bes­te deut­sche Schach­spie­le­rin kommt am Mon­tag, 1. Mai, um 17 Uhr zu einer Lesung ins Gale­rie­haus nach Hof, Sophien­berg 28.

"Wer den vorletzten Fehler macht, gewinnt", heißt das Buch von Elisabeth Pähtz. Ein Buch, das sich bei weitem nicht nur um Schach dreht, sondern auch Lebensberatung bietet. Foto: Westendverlag / Paulina Hildesheim

„Wer den vor­letz­ten Feh­ler macht, gewinnt“, heißt das Buch von Eli­sa­beth Pähtz. Ein Buch, das sich bei wei­tem nicht nur um Schach dreht, son­dern auch Lebens­be­ra­tung bie­tet. Foto: Wes­tend­ver­lag / Pau­li­na Hildesheim

Eli­sa­beth Pähtz hat erst kürz­lich den Titel „Inter­na­tio­na­ler Groß­meis­ter“ errun­gen – als ers­te deut­sche Frau und als eine von nur 40 Frau­en welt­weit. Bei ihrem Auf­tritt in Hof wird sie sicher ver­ra­ten, wie ihr Auf­stieg zum „GM“ ver­lief. Sie wird auch von der End­run­de der Frau­en-Bun­des­li­ga in Bad Königs­ho­fen berich­ten, bei der sie am sel­ben Wochen­en­de für Baden-Baden am Brett sitzt. Aber noch viel mehr als das: Die 38-Jäh­ri­ge, die aus Erfurt stammt, wird zwei Blitz­par­tien gegen Gäs­te der Lesung spie­len. Anschlie­ßend liest sie aus ihrem Buch „Wer den vor­letz­ten Feh­ler macht, gewinnt“. Ein Buch, das sich bei wei­tem nicht nur um das könig­li­che Spiel dreht, son­dern auch Lebens­be­ra­tung bie­tet. Zum Abschluss steht Pähtz für Autogramm‑, Signier- und Foto­wün­sche zur Ver­fü­gung. Ihr Buch kann man an die­sem Abend selbst­ver­ständ­lich auch kaufen.

Der Ein­tritt zur Lesung ist frei. Die Besu­cher wer­den jedoch um Spen­den gebeten.

Die Schirm­herr­schaft hat die Hofer Ober­bür­ger­meis­te­rin Eva Döh­la über­nom­men. Offi­zi­el­ler Part­ner der Ver­an­stal­tung ist die Hoch­schu­le Hof.

Am Vor­mit­tag nach der Lesung erhält Eli­sa­beth Pähtz eine beson­de­re Ehrung: Sie wird mit einem eige­nen Star­schild in die „Signs of Fame“ des Fern­weh­parks in Ober­kot­z­au aufgenommen.