Bene­fiz­tur­nier in Bay­reuth: Eis­ho­ckey für Leo

Eishockey für Leo. Bild: Wolfgang Hübner
Eishockey für Leo. Bild: Wolfgang Hübner

1000 Euro haben die Bay­reu­ther Hob­by­eis­ho­ckey­mann­schaf­ten an „Kicken für Leo“ im Rah­men eines Bene­fiz­tur­niers gespen­det. Aus­rich­ter des dies­jäh­ri­gen Bene­fiz­tur­niers für das geis­tig und kör­per­lich behin­der­te Kind aus der Saas war der Bay­reu­ther Schlitt­schuh Club (BSC) um ihren Spei­chers­dor­fer Vor­sit­zen­den Andre­as Herath (vor­ne rechts). Über 60 Mit­glie­der von 18 bis 81 Jah­ren tref­fen sich hier just for fun zum Eis­ho­ckey­spie­len. Wer­den Tur­nie­re aus­ge­rich­tet wird der Erlös für den Nach­wuchs und für kari­ta­ti­ve Zwe­cke gespen­det. Neben dem BSC waren die­ses Mal die Ice Scra­pers, die Cot­ten­bach Frogs, Uni­ver­si­tät Bay­reuth, die Uni-Alum­ni und die Läu­se mit von der Par­tie. Die Start­gel­der und der Ver­kaufs­er­lös gehen die­ses Mal voll­stän­dig an die Fami­lie für drin­gen­de Umbau­ar­bei­ten am Haus, um das Leben des klei­nen Leo lebens­wer­ter zu gestal­ten. Die Idee wur­de gebo­ren im Blick auf ein Bene­fiz­fuß­ball­tur­nier in Wei­ßen­stadt im Som­mer mit zahl­rei­chen ehe­ma­li­gen Pro­fi­fuß­bal­lern. Das Tur­nier begann bereits früh um 8 Uhr und das Fina­le fand gegen 17 Uhr. Doch das Ergeb­nis des Tur­niers war Neben­sa­che – die gute Sache und der Spaß am Eis­ho­ckey stand im Vor­der­grund, so Herath. Die Eltern des klei­nen Leos sowie sein Bru­der Tim konn­ten ein paar beein­dru­cken­de Erleb­nis­se und Impres­sio­nen aus dem Eis­ho­ckey mit­neh­men. Alle Teil­neh­mer wün­schen der Fami­lie des klei­nen Leos alles Gute für die Zukunft.