Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 31.03.2023

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Dieb­stahl einer Rollerbatterie

BAM­BERG. Von einem schwar­zen Rol­ler, der unter einem Bal­kon eines Wohn­an­we­sens in der Star­ken­feld­stra­ße abge­stellt war, wur­de zwi­schen 23. und 30. März die­sen Jah­res, die Bat­te­rie im Zeit­wert von etwa 120 Euro gestohlen.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Laden­dieb­stäh­le

BAM­BERG. Ein 25-jäh­ri­ger Mann woll­te am Don­ners­tag, kurz vor 17:30 Uhr, in einem Lebens­mit­tel­ge­schäft im Bam­ber­ger Osten Lebens­mit­tel für knapp 9 Euro ver­steckt in einem Kin­der­wa­gen ohne Bezah­lung aus dem Laden schmug­geln. Die Staats­an­walt­schaft ord­ne­te eine Sicher­heits­leis­tung in Höhe von 120 Euro an, die der Lang­fin­ger auch bezahlte.

BAM­BERG. Zwei Män­ner im Alter von 31 Jah­ren wur­den am Don­ners­tag, gegen 18.00 Uhr, in der Armee­stra­ße einer mit ihrem Fahr­zeug einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei ent­deck­te die Poli­zei im Kof­fer­raum des Autos Beklei­dung, die gestoh­len wur­de. Zudem hat­te einer davon kei­nen Füh­rer­schein, wes­halb er sich neben Dieb­stahl auch noch wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis straf­recht­lich ver­ant­wor­ten muss.

Alfa Romeo zerkratzt

BAM­BERG. Auf einem Anwoh­ner­park­platz am Schön­leins­platz, gegen­über eines dor­ti­gen Hotels, wur­de zwi­schen Mitt­woch, 19.30 Uhr und Don­ners­tag, 07.40 Uhr, die lin­ke Fahr­zeug­sei­te eines dort gepark­ten schwar­zen Alfa Romeo zer­kratzt. Der Fahr­zeug­hal­te­rin ent­stand dadurch Sach­scha­den in Höhe von etwa 2000 Euro.

Die PI Bam­berg-Stadt nimmt unter Tel.: 0951/9129–210 Täter­hin­wei­se entgegen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Am Don­ners­tag, kurz vor 12.00 Uhr, fuhr ein Opel-Cor­sa-Fah­rer in der Moos­stra­ße vom Fahr­bahn­rand in den flie­ßen­den Ver­kehr ein und über­sah einen Pedelec-Fah­rer, der über die Motor­hau­be fiel und sich am Bein ver­letz­te. Der Gesamtsach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 9000 Euro beziffert.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Ver­mut­lich auf dem Park­platz des Bam­ber­ger Fried­hofs in der Hall­stad­ter Stra­ße wur­de am Don­ners­tag­nach­mit­tag die lin­ke Fahr­zeug­front eines dort gepark­ten schwar­zen Mer­ce­des ange­fah­ren. Der Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Der Unfall­ver­ur­sa­cher flüch­te­te anschlie­ßend, wes­halb die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 Täter­hin­wei­se entgegennimmt.

Fuß­gän­ger hat­te Rausch­gift einstecken

BAM­BERG. Wäh­rend der Per­so­nen­kon­trol­le eines 26-jäh­ri­gen Man­nes am Don­ners­tag­abend auf der Mari­en­brü­cke, kurz nach 22.00 Uhr, kam den Poli­zei­be­am­ten ein deut­li­cher Rausch­gift­ge­ruch ent­ge­gen. Den Beam­ten wur­de frei­wil­lig eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na aus­ge­hän­digt. Zudem gab der 26-Jäh­ri­ge zu, kurz vor­her einen Joint geraucht zu haben. Er wird wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz angezeigt.

43-Jäh­ri­ger ras­tet im Sau­na­be­reich aus

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­abend, gegen 21.45 Uhr, wur­de die Poli­zei vom Sau­na­ch­be­reich des Bam­ber­ger Bam­ba­dos dar­über ver­stän­digt, dass sich dort ein Gast unge­bühr­lich benimmt. Beim Ein­tref­fen der Poli­zei stell­te sich her­aus, dass ein 43-Jäh­ri­ger mit Stra­ßen­be­klei­dung die Toi­let­te im Sau­na­ch­be­reich auf­su­chen woll­te, was ihm vom Per­so­nal ver­bo­ten wur­de. Dar­auf­hin belei­dig­te er drei Mit­ar­bei­ter und trat einem davon gegen das Schien­bein und ver­letz­te ihn auch noch an der Hand. Wäh­rend der Durch­su­chung der reni­ten­ten Per­son tauch­te noch Mari­hua­na auf, was beschlag­nahmt wur­de. Der 43-Jäh­ri­ge muss sich wegen Kör­per­ver­let­zung, Belei­di­gung und eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz straf­recht­lich verantworten.

23-Jäh­ri­ger leis­tet Wider­stand gegen Polizeibeamte

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­abend, kurz vor Mit­ter­nacht, soll­te in der Pro­me­na­de­stra­ße ein 23-jäh­ri­ger Mann von Zivil­be­am­ten der Bam­ber­ger Poli­zei einer Per­so­nen­kon­trol­le unter­zo­gen wer­den. Als er ange­spro­chen wur­de, flüch­te­te die­ser in einen Bus und woll­te sich der Kon­trol­le ent­zie­hen. Wäh­rend der Durch­su­chung fan­den die Poli­zis­ten Mari­hua­na auf, das in einer Socke ver­steckt war. Hier­bei leis­te­te der 23-Jäh­ri­ge hef­ti­gen Wider­stand, wes­halb noch wei­te­re Strei­fen zur Unter­stüt­zung mit anfah­ren muss­ten. Ver­letzt wur­de bei dem Poli­zei­ein­satz niemand.

31-Jäh­ri­ger hat­te Koka­in einstecken

BAM­BERG. In der Schrot­ten­berg­gas­se wur­de am Don­ners­tag­abend, gegen 22.50 Uhr, eine Per­so­nen­grup­pe einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei fand die Poli­zei bei einem 31-jäh­ri­gen Mann zwei Papier­brief­chen mit Koka­in auf, was beschlag­nahmt wurde.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Ver­kehrs­un­fäl­le

SCHLÜS­SEL­FELD. Eine Vor­fahrts­miss­ach­tung war am Don­ners­tag­mor­gen die Ursa­che für einen Ver­kehrs­un­fall. Auf der Staats­stra­ße von Wachen­roth in Rich­tung Attels­dorf war ein 72-jäh­ri­ger Mer­ce­des­fah­rer unter­wegs und woll­te anschlie­ßend an der abkni­cken­den Vor­fahrts­stra­ße gera­de­aus fah­ren. Offen­sicht­lich über­sah er das für ihn gel­ten­de Vor­fahrt­ge­wäh­ren-Schild und prall­te des­halb im Kur­ven­be­reich mit dem Pkw, Opel Mok­ka, einer 53-Jäh­ri­gen zusam­men. Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den von geschätzt 9.000 Euro.

STE­GAU­RACH. Blech­scha­den in Höhe von ca. 4.000 Euro ent­stand bei einem Ver­kehrs­un­fall, der sich am Don­ners­tag, kurz nach 17 Uhr ereig­ne­te. Ein 44-jäh­ri­ger Renault-Fah­rer befuhr den Ast der B 22 und woll­te anschlie­ßend nach links auf die B 22 in Rich­tung Ste­gau­rach abbie­gen. Dabei miss­ach­te­te er die Vor­fahrt einer 21-jäh­ri­gen Auto­fah­re­rin und prall­te in die lin­ke Fahr­zeug­front ihres Pkw, Mer­ce­des Benz. Glück­li­cher­wei­se wur­de beim Zusam­men­stoß nie­mand verletzt.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

UNTER­AU­RACH. Auf und davon mach­te sich am Don­ners­tag­nach­mit­tag ein Ver­kehrs­teil­neh­mer, nach­dem er auf dem Park­platz des Pfle­ge­hei­mes im Boden­feld­weg gegen die hin­te­re Stoß­stan­ge eines dort abge­stell­ten wei­ßen Pkw, Audi, gefah­ren war. Obwohl durch den Anstoß, der sich gegen 14 Uhr ereig­ne­te, ein Scha­den von ca. 500 Euro ent­stand, unter­ließ es der Fahr­zeug­füh­rer, sei­ner Unfall­mel­de­pflicht nachzukommen.

Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Sons­ti­ges

ERLAU. Wegen sei­ner zügi­gen Fahr­wei­se wur­de am Don­ners­tag­abend, kurz nach 21 Uhr, ein 52-jäh­ri­ger Mul­ti­van-Fah­rer in der Kreuz­schu­her Stra­ße einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Da der Ver­dacht auf Alko­hol­ein­fluss bestand, führ­ten die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten einen Atem­al­ko­hol­test durch, der 1,24 Pro­mil­le anzeig­te. Dar­auf­hin wur­de der Füh­rer­schein sofort beschlag­nahmt und eine Blut­ent­nah­me im Kran­ken­haus durch­ge­führt. Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr folgt.

WALS­DORF. Unter Alko­hol­ein­fluss führ­te am Don­ners­tag­abend ein 49-Jäh­ri­ger sei­nen Pkw, Seat Leon, und geriet um 23.30 Uhr in eine in der Schul­stra­ße durch­ge­führ­te all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le. Ein durch­ge­führ­ter Alko­test erbrach­te einen Wert von 0,86 Pro­mil­le, so dass die Wei­ter­fahrt sofort unter­bun­den wur­de. Den Fahr­zeug­füh­rer erwar­ten ein Buß­geld sowie ein Fahrverbot.

ROTHEN­SAND. Um einen gemel­de­ten Brand in einem Wohn­haus zu löschen rück­ten am Mitt­woch­nach­mit­tag die Feu­er­weh­ren aus Hirschaid, Rothen­sand, Hal­lern­dorf, Schna­id, Sass­an­fahrt und Schlam­mers­dorf mit ca. 60 Ein­satz­kräf­ten aus. Gegen 14.20 Uhr bemerk­te die Bewoh­ne­rin eines Anwe­sens im Schlüs­selau­er Weg einen Brand im Hei­zungs­raum. Offen­sicht­lich gerie­ten dort aus noch unge­klär­ter Ursa­che zwei Eimer, die vor der Holz­ofen­hei­zung gela­gert waren, in Brand und konn­ten rasch gelöscht wer­den. Durch den ent­stan­de­nen Rauch ist das Haus im Moment nicht bewohnbar.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Omni­bus streift Mer­ce­des und flüchtet

Hirschaid. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag fuhr der 72-jäh­ri­ge Fah­rer eines Mer­ce­des auf der A73 in Rich­tung Nürn­berg. Er wur­de schließ­lich von einem Setra Omni­bus mit Schwein­fur­ter Kenn­zei­chen über­holt. Als sich der Geschä­dig­te mit­tig neben dem Bus befand, geriet die­ser plötz­lich auf den rech­ten Fahr­strei­fen und streif­te seit­lich den Mer­ce­des. Anschlie­ßend fuhr der Bus ein­fach wei­ter, ohne sich um den Unfall zu küm­mern. Am Mer­ce­des ent­stand glück­li­cher­wei­se nur leich­ter Scha­den von ca. 1.000 Euro. Das Kenn­zei­chen des Bus­ses konn­te abge­le­sen wer­den und Ermitt­lun­gen wegen Uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort lau­fen. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg, Tel. 0951/9129–510, zu melden.

Ver­ur­sach­te ein tech­ni­scher Defekt den Unfall?

Bam­berg. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag fuhr der 53-jäh­ri­ge Fah­rer eines Mer­ce­des auf der A73 in Rich­tung Suhl. Als er gera­de zum Über­ho­len aus­sche­ren woll­te, blo­ckier­ten aus bis­lang unbe­kann­ten Grün­den sei­ne Brem­sen und er geriet ins Schleu­dern. Dabei kam er nach rechts von der Fahr­bahn ab, streif­te sie­ben Fel­der der Außen­schutz­plan­ke und stieß zurück auf der Fahr­bahn schließ­lich noch gegen die Bei­fah­rer­sei­te eines MAN Lkw mit 61-jäh­ri­gen Fah­rer. Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand ver­letzt und auch der Gesamt­scha­den bleibt mit geschätz­ten 3.500 Euro noch über­sicht­lich. Als Grund für das Schleu­dern ver­mu­tet der Unfall­ver­ur­sa­cher einen tech­ni­schen Defekt an den Brem­sen, wel­cher aber erst durch einen Gut­ach­ter nach­ge­wie­sen wer­den soll.

Kei­nen Füh­rer­schein – aber dafür einen Haftbefehl

Vier­eth-Trun­stadt. Schlei­er­fahn­der der Ver­kehrs­po­li­zei kon­trol­lier­ten am Don­ners­tag­nach­mit­tag ein Auto, dass auf der A70 in Rich­tung Bay­reuth unter­wegs war. Dabei stell­ten sie fest, dass gegen den 38-jäh­ri­gen Fah­rer ein Voll­stre­ckungs­haft­be­fehl wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis bestand. Nach wie vor befand sich der Fah­rer auch noch in der Fahr­erlaub­nis­sper­re und fuhr damit schon wie­der uner­laubt. Sei­nen Füh­rer­schein hat­te er damals offen­sicht­lich trotz meh­re­rer Auf­for­de­run­gen nie abge­ge­ben und das Doku­ment unter­lag des­halb der Beschlag­nah­me. Die Fahrt war natür­lich been­det und der Mann wur­de direkt in eine Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt ver­bracht. Dazu kommt noch ein neu­es Straf­ver­fah­ren wegen vor­sätz­li­chen Fah­rens ohne Fahrerlaubnis.

Beim Ein­fah­ren auf die Auto­bahn die Vor­fahrt missachtet

Forch­heim. Die 59-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Maz­da woll­te am Don­ners­tag­nach­mit­tag bei der Auf­fahrt Forch­heim-Nord auf die A73 in Rich­tung Suhl ein­fah­ren. Dabei fuhr sie im dich­ten Ver­kehr bis zum Ende des Ein­fä­de­lungs­strei­fens und zog danach direkt auf den rech­ten Fahr­strei­fen. Auf­grund des star­ken Ver­kehrs muss­te sie dabei auch noch abbrem­sen und nahm damit dem hin­ter ihr auf dem rech­ten Fahr­strei­fen ankom­men­den 51-jäh­ri­gen Fah­rer eines VW Klein­bus­ses mit Anhän­ger die Vor­fahrt. Die­ser konn­te einen Zusam­men­stoß nicht mehr ver­mei­den und es krach­te. Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand ver­letzt, aber es ent­stand ein Gesamt­scha­den von ca. 20.000 Euro.

Zen­tra­le Ein­satz­diens­te Bayreuth

Kon­trol­len für zu Straf­an­zei­gen und Bußgeldverfahren

BAY­REUTH. Bei umfang­rei­chen Kon­trol­len in allen poli­zei­li­chen Auf­ga­ben­be­rei­chen konn­ten Beam­te der Zen­tra­len Ein­satz­diens­te Bay­reuth am Diens­tag­nach­mit­tag zahl­rei­che Ver­stö­ße fest­stel­len und ahnden.

Zwi­schen 12 Uhr und 14 Uhr waren im Umfeld der Schu­len an der Königs­al­lee und im Stadt­teil St. Johan­nis 24 Geschwin­dig­keits­ver­stö­ße fest­zu­stel­len. Trau­ri­ger Spit­zen­rei­ter war ein Auto­fah­rer, der bei erlaub­ten 30 km/​h mit 59 km/​h unter­wegs war. Ihn erwar­tet ein emp­find­li­ches Buß­geld sowie ein Punkt im Fahr­eig­nungs­re­gis­ter in Flensburg.

Gegen 13.40 Uhr geriet ein 35-Jäh­ri­ger am Bahn­hof ins Visier einer Zivil­strei­fe. Bei dem Mann ent­deck­ten die Beam­ten eine gerin­ge Men­ge Haschisch und beschlag­nahm­ten es. Der Amts­be­kann­te muss sich erneut vor Gericht verantworten.

Eine wei­te­re Zivil­strei­fe zog gegen 16.30 Uhr einen unter Dro­gen­ein­fluss ste­hen­den Auto­fah­rer aus dem Ver­kehr. Der 34-Jäh­ri­ge zeig­te bei der Kon­trol­le deut­li­che Anzei­chen von Dro­gen­kon­sum. Ein durch­ge­führ­ter Test bestä­tig­te den Ver­dacht der Poli­zei­be­am­ten, so dass eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net wer­den muss­te. Sein Fahr­zeug durf­te er nicht mehr bewe­gen. Ihn erwar­ten nun ein emp­find­li­ches Buß­geld, ein Ein­trag im Fahr­eig­nungs­re­gis­ter und ein Fahrverbot.

Deut­lich zu laut war gegen 17 Uhr der Wagen eines 21-Jäh­ri­gen. Wie sich bei der Kon­trol­le her­aus­stell­te, lag eine Mani­pu­la­ti­on am Mit­tel­schall­dämp­fer vor und im Innen­raum waren ver­bo­te­ner­wei­se Über­roll­bü­gel ver­baut. Bei­des führ­te zum Erlö­schen der Betriebs­er­laub­nis und zieht ein Buß­geld­ver­fah­ren nach sich.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Sons­ti­ges

Wei­ßen­ohe. Weil er offen­sicht­lich zu tief ins Glas geblickt hat­te, muss­te am Don­ners­tag­abend ein 53-jäh­ri­ger Auto­fah­rer aus dem Raum Erlan­gen-Höchstadt sei­nen Füh­rer­schein abgeben.

Gegen 22 Uhr unter­zo­gen in der Haupt­stra­ße Beam­te der Poli­zei Eber­mann­stadt einen Fah­rer eines Klein­trans­por­ters einer Rou­ti­ne­kon­trol­le. Da beim Wagen­len­ker leich­te Anzei­chen auf Alko­hol­kon­sum bemerkt wur­den, unter­zo­gen die Poli­zis­ten ihn einem Alko­hol­test. Das Ergeb­nis mit 1,3 Pro­mil­le wies auf eine deut­li­che Alko­ho­li­sie­rung hin. Dar­auf­hin wur­de die Wei­ter­fahrt unter­bun­den und eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net. Auch stell­ten die Beam­ten noch an Ort und Stel­le den Füh­rer­schein des Man­nes sicher. Auf die­sen wird er nun wohl für län­ge­re Zeit ver­zich­ten müssen.

Streit­berg. Am Don­ners­tag­mit­tag führ­ten Beam­te der Poli­zei Eber­mann­stadt in den frü­hen Nach­mit­tags­stun­den eine Geschwin­dig­keits­mes­sung auf der B 470 durch. Bei mäßi­gem Ver­kehr wur­den erfreu­li­cher­wei­se nur drei Auto­fah­rer bean­stan­det. Die Schnells­te war eine 19-jäh­ri­ge Fah­re­rin, die mit 67 km/​h in die Mess­stel­le fuhr. Sie kam noch mit einer Ver­war­nung davon.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfall­fluch­ten

Forch­heim. Am 30.03.2023 gegen 13:20 Uhr kam es auf dem Kun­den­park­platz eines Dro­ge­rie­mark­tes zu einer Ver­kehrs­un­fall­flucht. Der Bei­fah­rer in einem Pkw schlug die Tür beim Öff­nen gegen den neben ihm gepark­ten Pkw. Anschlie­ßend stieg er wie­der ein und der Pkw fuhr davon. Der Geschä­dig­te konn­te sich das Kenn­zei­chen notie­ren. Der Scha­den wird auf ca. 200 EUR geschätzt. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen hin­sicht­lich eines uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort aufgenommen.

Forch­heim. Am Don­ners­tag gegen 17:30 Uhr wur­de auf dem Park­platz eines Ver­brau­cher­mark­tes in der Bahn­hof­stra­ße 10 a (Orts­teil Kers­bach) ein Licht­mast von einem schwar­zen Pkw ange­fah­ren. Die­ser ent­fern­te sich anschlie­ßend ohne sei­nen gesetz­li­chen Pflich­ten nach­zu­kom­men. Der Scha­den am Mast wird auf ca. 1000 EUR geschätzt. Hin­wei­se zur Ermitt­lung des Ver­ur­sa­chers nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tel. 09191/7090–0 entgegen.