Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 24.03.2023

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Dieb­stahl von drei Paar Schuhen

BAM­BERG. Aus einem Zim­mer in der Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft im Bam­ber­ger Osten wur­den am Don­ners­tag, zwi­schen 09.20 Uhr und 10.00 Uhr, drei Paar Schu­he im Gesamt­wert von über 400 Euro gestohlen.

Laden­dieb­stäh­le

BAM­BERG. Am Don­ners­tag wur­de die Bam­ber­ger Poli­zei zu ins­ge­samt sie­ben Laden­dieb­stäh­len im Bam­ber­ger Stadt­ge­biet geru­fen. Es wur­den aus­schließ­lich Män­ner beim Dieb­stahl von Alko­hol, Lebens­mit­teln, Kos­me­tik­ar­ti­keln und Tabak für ins­ge­samt knapp 116 Euro gestohlen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­früh, kurz nach 09.30 Uhr, fuhr ein Suzu­ki-Fah­rer in der Wei­ßen­burg­stra­ße nach rechts über den Bord­stein und fuhr im Anschluss wie­der auf die Fahr­bahn, um sein Auto zu wen­den. Ein nach­fol­gen­der Rol­ler­fah­rer rech­ne­te nicht mit dem Wen­de­ma­nö­ver, lei­te­te zwar noch eine Voll­brem­sung ein, wobei das Vor­der­rad weg­rutsch­te und er gegen das Auto stieß. Der 21-jäh­ri­ge Zwei­rad­fah­rer ver­letz­te sich durch den Sturz leicht am Kinn und an bei­den Hän­den. Der Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 3500 Euro beziffert.

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­abend, gegen 17.40 Uhr, befuhr ein Klein­kraft­rad­fah­rer die Pfis­ter­stra­ße und bog nach links in die Nürn­ber­ger Stra­ße ab. Hier­bei geriet der 60-Jäh­ri­ge im Kur­ven­be­reich ins Schlin­gern und rutsch­te mit der lin­ken Fahr­zeug­sei­te gegen einen Strom­ver­tei­ler­kas­ten. Hier­bei ver­letz­te sich der Mann leicht an der Hand und wur­de ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. Der Scha­den am Zwei­rad wird von der Poli­zei auf etwa 500 Euro beziffert.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. In der Hafen­stra­ße, bei einem dor­ti­gen Groß­markt, wur­de am Don­ners­tag, zwi­schen 08.15 Uhr und 12.45 Uhr, ein dort gepark­ter schwar­zer VW Golf an der rech­ten Fahr­zeug­sei­te ange­fah­ren. Obwohl der Unfall­ver­ur­sa­cher Sach­scha­den von etwa 3000 Euro ange­rich­tet hat­te, flüch­te­te die­ser uner­kannt vom Unfallort.

Täter­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Vier Män­ner beschä­di­gen Türe in Asylbewerberunterkunft

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­mit­tag, kurz nach 14.00 Uhr, wur­de die Poli­zei dar­über ver­stän­digt, dass in der Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft im Bam­ber­ger Osten vier Män­ner unbe­rech­tigt in eine leer­ste­hen­de Woh­nung ein­ge­drun­gen sind. Wie sich her­aus­stell­te, ver­schaff­ten sich vier Asyl­be­wer­ber im Alter zwi­schen 19 und 28 Jah­ren wider­recht­lich Zutritt und beschä­dig­ten dadurch die Türe. Weil sich die Män­ner unge­bühr­lich ver­hiel­ten muss­ten sie vor­läu­fig fest­ge­nom­men wer­den, wobei auch unmit­tel­ba­rer Zwang not­wen­dig war. Sie müs­sen sich alle wegen Sach­be­schä­di­gung und Haus­frie­dens­bruch straf­recht­lich verantworten.

30-Jäh­ri­ger hat­te kei­nen Führerschein

BAM­BERG. Am Frei­tag­früh, kurz nach Mit­ter­nacht wur­de in der Bam­ber­ger Fuß­gän­ger­zo­ne ein 30-jäh­ri­ger Auto­fah­rer einer Fahr­zeug­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei stell­te sich her­aus, dass er nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis ist, wes­halb ihm die Wei­ter­fahrt ver­bo­ten wur­de. Er muss sich wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis straf­recht­lich verantworten.

37-Jäh­ri­ge hat­te Rausch­gift dabei

BAM­BERG. Am Frei­tag­früh, gegen 01.40 Uhr, wur­de in der Luit­pold­stra­ße eine 37-jäh­ri­ge Frau einer Per­so­nen­kon­trol­le unter­zo­gen, weil von ihr ein deut­li­cher Mari­hua­na-Geruch aus­ging. Hier­bei hän­dig­te die Frau den Poli­zei­be­am­ten frei­wil­lig eine gerin­ge Men­ge Rausch­gift aus, das sie in ihrer Hand hat­te. Sie wird wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz angezeigt.

Schlä­ge­rei in Asylbewerberunterkunft

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­abend, kurz nach 18.00 Uhr, wur­de die Poli­zei über eine grö­ße­re Schlä­ge­rei in der Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft im Bam­ber­ger Osten ver­stän­digt. Beim Ein­tref­fen meh­re­rer Strei­fen stell­te sich her­aus, dass es vor der dor­ti­gen Kan­ti­ne zu einer Ran­da­le mit einem 24-jäh­ri­gen Bewoh­ner kam. Die­ser wur­de offen­sicht­lich von meh­re­ren Per­so­nen geschla­gen, die danach flüch­te­ten. Er wur­de durch den Angriff leicht verletzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Ver­kehrs­un­fäl­le

POM­MERS­FEL­DEN. Eine leicht ver­letz­te Per­son sowie etwa 5.000 Euro Blech­scha­den sind die Bilanz eines Ver­kehrs­un­fal­les, der sich am Don­ners­tag­nach­mit­tag ereig­ne­te. Beim Links­ab­bie­gen von der Staats­stra­ße auf die B 505 über­sah der 43-jäh­ri­ge Fah­rer eines Klein­trans­por­ters einen von Etzels­kir­chen kom­men­den vor­fahrts­be­rech­tig­ten Pkw. Beim Zusam­men­stoß zog sich die 30-jäh­ri­ge Sko­da-Fah­re­rin leich­te Ver­let­zun­gen zu und begab sich des­halb selb­stän­dig in ärzt­li­che Behand­lung. Ihr nicht mehr fahr­be­rei­tes Auto muss­te abge­schleppt werden.

HIRSCHAID. Zwei stark beschä­dig­te Autos muss­ten am Don­ners­tag­abend nach einem Ver­kehrs­un­fall abge­schleppt wer­den. Von Seuß­ling in Rich­tung Sass­an­fahrt war eine 59-jäh­ri­ge Audi-Fah­re­rin unter­wegs. An der Kreu­zung vor Sass­an­fahrt hielt sie zunächst ord­nungs­ge­mäß am dor­ti­gen STOP-Schild an. Beim Ein­fah­ren in die Kreu­zung über­sah sie dann jedoch den von rechts kom­men­den Pkw eines 38-Jäh­ri­gen. Bei­de Fahr­zeug­füh­rer blie­ben beim Zusam­men­stoß glück­li­cher­wei­se unver­letzt. Ins­ge­samt ent­stand ein Unfall­scha­den von etwa 20.000 Euro.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

BAU­NACH. Scha­den von ca. 5.000 Euro rich­te­te ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer an und flüch­te­te anschlie­ßend. Zwi­schen Diens­tag­abend, 17 Uhr, und Mitt­woch­mor­gen, 7 Uhr, prall­te ein offen­sicht­lich grö­ße­res Fahr­zeug in der Brückenbaustelle/​B 279 gegen einen Beton­pol­ler, einen Ver­mes­sungs­con­tai­ner sowie gegen einen Bau­zaun. Anschlie­ßend fuhr der Scha­dens­ver­ur­sa­cher davon, ohne sei­ner Unfall­mel­de­pflicht nach­zu­kom­men. An der Unfall­stel­le konn­ten schwar­ze Kunst­stoff­tei­le auf­ge­fun­den wer­den, die einem Fahr­zeug der Mar­ke Renault zuge­ord­net wer­den können.

Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Sons­ti­ges

HALL­STADT. Alko­ho­li­siert setz­te sich am Don­ners­tag­abend ein 33-Jäh­ri­ger hin­ter das Steu­er sei­nes Autos und geriet um 18.40 Uhr in der See­bach­stra­ße in eine all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le. Ein Alko­test erbrach­te einen Wert von 0,88 Pro­mil­le. Dar­auf­hin wur­de die Wei­ter­fahrt unterbunden.

Kurz vor Mit­ter­nacht stopp­te eine Poli­zei­strei­fe im Rah­men einer in der Miche­lin­stra­ße durch­ge­führ­ten Ver­kehrs­kon­trol­le einen 52-jäh­ri­gen Auto­fah­rer. Auch hier bestand der Ver­dacht, dass der Fahr­zeug­füh­rer unter Alko­hol­ein­fluss unter­wegs war. Ein durch­ge­führ­ter Alko­test ver­lief posi­tiv und zeig­te 0,56 Pro­mil­le. Sein Fahr­zeug muss­te der 52-Jäh­ri­ge auf­grund sei­nes Alko­hol­pe­gels stehenlassen.

Bei­de Fahr­zeug­füh­rer müs­sen nun mit einem Fahr­ver­bot sowie einem Buß­geld rechnen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Aus­sche­ren­der Sat­tel­zug ver­ur­sacht Unfall und flüchtet

Alten­dorf. Am Diens­tag­nach­mit­tag fuhr der 37-jäh­ri­ge Fah­rer eines Audi auf der A73 in Rich­tung Nürn­berg. Als er gera­de einen Sat­tel­zug über­ho­len woll­te, scher­te die­ser unmit­tel­bar vor ihm auf den lin­ken Fahr­strei­fen. Trotz Voll­brem­sung konn­te der Audi-Fah­rer einen Zusam­men­stoß nicht mehr ver­mei­den und fuhr in das Heck des Sat­tel­auf­lie­gers. Der Sat­tel­zug fuhr nach dem Unfall ein­fach wei­ter. Ein unbe­tei­lig­ter Zeu­ge hat­te das Gesche­hen aber beob­ach­tet und sich das Kenn­zei­chen des Auf­lie­gers notiert. Glück­li­cher­wei­se blieb der Geschä­dig­te unver­letzt, aber der Audi muss­te abge­schleppt wer­den und allein des­sen Scha­den wird auf min­des­tens 12.000 Euro geschätzt. Die Fah­rer­er­mitt­lung des Unfall­ver­ur­sa­chers ist bereits im vol­len Gan­ge und gegen ihn läuft ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfallort.

Gefälsch­tes Füh­rer­schein­fo­to vor­ge­zeigt und Dro­gen im Blut

Vier­eth-Trun­stadt. Schlei­er­fahn­der der Ver­kehrs­po­li­zei kon­trol­lier­ten am Diens­tag­mit­tag einen Audi, wel­cher auf der A70 in Rich­tung Würz­burg unter­wegs war. Des­sen 39-jäh­ri­ger Fah­rer zeig­te den Beam­ten auf sei­nem Han­dy ein Foto sei­nes angeb­li­chen geor­gi­schen Füh­rer­schei­nes vor. Das Bild wur­de aber sofort als eine digi­ta­le Fäl­schung erkannt, wel­che man für bil­li­ges Geld im Inter­net erwer­ben kann. Zudem ver­lief bei ihm ein frei­wil­li­ger Dro­gen­test posi­tiv auf Koka­in und THC. Damit war sei­ne Wei­ter­fahrt ohne­hin been­det und eine Blut­ent­nah­me muss­te durch­ge­führt wer­den. Ihn erwar­ten nun Straf­ver­fah­ren wegen Urkun­den­fäl­schung und Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis, sowie ein Buß­geld­ver­fah­ren wegen der Fahrt unter Drogeneinfluss.

Völ­lig betrun­ken auf dem E‑Scooter unterwegs

Bam­berg. Am frü­hen Mitt­woch­mor­gen bemerk­te eine Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei in der Bam­ber­ger Innen­stadt einen 20-jäh­ri­gen Mann, der auf einem E‑Scooter unter­wegs war. Bereits beim ers­ten Anspre­chen mach­te er einen völ­lig betrun­ke­nen Ein­druck. Er räum­te zwar ein, dass er am Abend zwei Bier getrun­ken habe, erin­ner­te sich dabei aber sicher nur an die „ers­ten zwei Bier“. Ein frei­wil­li­ger Alko­test ergab tat­säch­lich 1,48 Pro­mil­le. Der jun­ge Mann zeig­te erheb­li­che Aus­fall­erschei­nun­gen die alko­hol­ty­pisch, aber auch dro­gen­ty­pisch waren. Eine Blut­ent­nah­me wur­de durch­ge­führt, bei wel­cher das Blut zusätz­lich auch auf Dro­gen über­prüft wird. Sei­ne Wei­ter­fahrt wur­de unter­bun­den und ihn erwar­tet ein Straf­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Straßenverkehr.

Das Mofa war ja viel zu schnell

Kirch­eh­ren­bach. Am Diens­tag­vor­mit­tag kon­trol­lier­ten Beam­te der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg einen 22-jäh­ri­gen Mann, der auf sei­nem Mofa-Rol­ler unter­wegs war. Die Beam­ten hat­ten beim Hin­ter­her­fah­ren schon gemerkt, dass das Mofa etwas zu schnell war, da sie selbst schon 30 auf dem Tacho hat­ten. Bei einer ein­ge­hen­den Über­prü­fung im Rah­men der Ver­kehrs­kon­trol­le stell­ten sie fest, dass im Mofa kei­ne wirk­sa­me Dros­se­lung ver­baut war. Es fuhr in Wirk­lich­keit sogar 68 km/​h und war damit weder ein Mofa, noch ein Klein­kraft­rad mehr. Nun ergab sich für den jun­gen Mann die Pro­ble­ma­tik, dass er nur eine Mofa-Prüf­be­schei­ni­gung besaß und er tat­säch­lich einen Motor­rad­füh­rer­schein dafür benö­ti­gen wür­de. So wur­de die Wei­ter­fahrt unter­bun­den und den jun­gen Mann erwar­tet ein Straf­ver­fah­ren wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis und ein Buß­geld­ver­fah­ren wegen der feh­len­den Zulas­sung als Kraftrad.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Sons­ti­ges

Wei­lers­bach. Am Don­ners­tag­vor­mit­tag wur­de ein Last­zug mit Nürn­ber­ger Zulas­sung einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Dabei stell­ten die Beam­ten fest, dass der 38-jäh­ri­ge Fah­rer an den Vor­ta­gen gegen die gesetz­lich zuläs­si­gen Lenk- und Ruhe­zei­ten ver­stieß. Auch brach­te er sei­ne vor­ge­schrie­be­nen Pau­sen wäh­rend der Fahrt nicht ord­nungs­ge­mäß ein. Anhand der wei­te­ren Über­prü­fung des Kon­troll­ge­rä­tes kamen noch Ver­stö­ße gegen den ver­mut­lich ver­ant­wort­li­chen Fuhr­park­lei­ter der Fir­ma zum Vor­schein. Die Wei­ter­fahrt wur­de gestat­tet, jedoch lei­te­ten die Beam­ten meh­re­re Anzei­gen ein.

Eber­mann­stadt. Auf der Zug­fahrt von Forch­heim nach Eber­mann­stadt kon­trol­lier­te am Don­ners­tag­vor­mit­tag der Zug­be­glei­ter einen 37-jäh­ri­gen Mann, der in Beglei­tung sei­nes Soh­nes unter­wegs war. Dabei stell­te sich her­aus, dass der Rei­sen­de kei­nen gül­ti­gen Fahr­nach­weis vor­zei­gen konn­te und offen­sicht­lich den Fahr­preis nicht gezahlt hat­te. Dar­auf­hin infor­mier­te der Bahn­be­diens­te­te die Poli­zei, die den Schwarz­fah­rer am Bahn­hof in Emp­fang nahm. Nach Über­prü­fung der Per­son lei­te­ten die Beam­ten eine Anzei­ge wegen Erschlei­chen von Leis­tun­gen ein.

Igens­dorf. Am Don­ners­tag­mor­gen führ­ten Beam­te der Poli­zei Eber­mann­stadt in der Grä­fen­ber­ger Stra­ße eine ein­stün­di­ge Geschwin­dig­keits­mes­sung im Bereich des Kin­der­gar­tens durch. Erfreu­li­cher­wei­se erfass­te bei leb­haf­tem Ver­kehr der Laser­strahl ledig­lich nur einen zu schnell fah­ren­den Auto­fah­rer. Der 48-jäh­ri­ge Mann war mit sei­nem Opel mit 44 km/​h bei erlaub­ten 30 km/​h unter­wegs. Er kam mit einem Ver­war­nungs­geld noch glimpf­lich davon.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Eggols­heim. Am Don­ners­tag­abend befuhr ein 30-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer die Haupt­stra­ße, als eine 54-jäh­ri­ge Sko­da­fah­re­rin von der Stra­ße Am Hir­ten­tor eben­falls auf die Haupt­stra­ße ein­bie­gen woll­te. Hier­bei über­sah sie den vor­fahrts­be­rech­tig­ten Motor­rad­fah­rer und es kam zum Zusam­men­stoß. Der Motor­rad­fah­rer wur­de hier­bei leicht ver­letzt. An den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Gesamt­scha­den von ca. 2500,- Euro.

Unfall­fluch­ten

Forch­heim. Am Don­ners­tag, um 17.20 Uhr, kol­li­dier­te ein roter Ford Tran­sit in der Horn­schu­ch­al­lee beim Ran­gie­ren mit einem gepark­ten BMW. Am BMW ent­stand ein Scha­den am Heck in Höhe von etwa 200,- Euro. Der Fah­rer des Ford stieg noch aus dem Fahr­zeug aus und begut­ach­tet BMW, ohne sich jedoch um die Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern. Hin­wei­se dazu nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tel. 09191/7090–0 entgegen.

Sons­ti­ges

Neun­kir­chen a.Brand. Im Zeit­raum 17. März bis 22. März betrat eine bis dato unbe­kann­te Per­son, mehr­fach in den Abend- bzw. Nacht­stun­den, unbe­rech­tigt das Fir­men­ge­län­de eines Betrie­bes in der Indus­trie­stra­ße. Dies wur­de durch eine Video­über­wa­chung auf­ge­zeich­net. Die Per­son mach­te sich dort an der Raum­luft- und Kli­ma­an­la­ge zu schaf­fen. Ein Sach­scha­den konn­te bis­her nicht fest­ge­stellt wer­den. Bereits in den Abend­stun­den des 23. März konn­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim mit Unter­stüt­zungs­kräf­ten, im Zuge ope­ra­ti­ver Maß­nah­men, einen 25-Jäh­ri­gen, beim Ver­such erneut über den Zaun des Fir­men­ge­län­des zu klet­tern, auf fri­scher Tat ertap­pen. Der Mann muss sich nun wegen Haus­frie­dens­bruch und ver­such­ter Sach­be­schä­di­gung straf­recht­lich verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Gepark­ten Maz­da ange­fah­ren – Unfall­ver­ur­sa­cher gesucht

BAD STAF­FEL­STEIN, LKR. LICH­TEN­FELS. Am Don­ners­tag, zwi­schen 07.30 Uhr und 12.30 Uhr, beschä­dig­te ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer einen grau­en Maz­da 3, der zu die­ser Zeit in der Bam­ber­ger Stra­ße abge­stellt war. An dem Fahr­zeug wur­de die vor­de­re Stoß­stan­ge ange­fah­ren, sodass ein Scha­den von etwa 1.000 Euro ent­stand. Zeu­gen der Unfall­flucht oder der Ver­ur­sa­cher selbst wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu setzen.

Betrun­ken und ohne gül­ti­gen Ver­si­che­rungs­schutz gefahren

LICH­TEN­FELS. Im Rah­men einer Strei­fen­fahrt fiel Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels am Don­ners­tag­nach­mit­tag ein E‑S­coo­ter-Fah­rer auf, an des­sen Rol­ler noch das grü­ne Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen aus dem Vor­jahr ange­bracht war. Der 34-Jäh­ri­ge wur­de dar­auf­hin einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei bemerk­ten die Beam­ten zudem deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch, der sich mit einem Atem­al­ko­hol­wert von 1,74 Pro­mil­le auch bestä­tig­te. Nach erfolg­ter Blut­ent­nah­me konn­te der Lich­ten­fel­ser sei­nen Heim­weg zu Fuß antre­ten, sein Rol­ler wur­de gefah­ren­ab­weh­rend vor­läu­fig sicher­ge­stellt. Der 34-Jäh­ri­ge erhält Anzei­gen wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr sowie wegen eines Ver­ge­hens nach dem Pflichtversicherungsgesetz.

Rund 8.000 Euro Sach­scha­den bei Auffahrunfall

LICH­TEN­FELS. Rund 8.000 Euro Sach­scha­den ist die Bilanz eines Auf­fahr­un­falls, der sich am Don­ners­tag­mor­gen auf der Unte­ren Burg­berg­stra­ße ereig­ne­te. Ein 19-jäh­ri­ger Maz­da-Fah­rer bemerk­te zu spät, dass ein vor ihm fah­ren­der Mer­ce­des-Fah­rer an der Ein­mün­dung zur Lang­hei­mer Stra­ße ver­kehrs­be­dingt abbrem­sen muss­te und fuhr in des­sen Heck. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall niemand.