Vor­trag über die gelehr­ten Mön­che des Klos­ters Banz

Scherenschnittporträts der Banzer Mönche, gefertigt 1780 von Pater Johann Baptist Roppelt (Foto: Staatsbibliothek Bamberg, Repro: Gerald Raab)
Scherenschnittporträts der Banzer Mönche, gefertigt 1780 von Pater Johann Baptist Roppelt (Foto: Staatsbibliothek Bamberg, Repro: Gerald Raab)

Der Geschichts­ver­ein Col­lo­qui­um His­to­ri­cum Wirs­ber­gen­se (CHW) lädt gemein­sam mit der Hanns-Sei­del-Stif­tung für Diens­tag, 7. März, 19.30 Uhr, alle Geschichts­in­ter­es­sier­ten zu einem Vor­trag in den Kai­ser­saal des Klos­ters Banz ein. Der ober­frän­ki­sche Bezirks­hei­mat­pfle­ger Prof. Dr. Gün­ter Dip­pold refe­riert über die gelehr­ten Mön­che des Bene­dik­ti­ner­klos­ters Banz und ihr Netz­werk. In den letz­ten Jahr­zehn­ten ihres Bestehens genoss die Abtei Banz ein gro­ßes Renom­mee als Stät­te der Bil­dung. Die Mön­che gal­ten als Vor­kämp­fer der Auf­klä­rung und mach­ten durch wis­sen­schaft­li­che Ver­öf­fent­li­chun­gen in unter­schied­li­chen Dis­zi­pli­nen von sich reden. Dabei pfleg­ten sie Kon­tak­te in den gesam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum. Der Vor­trag ist öffent­lich. Er ist kos­ten­frei und ohne Vor­anmel­dung zugänglich.