Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 01.03.2023

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Ange­stell­te über­füh­ren Ladendiebe

BAM­BERG. Diens­tag­nach­mit­tag wur­de ein 15-Jäh­ri­ger in einem Super­markt in der Lan­gen Stra­ße dabei beob­ach­tet, wie er einen Ener­gy Drink und Süßig­kei­ten in sei­nen Ruck­sack steck­te und den Laden ver­ließ, ohne die Ware im Wert von ca. 9 Euro zu bezah­len. Dar­auf ange­spro­chen gab er den Dieb­stahl zu und hän­dig­te das Die­bes­gut frei­wil­lig aus. Er wur­de von der Poli­zei sei­ner Wohn­grup­pe übergeben.

Am Diens­tag­abend dann wur­de in einem Super­markt an der Pro­me­na­de ein 47-Jäh­ri­ger dabei beob­ach­tet, wie er Wurst und Scho­ko­la­de in sei­ne Jacke­n­in­nen­ta­sche steck­te und den Kas­sen­be­reich pas­sier­te, ohne die Ware im Wert von ca. 13 Euro zu bezah­len. Neben einer Dieb­stahls­an­zei­ge, bekam er auch Hausverbot.

Ves­pa stark beschädigt

BAM­BERG. Diens­tag­nach­mit­tag gegen 16:30 Uhr stell­te eine 62-Jäh­ri­ge ihre Ves­pa in der Holz­gar­ten­stra­ße am rech­ten Fahr­bahn­rand ab. Als sie gegen 17:10 Uhr zu ihrem Rol­ler zurück­kam, muss­te sie deut­li­che Unfall­schä­den fest­stel­len. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich vom Unfall­ort, ohne sich um den ent­stan­de­nen Sach­scha­den in Höhe von ca. 1.500 Euro zu kümmern.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Bam­berg-Stadt unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 entgegen.

Sko­da wur­de auf Opel geschoben

BAM­BERG. In der Zeit zwi­schen Sonn­tag­abend und Diens­tag­früh wur­den am Kuni­gun­den­damm bei einer Unfall­flucht gleich zwei Fahr­zeu­ge beschä­digt. Laut Scha­dens­bild fuhr der Unfall­ver­ur­sa­cher auf einen grau­en Sko­da auf und schob die­sen auf einen davor­ste­hen­den wei­ßen Opel. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich vom Unfall­ort, ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den in Höhe von ins­ge­samt ca. 8.500 Euro zu kümmern.

Die Poli­zei Bam­berg-Stadt sucht nun nach Per­so­nen, die im genann­ten Zeit­punkt etwas beob­ach­ten konn­ten. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 zu melden.

Ohne Licht aber Pro­mil­le mit dem Fahr­rad unterwegs

BAM­BERG. Diens­tag­abend fiel einer Poli­zei­strei­fe in der Bren­ner­stra­ße ein Fahr­rad­fah­rer auf, der meh­re­re Male fast den rech­ten Bord­stein­rand tou­chier­te und ohne Licht fuhr. Als der 28-Jäh­ri­ge ange­hal­ten wur­de, fiel er beim Abstei­gen sei­nes Rades fast um. Die Ursa­che war schnell klar, ein Atem­al­ko­hol­test ergab 1,78 Pro­mil­le. Er wur­de zur Blut­ent­nah­me ins Kli­ni­kum verbracht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Sach­be­schä­di­gun­gen

HALL­STADT. In der ver­gan­ge­nen Woche von Mon­tag bis Frei­tag fäll­ten Unbe­kann­te unbe­rech­tig­ter­wei­se einen Baum im Bereich des Friedhofs.

Wer hat dies­be­züg­lich Beob­ach­tun­gen gemacht? Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter 0951/9129–310 entgegen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Eis­plat­ten­un­fäl­le häu­fen sich

Bam­berg – Vier­eth-Trun­stadt. Am Diens­tag­mor­gen kam es erneut zu einem Unfall, bei wel­chem ein Sat­tel­zug Eis­plat­ten vom Dach des Auf­lie­gers ver­lor und dadurch den nach­fol­gen­den Ver­kehr schä­dig­te. Der Sat­tel­zug mit 48-jäh­ri­gem Fah­rer war auf der A73 in Rich­tung Nürn­berg auf Höhe Bam­berg unter­wegs als es pas­sier­te. Gera­de in dem Moment, als sich die Eis­plat­te lös­te, woll­te ihn der 57-jäh­ri­ge Fah­rer eines VW Cad­dy über­ho­len. Die Eis­plat­te fiel direkt auf die Wind­schutz­schei­be des Cad­dys, wel­che dadurch zu Bruch ging. Der Fah­rer blieb glück­li­cher­wei­se unver­letzt. Es ent­stand den­noch Sach­scha­den von min­des­tens 500 Euro.

Auch vom Mon­tag­nach­mit­tag wur­de noch­mals ein Ver­kehrs­un­fall gemel­det. Ein Sat­tel­zug fuhr auf der A70 in Rich­tung Schwein­furt, als er auf Höhe Vier­eth-Trun­stadt eben­falls eine Eis­plat­te ver­lor, wel­che auf der Wind­schutz­schei­be eines Seat mit 35-jäh­ri­ger Fah­re­rin krach­te. In die­sem Fall fuhr der Sat­tel­zug ein­fach wei­ter und es wird wegen Uner­laub­tem Ent­fer­nens vom Unfall­ort ermit­telt, auch wenn zu prü­fen bleibt, ob des­sen Fah­rer den Unfall über­haupt bemerkt hat. Die Seat-Fah­re­rin konn­te aller­dings das Kenn­zei­chen des Auf­le­gers mit­tei­len. Bei ihr wird der Sach­scha­den auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

Koka­in und Amphet­amin im Blut, aber dafür kei­ne Fahrerlaubnis

Hirschaid. Die Schlei­er­fahn­der der Ver­kehrs­po­li­zei kon­trol­lier­ten am Diens­tag­nach­mit­tag einen pol­ni­schen Ford, wel­cher auf der A73 in Rich­tung Nürn­berg unter­wegs war. Bei den Fahr­zeug­insas­sen han­del­te es sich um zwei geor­gi­sche Staats­bür­ger, wel­che sich als Asyl­be­wer­ber in Deutsch­land auf­hiel­ten. Aller­dings durf­ten sich Bei­de auf­grund vor­lie­gen­der räum­li­cher Beschrän­kun­gen gar nicht in die­ser Gegend auf­hal­ten. Der 42-jäh­ri­ge Fah­rer zeig­te zudem dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten. Ein frei­wil­li­ger Dro­gen­test schlug auf Koka­in und Amphet­amin an. Sein geor­gi­scher Füh­rer­schein war auf­grund des bereits län­ge­ren Auf­ent­halts in Deutsch­land ungül­tig gewor­den und er hat­te sich bis­lang nie um eine EU-Fahr­erlaub­nis bemüht. Somit muss­te die Wei­ter­fahrt been­det und auch eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt wer­den. Auch hat­te er bereits mehr­fach gegen die räum­li­chen Beschrän­kun­gen im Rah­men des Asyl­ver­fah­rens ver­sto­ßen. Ihn erwar­ten nun Straf­ver­fah­ren wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis, Dro­gen­be­sitz, Asyl­ge­setz und ein Buß­geld­ver­fah­ren mit Fahr­ver­bot. Auch der 42-jäh­ri­ge Bei­fah­rer muss sich auf­grund eines erst­ma­li­gen Ver­sto­ßes gegen die räum­li­che Beschrän­kung in einem Buß­geld­ver­fah­ren ver­ant­wor­ten. Die bei­den Män­ner konn­ten nach Abschluss der Sach­be­ar­bei­tung wie­der ent­las­sen werden.

Wie­der Aus­rüs­tung zur Mani­pu­la­ti­on bei Füh­rer­schein­prü­fun­gen sichergestellt

Forch­heim. Schlei­er­fahn­der der Ver­kehrs­po­li­zei kon­trol­lier­ten am frü­hen Diens­tag­abend einen BMW, wel­chen sie an der Aus­fahrt Forch­heim-Nord der A73 sich­te­ten. Bei einer nähe­ren Über­prü­fung der bei­den 40- und 21-jäh­ri­gen Fahr­zeug­insas­sen konn­ten die Beam­ten prä­pa­rier­te Klei­dungs­stü­cke und zahl­rei­che ein­schlä­gi­ge elek­tro­ni­sche Kleinst­ge­rä­te auf­fin­den. Es han­del­te sich hier­bei u.a. um Mini-Mikro­pho­ne, Mini-Kame­ras, Funk­ge­rä­te mit Ohr­stöp­sel, sowie Lap­top und Tablet mit Soft­ware zum Mani­pu­lie­ren bei Füh­rer­schein­prü­fun­gen. Schon in den letz­ten Jah­ren wur­de die Vor­ge­hens­wei­se bekannt, bei wel­chem eine Per­son mit Com­pu­ter Füh­rer­schein­prüf­lin­ge per Mikro­fon und Kame­ra aus der Fer­ne durch die theo­re­ti­sche Füh­rer­schein­prü­fung führt und die rich­ti­gen Ant­wor­ten für sie durch­gibt. Bei den elek­tri­schen Gerä­ten liegt zumin­dest eine Straf­tat gegen das Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­setz vor, für wel­ches sich die bei­den Män­ner ver­ant­wor­ten müs­sen. Die Aus­rüs­tung wur­de ent­spre­chend sicher­ge­stellt und wei­te­re Ermitt­lun­gen sind angelaufen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Pkw in der Tiro­ler­stra­ße ohne Kata­ly­sa­tor aufgefunden

BAY­REUTH. Kata­ly­sa­tor abge­baut und entwendet.

Bereits am letz­ten Sonn­tag stell­te ein Anwoh­ner der Tiro­ler­stra­ße in Bay­reuth sei­nen Pkw auf sei­nem Park­platz ab. Als er den Pkw knapp eine Woche spä­ter wie­der benut­zen woll­te, bemerk­te er star­ke Geräusch­ent­wick­lung. Bei genaue­rer Unter­su­chung sei­nes Fahr­zeu­ges stell­te er fest, dass der Kata­ly­sa­tor ver­mut­lich mit­tels eines Trenn­schlei­fers abge­baut und ent­wen­det wor­den war. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Bay­reuth-Stadt unter der Tele­fon­num­mer 0921–5061230 zu melden.

Poli­zei sucht Zeu­gen nach Sachbeschädigung

BAY­REUTH. Unbe­kann­ter zer­kratzt Fahrzeug.

Vor­ges­tern, gegen 15:15 Uhr, ist ein in der Braun­hof­stra­ße abge­stell­ter sil­ber­ner Sko­da Okta­via inner­halb kür­zes­ter Zeit mit­tels eines schar­fen Gegen­stan­des von der Fah­rer­tür bis zum Heck beschä­digt worden.

Zeu­gen wer­den gebe­ten sich unter der Tele­fon­num­mer 0921/506‑2130 bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt zu melden.

Ver­miss­ten­su­che

Seit heu­te Mit­tag wird die 36-jäh­ri­ge Frau Ina Jas­are­vic gesucht. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt bit­tet um Mit­hil­fe durch die Bevölkerung.

Frau Jsare­vic wur­de heu­te, am 01.03.2023, gegen 11:00 Uhr zuletzt im Bereich Nord­ring gese­hen. Sie befin­det sich momen­tan in einem psy­chi­schen Ausnahmezustand.

Die Ver­miss­te wird wie folgt beschrieben:

ca. 160 cm groß, ca. 52 kg, schlan­ke Sta­tur, lan­ge schwar­ze Haa­re, beklei­det ist sie mit einer schwar­zen Zip­ja­cke, schwar­zer Hose und trägt eine schwar­ze Sturm­hau­be als Kopfbedeckung.

Hin­wei­se zum Auf­ent­halt der Ver­miss­ten nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt unter Tel. 0921/506‑2130 oder jede ande­re Poli­zei­dienst­stel­le entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Sons­ti­ges

Pretz­feld. Am Mon­tag­nach­mit­tag wur­de ein Her­ren-Moun­tain­bike am Bahn­hof in Pretz­feld abge­stellt und mit einem Zah­len­schloss ver­se­hen. Am Diens­tag­nach­mit­tag wur­de fest­ge­stellt, dass das Fahr­rad der Mar­ke Can­yon Sin­gle Speed, wel­ches sehr auf­fäl­lig, mit gol­de­nen Len­k­er­grif­fen aus­ge­stat­ten war, nicht mehr am dor­ti­gen Fahr­rad­stän­der ange­ket­tet war. Der Wert des Fahr­ra­des beläuft sich auf ca. 1500 Euro. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt zu mel­den (09194/7388–0).

Igens­dorf. Am Diens­tag­mor­gen brann­te es in einem Stall in Mit­tel­dorf. In dem Käl­ber­stall war am Abend zuvor eine Heiz­lam­pe über ein frisch gebo­re­nes Kalb ange­bracht wor­den, wel­che aus unbe­kann­ter Ursa­che das Stroh ent­zün­de­te. Die Feu­er­weh­ren aus Igens­dorf, Grä­fen­berg, Rüs­sel­bach, Stöck­ach und Forth konn­ten das Feu­er in kür­zes­ter Zeit löschen. Da der Bau­er mit sei­nem Rad­la­der das bren­nen­de Stroh von einer Über­da­chung ins Freie schob, konn­te zudem ein Aus­brei­ten des Feu­ers ver­hin­dert wer­den. Durch das Feu­er ver­brann­te ein Kalb und der Land­wirt wur­de vor­sorg­lich ins Kli­ni­kum nach Forch­heim ver­bracht, da er Rauch ein­ge­at­met hat­te. Der Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 10000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfall­fluch­ten

Forch­heim. Am Diens­tag­nach­mit­tag gegen 16:45 Uhr befuhr eine 23-jäh­ri­ge VW/Up-Fah­re­rin die Pes­ta­loz­zi­stra­ße in Forch­heim. Als sie sich auf Höhe der Haus­num­mer 25 befand, wur­de sie von einem wei­ßen Com­bi, ver­mut­lich einem VW/​Passat, über­se­hen. Die weib­li­che Fah­re­rin fuhr aus der Hof­ein­fahrt, nahm der 23-Jäh­ri­gen die Vor­fahrt, tou­chier­te des­sen Pkw und flüch­te­te im Anschluss in unbe­kann­te Rich­tung. Ohne sich um die Regu­lie­rung des Scha­dens von ca. 1.500, – Euro zu küm­mern, ent­fern­te sich die Fah­re­rin vom Unfall­ort. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu setzten.

Forch­heim. Am Diens­tag­abend gegen 18:00 Uhr befuhr ein 36-jäh­ri­ger VW/­Po­lo-Fah­rer die Stra­ße „Am Stre­cker­platz“ in Rich­tung Drei­kir­chen­stra­ße. Auf Höhe des Land­rats­am­tes muss­te er ver­kehrs­be­dingt hal­ten. Als ein vor­bei­fah­ren­der Pkw auf des­sen Höhe war, kam es zum Zusam­men­stoß der bei­den Außen­spie­gel. Ohne sich um die Regu­lie­rung des Scha­dens von ca. 150, – Euro zu küm­mern, ent­fern­te sich der unbe­kann­te Fahr­zeug­füh­rer vom Unfall­ort. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu setzten.

Dieb­stäh­le

Forch­heim. In der Zeit von Mon­tag, 18:30 Uhr, bis Diens­tag, 11:30 Uhr, wur­de am Bahn­hof Forch­heim im Bereich des Fahr­rad­ab­stell­plat­zes ein schwarz/​oranges Pedelec der Mar­ke Pro­phe­te ent­wen­det. Der Ent­wen­dungs­scha­den beläuft sich auf ca.1.010,- Euro. Hin­wei­se zum Ver­bleib des E‑Bike erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tel. 09191/7090–0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Par­füm gestohlen

LICH­TEN­FELS. Am ver­gan­ge­nen Frei­tag, zwi­schen 17.00 Uhr und 17.15 Uhr, ent­wen­de­ten zwei unbe­kann­te Täter meh­re­re hoch­wer­ti­ge Par­füms im Wert von rund 1.300 Euro aus einem Dro­ge­rie­markt in der Main­au. Eine genaue Beschrei­bung der bei­den männ­li­chen Täter ist nicht bekannt, ledig­lich, dass sie eine süd­län­di­sche Erschei­nung hat­ten. Zeu­gen des Dieb­stahls wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu setzen.

Dach­vor­sprung angefahren

LICH­TEN­FELS – ROTH­MANNS­THAL. In der Zeit von Don­ners­tag, 12.00 Uhr bis Frei­tag, 12.00 Uhr, beschä­dig­te ein unbe­kann­tes, ver­mut­lich höhe­res Fahr­zeug das Dach des Brun­nen­hau­ses in Roth­manns­thal, sodass ein Scha­den von etwa 1.000 Euro ent­stand. Zeu­gen der Unfall­flucht oder der Ver­ur­sa­cher selbst wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu setzen.