Land­kreis Bam­berg: Trotz erneu­ten Win­ter­ein­bruchs mit unan­ge­pass­ter Geschwin­dig­keit unter­wegs – meh­re­re Unfälle

symbolfoto polizei

Ins­ge­samt waren die Fahr­zeug­füh­rer auf den Auto­bah­nen rund um Bam­berg ganz gut auf den erneu­ten Win­ter­ein­bruch vor­be­rei­tet. Es kam nur zu drei Vor­fäl­len, bei denen glück­li­cher­wei­se nie­mand ver­letzt wur­de, aller­dings unan­ge­pass­te Geschwin­dig­keit die Unfall­ur­sa­che war.

Bei Strul­len­dorf kam am Mitt­woch­mor­gen der 40-jäh­ri­ger Fah­rer eines Nis­san Klein­bus­ses auf der A73 in Rich­tung Nürn­berg ins Schleu­dern und streif­te das Füh­rer­haus einer Sat­tel­zug­ma­schi­ne mit 60-jäh­ri­gem Fah­rer. Es ent­stand Gesamt­scha­den von ca. 10.000 Euro.

Nur zwei Stun­den spä­ter krach­te es auf glei­cher Strecke, Höhe Zap­fen­dorf, als der 42-jäh­ri­ge Fah­rer eines VW Klein­trans­por­ters gegen die Außen­schutz­plan­ke schleu­der­te. Hier wird der Gesamt­scha­den auf mind. 11.000 Euro geschätzt

Am Mitt­woch­vor­mit­tag war der 66-jäh­ri­ge Fah­rer eines Mer­ce­des wie­der bei Zap­fen­dorf, aller­dings in Rich­tung Suhl unter­wegs, als er gegen die Mit­tel­schutz­plan­ke stieß. Der Gesamt­scha­den dürf­te sich auch hier auf ca. 11.000 Euro belaufen.

Bei „nur“ drei Unfäl­len, alle­samt ohne ver­letz­te Per­so­nen und mit über­schau­ba­ren Sach­schä­den ist die Bilanz somit als gut zu bezeichnen.

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