Kli­ni­kum Forch­heim: Eli­sa­beth Bat­tran fei­ert bewe­gen­den Klinik-Abschied

Nach 42 Jahren im Klinikum und über 25 Jahren an der Spitze der Pflegedienstleitung ist Elisabeth Battran von Sven Oelkers, Geschäftsführer des Klinikums Forchheim – Fränkische Schweiz, und Jürgen Gschoßmann, Ärztlicher Direkter, gemeinsam mit zahlreichen Kollegen und Weggefährten feierlich in den Ruhestand verabschiedet worden. Bildnachweis: Nikolas Pelke / Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz.
Nach 42 Jahren im Klinikum und über 25 Jahren an der Spitze der Pflegedienstleitung ist Elisabeth Battran von Sven Oelkers, Geschäftsführer des Klinikums Forchheim – Fränkische Schweiz, und Jürgen Gschoßmann, Ärztlicher Direkter, gemeinsam mit zahlreichen Kollegen und Weggefährten feierlich in den Ruhestand verabschiedet worden. Bildnachweis: Nikolas Pelke / Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz.

Nach 42 Dienst­jah­ren ist Eli­sa­beth Bat­tran, die Pfle­ge­dienst­di­rek­to­rin des Kli­ni­kums in den Ruhe­stand ver­ab­schie­det worden

Forch­heim – Frän­ki­sche Schweiz, mit vie­len Geschen­ken und noch mehr Emo­tio­nen fei­er­lich in den Ruhe­stand ver­ab­schie­det wor­den. Man­che Rekor­de sind wohl für die Ewig­keit bestimmt. Über vier Jahr­zehn­te habe sich Eli­sa­beth Bat­tran für das Kli­ni­kum Forch­heim – Frän­ki­sche Schweiz mit Herz, Kopf und Ver­stand enga­giert, sag­te Sven Oel­kers, Geschäfts­füh­rer des Kli­ni­kums Forch­heim – Frän­ki­sche Schweiz, bei der fei­er­li­chen Ver­ab­schie­dung. „42 Jah­re in einem Kli­ni­kum sind wirk­lich eine lan­ge Zeit. Das wer­de wohl selbst ich nicht mehr schaf­fen“, gestand der Ärzt­li­che Direk­tor, Jür­gen Gschoß­mann, der „lie­ben Eli­sa­beth“ zum Abschied.

Zum aller­letz­ten Arbeits­tag hat­ten Ärz­te und Schwe­stern der längst ans Herz gewach­se­nen Kol­le­gin einen unver­gess­li­chen Abschied vol­ler Emo­tio­nen berei­tet. „Wir haben zusam­men gelacht, gefei­ert und geschimpft. Mit den vie­len Jah­ren sind wir alle rich­tig zusam­men­ge­wach­sen. Ohne euch wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin“, sag­te Eli­sa­beth Bat­tran und bezeich­ne­te das Kli­ni­kum sicht­lich gerührt als ihr zwei­tes Zuhause.

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