Erz­bis­tum Bam­berg eröff­net 65. Akti­on Dreikönigssingen

Sternsinger in Bamberg 2023. Foto: Erzbistum Bamberg - Dominik Schreiner
Sternsinger in Bamberg 2023. Foto: Erzbistum Bamberg - Dominik Schreiner

Gemein­sam mit rund 350 Kin­dern und Jugend­li­chen im Königs­ge­wand hat der Bam­ber­ger Weih­bi­schof und Diö­ze­san­ad­mi­ni­stra­tor Her­wig Gös­sl am Frei­tag fei­er­lich die Akti­on Drei­kö­nigs­sin­gen eröff­net. Nach dem Auf­takt in der Bam­ber­ger Mar­tins­kir­che zogen die vie­len Cas­pars, Mel­chi­ors und Bal­tha­sars durch die Innen­stadt hin­auf zum Dom. Bei der dor­ti­gen Wort- Got­tes-Fei­er seg­ne­te Gös­sl die Stern­sin­ge­rin­nen und Stern­sin­ger, die in der ersten Janu­ar­wo­che von Haus zu Haus gehen wer­den, um den Men­schen den Segen zu brin­gen und Spen­den für Not lei­den­de Kin­der zu sammeln.

Mit ihrer Teil­nah­me an der Akti­on Drei­kö­nigs­sin­gen ver­brei­te­ten und leb­ten die Stern­sin­ge­rin­nen und Stern­sin­ger die Fro­he Bot­schaft der Weih­nachts­ge­schich­te, so Weih­bi­schof Gös­sl. Dass der eigent­lich all­mäch­ti­ge Gott als Mensch – ja gar als klei­nes Kind – auf die Erde gekom­men sei, ver­deut­li­che sei­nen Wor­ten nach, dass es auch für uns nicht ziel­füh­rend sei, „immer grö­ßer sein und immer mehr haben zu wol­len“. Viel­mehr hebe die Geburt Jesu Chri­sti die Bedeu­tung von Tugen­den wie Beschei­den­heit, Genüg­sam­keit und Dank­bar­keit her­vor, die auch ange­sichts aktu­el­ler Ereig­nis­se wie der Coro­na-Pan­de­mie oder der glo­ba­len Kli­ma­kri­se beson­ders wich­tig seien.

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