Bam­ber­ger Sport­stät­ten mit 150.000 Euro im Haus­halt berücksichtigt

150.000 Euro für die Unter­halts­maß­mah­men an Sport­stät­ten im Haus­halt 2023

Dem städ­ti­schen Sport­re­fe­rat ste­hen im neu­en Jahr für erfor­der­li­che Unter­halts­maß­mah­men an Sport­stät­ten 150.000 Euro zur Ver­fü­gung. Das hat Mat­thi­as Pfeu­fer, Sport­re­fe­rent der Stadt Bam­berg, auf Nach­fra­ge dem Stadt­ver­band für Sport mit­ge­teilt. Die­se Sum­me fin­det sich im Haus­halt 2023, den der Stadt­rat vor Weih­nach­ten beschlos­sen hat. Jetzt muss der Gesamt­haus­halt durch die Regie­rung von Ober­fran­ken als zustän­di­ge Auf­sichts­be­hör­de noch geneh­migt wer­den. Vor­stands­mit­glied Robert Hat­zold: „Zunächst ein­mal freu­en wir uns, dass der Stadt­rat Geld zur Ver­fü­gung stel­len möch­te. Aller­dings sind, um zumin­dest die abso­lut not­wen­di­gen Maß­nah­men durch­zu­füh­ren, min­de­stens 170.000 Euro erfor­der­lich. Daher wer­den die 150.000 Euro wohl nicht aus­rei­chen.“ Wei­te­re Gel­der wer­den dann im Haus­halts­voll­zug zur Ver­fü­gung gestellt, heißt es aus dem Rat­haus. Robert Hat­zold: „Ich bin aller­dings ver­wun­dert, was man­che Mit­glie­der des Stadt­ra­tes so alles sagen. Als wir uns im Som­mer für die 170.000 Euro stark gemacht hat­ten, gab es fast schon eine böse Rück­mel­dung einer Stadt­rä­tin, was das denn sol­le. Es sei doch bespro­chen, dass es 170.000 Euro geben wür­de. Und jetzt gibt es sie im Haus­halt nicht, es sind 150.000 Euro.“

Der Stadt­ver­band für Sport hat­te sich Anfang Juli an alle 14 im Stadt­rat ver­tre­te­nen Frak­tio­nen und Grup­pie­run­gen und Ein­zel­stadt­rats­mit­glie­der gewandt und unter ande­rem dar­auf auf­merk­sam gemacht, dass das Sport­re­fe­rat min­de­stens 170.000 Euro für Unter­halts­maß­nah­men von Sport­stät­ten benö­ti­ge. Zudem wur­de ange­fragt, wie denn die Par­tei­en und Grup­pie­run­gen hier­zu ste­hen. Von die­sen 14 Grup­pie­run­gen haben mit CSU, Bam­ber­ger Bür­ger Block, FDP, Die PAR­TEI, Volt, ÖDP, Bam­ber­ger Mit­te und AfD die gute Hälf­te nicht geant­wor­tet. Stadt­ver­bands-Vor­stands­mit­glied Mar­kus Haber­mey­er: „Wir sind die Ansprech­part­ner unse­rer Mit­glie­der und ver­tre­ten die Ver­ei­ne unse­rer Stadt und somit auch die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Wir wer­den nicht müde wer­den, die Anlie­gen unse­rer Mit­glie­der vor­zu­brin­gen und um die Unter­stüt­zung sei­tens der Poli­tik zu wer­ben. Dafür sind die über 40.000 Mit­glie­der unse­rer Mit­glieds­ver­ei­ne, die wir ver­tre­ten, viel zu wichtig.“

Der Stadt­ver­band für Sport in Bam­berg e.V. – er ver­steht sich als star­ker Ansprech­part­ner für die Ver­ei­ne rund um den Sport in Bam­berg. Mehr über den Stadt­ver­band gibt es online unter www​.sport​ver​band​-bam​berg​.de

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