Helm­fried von Lüt­tich­au im Bay­reu­ther Zentrum

Helmfried_von_Lüttichau_c_Susie_Knoll
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Im Rah­men des Come­dy- und Kaba­rett-Herbsts der Spar­kas­se Bay­reuth tritt Helm­fried von Lüt­tich­au am Frei­tag, den 9. Dezem­ber um 20 Uhr mit sei­nem Solo-Pro­gramm im Euro­pa­saal des Bay­reu­ther Zen­trums in der Äuße­ren Bad­stra­ße 7a auf. Kar­ten gibt es ab 24,90 € an den Vor­ver­kaufs­stel­len und bei http://​www​.okticket​.de

„Er ist der beste Unge­schick­te, den ich ken­ne“, sagt Chri­sti­an Tramitz über Seri­en-Part­ner Helm­fried von Lüt­tich­au, den Stal­ler in „Hubert und Stal­ler”. „Zwei lin­ke Hän­de“ hat schon der Vater immer gesagt. Trotz­dem ist er was gewor­den. Dich­ter? Und Schau­spie­ler. Alles hat er sich abge­guckt. Das Unge­schick­te beim Valen­tin, das Dich­ten beim Gern­hardt, die E‑Gitarre bei Keith Richards.

„Ich woll­te immer irgend­wo raus­kom­men und sagen: Good evening, Ladies and Gen­tle­man! Ich woll­te Rock­mu­si­ker wer­den! Das blö­de war nur, dass ich nur Gei­ge spie­len konn­te. Und das noch nicht mal gut!“ Nix hat geklappt. Des­halb macht er jetzt ein­fach, was ihm Spaß macht. Und das natür­lich „plug­ged“. Mit E‑Gitarre, mit Valen­tin, mit Gern­hardt – und allem, was ihm sonst noch einfällt.

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