Start­hil­fe – Ori­en­tie­rungs­ta­ge für künf­ti­ge Berufseinsteiger

Gruppenbild Starthilfe Orientierungstage ©Wirtschafts- und Juniorenakademie Pegnitz
Gruppenbild Starthilfe Orientierungstage ©Wirtschafts- und Juniorenakademie
Vortrag bei den Starthilfe Orientierungstagen ©Wirtschafts- und Juniorenakade

Vor­trag bei den Start­hil­fe Ori­en­tie­rungs­ta­gen ©Wirt­schafts- und Juniorenakademie

Schü­le­rin­nen und Schü­ler ver­schie­de­ner Schul­ar­ten tra­fen sich in den Herbst­fe­ri­en zum Feri­en­se­mi­nar Start­hil­fe – Ori­en­tie­rungs­ta­ge für künf­ti­ge Berufs­ein­stei­ger. Im Bür­ger­zen­trum Peg­nitz beschäf­tig­ten sie sich an drei Vor­mit­ta­gen kon­zen­triert mit ihrer beruf­li­chen Zukunft. Fünf ehren­amt­li­che Refe­ren­ten gaben ihnen dabei die „Start­hil­fe“, sich auf dem viel­fäl­ti­gen Aus­bil­dungs­markt zurecht­zu­fin­den. Rah­men­be­din­gun­gen guter Arbeit kamen eben­so zur Spra­che wie die Bedeu­tung von Wer­ten im (Berufs-) Leben. „Magi­sches Vier­eck“ und „Berufs­wahl­ma­trix“ hel­fen beim indi­vi­du­el­len Abgleich von kon­kre­ten Berufs­bil­dern mit den eige­nen Vor­stel­lun­gen und Vor­aus­set­zun­gen. Als wei­te­re Hil­fe­stel­lung erhiel­ten alle Teil­neh­me­rIn­nen einen Berufs­wahl­pass: Hier wer­den die indi­vi­du­el­len Stär­ken, Inter­es­sen und Zukunfts­vor­stel­lun­gen eben­so wie Erkennt­nis­se aus Berufs­in­for­ma­tio­nen, Besu­chen bei Aus­bil­dungs­mes­sen oder Prak­ti­ka syste­ma­tisch dokumentiert.

In inten­si­ven Dis­kus­sio­nen und Grup­pen­ar­bei­ten befass­ten sich die Jugend­li­chen mit ihrer Zukunft und prä­sen­tier­ten ihre Ergeb­nis­se anschlie­ßend im Ple­num. Dabei kamen unter­schied­lich­ste Moderations‑, Prä­sen­ta­ti­ons- und Arbeits­tech­ni­ken zur Anwen­dung – eine wei­te­re Vor­be­rei­tung auf das spä­te­re Berufs­le­ben. Das Semi­nar fand mit der Über­ga­be der Teil­nah­me­zer­ti­fi­ka­te durch Bür­ger­mei­ster Wolf­gang Nier­hoff sei­nen Abschluss. Nier­hoff dank­te den Refe­ren­ten für ihren ehren­amt­li­chen Ein­satz. Den Jugend­li­chen zoll­te er Respekt: „Ihr beschäf­tigt euch wäh­rend eurer Feri­en inten­siv mit eurer Zukunft – und ihr wer­det auf dem Arbeits­markt gebraucht!“

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