Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 18.11.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Nach­trag zum schwe­ren Ver­kehrs­un­fall vom 16.11.2022 in Gemein­de­be­reich Seßlach

Nach dem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall vom Mitt­woch, den 16.11.2022 zwi­schen Heil­gers­dorf und Bischwind ist der 16-jäh­ri­ge Moped­fah­rer am Frei­tag­mor­gen im Cobur­ger Kli­ni­kum ver­stor­ben. Die Ermitt­lun­gen zur Unfall­ver­ur­sa­che durch Poli­zei und Staats­an­walt­schaft mit Unter­stüt­zung eines Unfall­sach­ver­stän­di­gen dau­ern an.

20-Jäh­ri­ger ver­ur­sacht Ver­kehrs­un­fall mit hohem Sachschaden

COBURG. Ein 20-jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Coburg ver­ur­sach­te am Don­ners­tag­nach­mit­tag beim Abbie­gen mit sei­nem BMW einen Sach­scha­den von min­de­stens 30.000 Euro an zwei gepark­ten Autos.

Beim Abbie­gen von der Schlacht­hof­stra­ße in den Sonn­tags­an­ger kam der BMW-Fah­rer von der Stra­ße ab und fuhr mit sei­nem Auto in einen gepark­ten BMW. Die­ser wie­der­um wur­de durch die Wucht des Auf­pralls gegen einen eben­falls gepark­ten Ford gescho­ben. Alle drei Fahr­zeu­ge wur­den durch den Zusam­men­stoß beschä­digt. Der BMW des Unfall­ver­ur­sa­chers war nicht mehr fahr­be­reit. Das Auto muss­te abge­schleppt werden.

Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me stell­te sich zudem her­aus, dass der Unfall­ver­ur­sa­cher Umbau­ten an der Len­kung und dem Fahr­werk durch­ge­führt hat­te, die von einem Sach­ver­stän­di­gen hät­ten begut­ach­tet wer­den müs­sen. Die­ses Gut­ach­ten konn­te der 20-Jäh­ri­ge nicht vorweisen.

Die Cobur­ger Poli­zei ermit­telt gegen den Mann aus Nie­der­füll­bach nun wegen Ver­stö­ßen nach der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung und der Stra­ßen­ver­kehrs­zu­las­sungs­ord­nung. Ihn erwar­tet eine Buß­geld­an­zei­ge samt saf­ti­gen Bußgeld.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Auto­fahrt endet mit meh­re­ren Strafanzeigen

Kro­nach: Am Don­ners­tag­abend gegen 21:20 Uhr kon­trol­lier­te eine Strei­fe der Poli­zei Kro­nach einen Golf-Fah­rer, der im Bereich Bahn­hofs­platz unter­wegs war. Die Beam­ten stel­len hier­bei fest, dass es aus dem Fahr­zeug her­aus nach Mari­hua­na roch. Wei­ter­hin stell­te sich her­aus, dass der VW zur Zwangs­ent­stem­pe­lung aus­ge­schrie­ben war, da der Ver­si­che­rungs­schutz erlo­schen ist. Der 36-jäh­ri­ge Fah­rer gab auf Vor­halt zu, kürz­lich einen Joint geraucht zu haben. Mit im Fahr­zeug saß ein 35-jäh­ri­ger Kro­nacher, der den Ord­nungs­hü­ter eben­falls nicht unbe­kannt war. Bei der Durch­su­chung des Fahr­zeugs wur­den im Bei­fah­rer­be­reich eine Klein­men­ge Mari­hua­na und eine gerin­ge Men­ge Cry­s­tal auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt. Der 35-Jäh­ri­ge räum­te den Besitz des Betäu­bungs­mit­tels ein. Der VW-Fah­rer muss­te im Anschluss mit ins Kran­ken­haus und eine Blut­pro­be abge­ben. Bei­de Fahr­zeug­insas­sen müs­sen mit ent­spre­chen­den Straf- bzw. Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­an­zei­gen rechnen.

„gefake­des“ Inkas­so-Schrei­ben erhalten

Stock­heim: Ein Mann aus dem Gemein­de­be­reich hat­te kürz­lich Post von einem angeb­li­chen Inkas­so­bü­ro erhal­ten. Der Anzei­ge­er­stat­ter wur­de auf­ge­for­dert, knapp 300,- Euro auf ein grie­chi­sches Kon­to zu über­wei­sen, da er einen Dienst­lei­stungs­ver­trag bei einer Lot­to­ge­sell­schaft abge­schlos­sen haben soll. Der Mann erkann­te die Betrugs­ma­sche und erstat­tet bei der ört­li­chen Poli­zei­dienst­stel­le Straf­an­zei­ge wegen ver­such­ten Betrugs.

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