Vor­trag Kul­tur­kreis Eber­mann­stadt: Die Algar­ve – Por­tu­gals blü­hen­der Garten

Kirche in Algarve (Foto: Adolf Riechelmann)
Kirche in Algarve (Foto: Adolf Riechelmann)

Am Don­ners­tag, den 17. Novem­ber, hält Adolf Rie­chel­mann auf Ein­la­dung des Kul­tur­krei­ses Eber­mann­stadt im Hasen­berg­zen­trum (Feu­er­stein­stra­ße 11) um 19:30 Uhr einen Vor­trag über die Algar­ve in Portugal.

Die Natur an der Algar­ve sti­mu­liert alle Sin­ne. Man riecht und schmeckt regel­recht, was alles an Aro­men von Kräu­tern, Blu­men und vie­ler­lei mehr in der Luft liegt. Nur weni­ge Kilo­me­ter abseits des Mas­sen­tou­ris­mus besticht das Hin­ter­land der Algar­vekü­ste – das Bar­ro­cal – nach wie vor durch sei­ne Urtüm­lich­keit. Hier erlebt man noch eine wun­der­ba­re Ursprüng­lich­keit und Ruhe: immer­grü­ne Mac­chia, Kork­ei­chen und Man­del­bäu­me zwi­schen alten Natur­stein­mau­ern, wei­ße Dör­fer, ein­sa­me Pfa­de, Schaf- und Zie­gen­her­den sowie eine arten­rei­che Flo­ra. Bald nach der Ankunft stellt sich die­ses herr­li­che Gefühl ein, denn die üppig blü­hen­de Pflan­zen­welt gibt dem Süden Por­tu­gals einen regel­recht exo­ti­schen Anstrich. Die medi­ter­ra­ne Vege­ta­ti­on begei­stert immer wie­der aufs Neue, vor allem im Früh­jahr kommt der an der Pflan­zen­welt begei­ster­te Besu­cher auf sei­ne Kosten.

Der Vor­trag zeigt sowohl weit­ge­hend unver­fälsch­te, pit­to­res­ken Algar­ve-Städt­chen und Dör­fer als auch beein­drucken­den Land­schaf­ten mit Ein­blicken in die außer­or­dent­lich arten­rei­che Flo­ra in der ersten April­hälf­te. Der Ein­tritt ist frei.

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