Blick über den Zaun: Der Nürn­ber­ger Christ­kind­les­markt wird am 25. Novem­ber 2022 von Christ­kind Tere­sa Wind­schall eröffnet

Der Nürn­ber­ger Christ­kind­les­markt 2022

Das Nürn­ber­ger Christ­kind Tere­sa Wind­schall eröff­net am Frei­tag, 25. Novem­ber 2022, um 17.30 Uhr mit dem fei­er­li­chen Pro­log den welt­be­rühm­ten Christkindlesmarkt.

Nach­dem der Markt in den Jah­ren 2020 und 2021 coro­nabe­dingt aus­fiel, erwar­tet Nürn­berg bis zum Hei­li­gen Abend erneut vie­le Gäs­te aus aller Welt. 2019 zog der Markt mehr als 2 Mil­lio­nen Besu­che­rin­nen und Besu­cher aus dem In- und Aus­land an. Der Nürn­ber­ger Christ­kind­les­markt gehört zu den ältes­ten Weih­nachts­märk­ten in Deutsch­land und wur­de als „Kind­les-Marck“ erst­mals 1628 schrift­lich erwähnt.

Die his­to­ri­sche Kulis­se auf dem Nürn­ber­ger Haupt­markt mit Frau­en­kir­che, Schö­nem Brun­nen und Blick auf die goti­sche Alt­stadt­kir­che St. Sebald ver­leiht dem Christ­kind­les­markt einen beson­de­ren Charme. Das „Städt­lein aus Holz und Tuch“ aus mehr als 160 Buden mit rot-wei­ßen Stoff­dä­chern bil­det ein ein­ma­li­ges weih­nacht­li­ches Ensem­ble. Gro­ßen Wert legt die Ver­an­stal­te­rin Nürn­ber­ger Märk­te auf ein tra­di­tio­nel­les Waren­an­ge­bot. Neben den typi­schen Nürn­ber­ger Leb­ku­chen und Früch­te­brot kön­nen die Besu­che­rin­nen und Besu­cher Süß­wa­ren, Spiel­zeug, Weih­nachts- und Christ­baum­schmuck sowie Kunst­ge­wer­be kau­fen. Zur Stär­kung gibt es unter ande­rem Glüh­wein und Nürn­ber­ger Rost­brat­würs­te. Immer gefrag­ter sind Bio­pro­duk­te. Inter­es­sant ist auch ein Bum­mel über den Markt der Part­ner­städ­te auf dem Rat­haus­platz, auf dem neben Kunst­hand­werk auch Spe­zia­li­tä­ten aus Län­dern wie Nica­ra­gua, Chi­na, Schott­land, Spa­ni­en, Rumä­ni­en oder der Ukrai­ne zu fin­den sind.

Auf jun­ge Besu­che­rin­nen und Besu­cher und Fami­li­en war­ten auf der Kin­der­weih­nacht auf dem Hans-Sachs-Platz his­to­ri­sche Fahr­ge­schäf­te, ein Kin­der­kul­tur­pro­gramm im Ster­nen­haus und Fahr­ten mit einer his­to­ri­schen Post­kut­sche ab der Waag­gas­se durch die his­to­ri­sche Sebal­der Altstadt.

Als male­ri­sche Kulis­se für Fern­seh­pro­duk­tio­nen ist der Nürn­ber­ger Christ­kind­les­markt sehr gefragt. Mit sei­nem tra­di­tio­nel­len Gesicht ist er auch Vor­bild für vie­le ande­re Weih­nachts­märk­te, unter ande­rem den „Christ­kindl­mar­ket Chi­ca­go“ in den USA.

Geöff­net ist der Christ­kind­les­markt am Eröff­nungs­tag, Frei­tag, 25 Novem­ber, von 10 bis 22 Uhr. Ab Sams­tag, 26. Novem­ber, bis Frei­tag, 23. Dezem­ber, sind die Öff­nungs­zei­ten jeweils von 10 bis 21 Uhr. Am Schluss­tag, Hei­lig Abend, Sams­tag, 24. Dezem­ber, öff­net der Markt von 10 bis 14 Uhr sei­ne Pforten.

An jedem Diens­tag und Don­ners­tag lädt das Nürn­ber­ger Christ­kind von 14 bis 14.30 Uhr zur Mär­chen­stun­de ins Ster­nen­haus im Hei­lig-Geist-Haus, Hans-Sachs-Platz 2, ein. Diens­tag, Mitt­woch, Don­ners­tag und Frei­tag besucht es von 14.30 bis 15 Uhr die Kin­der­weih­nacht auf dem Hans-Sachs-Platz und zwi­schen 15 und 16 Uhr „sei­nen“ Christ­kind­les­markt auf dem Haupt­markt. (tom)

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen rund um den Christ­kind­les­markt fin­den sich unter www​.christ​kind​les​markt​.de.