IHK für Ober­fran­ken Bay­reuth warnt vor neu­er Datenklau-Masche

Symbolbild IT Security

Dies­mal täu­schen Betrü­ger eine Steu­er­rück­zah­lung in Höhe von XXX Euro vor. Wegen einer fal­schen Kon­to­num­mer kön­ne der betref­fen­de Betrag nicht aus­ge­zahlt wer­den. Des­halb wer­den die Betrie­be per Mail von einer ver­meint­li­chen „Bun­des­zahl­stel­le“ mit der Abkür­zung „BZSt“ auf­ge­for­dert, ihre Fir­men­da­ten über einen Link „zu aktua­li­sie­ren“, wie es in der E‑Mail heißt. Die Daten wür­den dann angeb­lich von der zustän­di­gen IHK „geprüft“. Nach die­ser Prü­fung wür­de den Unter­neh­men die vor­geb­li­che Steu­er­rück­zah­lung über­wie­sen. Erfol­ge kei­ne Aktua­li­sie­rung der Daten, sei ein Buß­geld in vier­stel­li­ger Höhe fällig.

Neue Datenklau-Masche

Neue Daten­klau-Masche

Die IHK für Ober­fran­ken Bay­reuth weist dar­auf hin, dass die IHKs kei­ner­lei der­ar­ti­ge Über­prü­fun­gen vor­neh­men. „Des­halb soll­ten betrof­fe­ne Unter­neh­men erst gar nicht auf die­se Mails ein­ge­hen und kei­nes­wegs auf den Link klicken oder gar Daten über­mit­teln“, so IHK-Pres­se­spre­cher Peter Beli­na. „Es geht hier um nichts ande­res, als eine neue Metho­de, an Unter­neh­mens­da­ten inklu­si­ve Kon­to­ver­bin­dun­gen zu kom­men.“ Es kön­ne auch nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass über das Anklicken des Links Schad­soft­ware ver­brei­tet wird.

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