SKC Eggols­heim am Wochen­en­de erfolgreich

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1. Damen: Bären­star­ke Heim­lei­stung sichert Sieg

Mit star­ken 3473 zu 3343 Holz sind die Damen des SKC nun end­lich in der 1. Bun­des­li­ga ange­kom­men und sichern sich ver­dient wich­ti­ge 2 Punkte.

Im Start setz­te der SKC auf Manue­la Haß­fur­ther und Jas­min Hahn. Wäh­rend Hahn ihr Duell sicher mit 4:0 und 557 zu 496 gewon­nen konn­te, mach­te es Manu neben­an deut­lich span­nen­der. Durch einen klas­se End­spurt, den Feh­ler ihrer Geg­ne­rin auf dem letz­ten Wurf und einem Neu­ner von Manu ging auch die­ser Punkt mit 581:580 Holz denk­bar knapp nach Eggolsheim.

In der Mit­te star­te­te Andrea Ber­ger und Cori­na Bese. Andrea spul­te sicher ihr Pro­gramm ab und hol­te durch ihre neue per­sön­li­che Best­lei­stung mit star­ken 607 zu 543 Holz den näch­sten Punkt. Cori­na hin­ge­gen fand nicht in ihr Spiel und mach­te Platz für San­dra Helm­reich. Bei­de muss­ten sich am Ende deut­lich mit 0:4 und 497 zu 567 geschla­gen geben.

Im Schluss soll­ten nun Mela­nie Schwarz­mann und Romy Jop­pert den Sieg sichern. Was dann kam, war aber Kegel­sport vom Fein­sten. Sowohl Romy mit der Tages­best­lei­stung von gran­dio­sen 628 zu 585 Holz, als auch Mel­li mit ihren star­ken 603 zu 572 Holz spiel­ten über­ra­gen­de Ergeb­nis­se und sicher­ten den abso­lut ver­dien­ten Heim­sieg der Eggolsheimerinnen.

„Das war ein wahn­sin­nig tol­les Spiel. Super Ergeb­nis­se und drei 600er sicher­ten uns ver­dient den Sieg.“ so eine begei­ster­te Manue­la Haß­fur­ther nach der Partie.

2. Damen: Wich­ti­ger Sieg im Kellerduell

Im Start konn­ten direkt bei­de Mann­schafts­punk­te gesi­chert wer­den. Seli­na Par­ze­fall über­zeug­te mit 534 Holz und Simo­ne Schramm mit star­ken 524 Holz und konn­ten damit einen wich­ti­gen Vor­sprung von 63 Holz herausschlagen.

Ortrud Will (513 Holz) mach­te genau­so wei­ter und hol­te den drit­ten Mann­schafts­punkt für den SKC. Auf der Neben­bahn tat sich die gesund­heit­lich noch ange­schla­ge­ne Sil­via Bess­ler schwer und mach­te nach 30 Wurf The­re­sa Schlund Platz. Zusam­men erziel­ten sie ein Ergeb­nis von 457 Holz und muss­ten den Punkt den Gästen überlassen.

Mit 6 Holz Rück­stand gin­gen nun Hel­ga Frie­de und Anna Rittha­ler auf die Bahn. Hel­ga über­ließ ihrer Geg­ne­rin nur einen Satz und gewann ihren Mann­schafts­punkt mit 498 Holz. Mit 545 Holz hol­te Anna mit dem Tages­be­st­ergeb­nis den sieb­ten Punkt für die Heimmannschaft.

Durch das Gesamt­ergeb­nis von 3071:3017 Holz und 7:1 Mann­schafts­punk­ten ist man nun auch in der Tabel­le einen Platz höher gerutscht und will den Schwung mit in das näch­ste Spiel nehmen.

1. Her­ren: Enri­co Lache mit Ein­zel­bahn­re­kord beim 6:2‑Heimerfolg

Am 7. Spiel­tag der Lan­des­li­ga Nord konn­ten sich unse­re 1. Män­ner gegen den star­ken Auf­stei­ger SKC Adler Eichen­hüll mit 6:2 (3415:3352) durch­set­zen. Vor allem die Traum­bahn von Lache (180) wird den vie­len anwe­sen­den Zuschau­ern in Erin­ne­rung bleiben.

Im Start­paar agier­te Robin Straß­ber­ger etwas ner­vös und fand wie sein Mit­spie­ler Frank Stein­hoff nicht über die vol­le Distanz zu sei­nem Spiel. Den­noch brach­ten bei­de SKCler gute Resul­ta­te ein. Straß­ber­ger hol­te sich mit 566:514 den ersten MP. Stein­hoff, sonst eta­blier­ter Schluss­spie­ler, unter­lag dem Tages­be­sten mit 554:602. Das Heim­team führ­te knapp mit 4 Holz.

Mar­kus Haus­ner und Enri­co Lache hiel­ten die Par­tie eben­falls völ­lig offen. Haus­ner, der in die­ser Sai­son zwar noch sei­ne Form sucht, punk­te­te mit 551:536. Der 19jährige Young­ster Lache unter­lag bei Satz­gleich­heit mit star­ken 580:586. Im 3. Satz gelang ihm als erstem Spie­ler über­haupt eine Bahn mit 180 Holz (80 geräumt) auf unse­rer Anla­ge. Da sein Geg­ner im fina­len Satz selbst noch ein­mal auf­trumpf­te konn­te an die­ser Stel­le noch nicht für kla­re Ver­hält­nis­se gesorgt wer­den. Der Vor­sprung wuchs auf 13 Zähler.

Es lief somit wie­der alles auf einen Kri­mi hin­aus. Die Stim­mung war wie an jedem Spiel­tag über­ra­gend. Die Rou­ti­niers Kai Post­ler und Chri­sto­pher Schlund zeig­ten guten Kegel­sport und die Gier die­ses Spiel zu unse­ren Gun­sten zu ent­schei­den. Unser Kapi­tän erspiel­te sich feh­ler­freie 584:542 und dreh­te vor allem stets am Ende sei­ner Sät­ze auf. Auch Schlund spiel­te sehr kon­zen­triert und schaff­te mit 580:572 ein wei­te­res star­kes Ergeb­nis was dafür sorg­te, dass man sich in der Holz­zahl schluss­end­lich deut­li­cher abset­zen konnte.

„Wir brau­chen kei­ne 600er. Wenn unser letz­ter Mann über 550 spielt gewin­nen wir unse­re Spie­le“, sag­te Post­ler bereits vor dem Spiel und hat­te damit voll­kom­men recht. „Heu­te hat die Mann­schaft wie­der geschlos­sen geke­gelt und vor allem die ange­spro­che­nen Din­ge gut umge­setzt“, freut sich auch Trai­ner Micha­el Par­ze­fall. Mit 12:2‑Punkten belegt man wei­ter­hin den 1. Tabellenplatz.

2. Her­ren: SKK 1926 Helm­brechts – SKC ‚67 Eggols­heim 2 3103:3172

Sieg im Kellerduell

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag konn­te die 2. Her­ren­mann­schaft die ersehn­ten ersten 2 Punk­te in einem Aus­wärts­spiel ergat­tern. Im Duell des Letz­ten und Vor­letz­ten der Tabel­le hat­ten die Eggols­hei­mer die bes­se­ren Kar­ten. Gleich zu Beginn konn­te Chri­sti­an Will mit der Tages­best­lei­stung von 568 Holz sei­nem Kon­tra­hen­ten 48 Holz abneh­men. Andre­as Graf konn­te mit 519 Holz, 4 Holz weni­ger als sein Geg­ner aber 2,5 zu 1,5 Satz­punk­te den 2. Mann­schafts­punkt für Eggols­heim ver­bu­chen. Peter Hasch­ke sprang für den ver­letz­ten Otto Dörf­ler ein, bei­de erziel­ten 502 Holz und ver­lo­ren knapp den MP. Mann­schafts­füh­rer Georg Will kegel­te pas­sa­ble 537 Holz und sicher­te so einen wei­te­ren wich­ti­gen Punkt. In der Schluss­paa­rung kämpf­te sich Mar­cel Schmitt auf sehr gute 545 Holz hoch, den­noch reich­te es nicht zum Punkt­ge­winn. Sei­nem Kegel­part­ner Robert Busch hin­ge­gen reich­ten 501 Holz zum Errei­chen des vier­ten Mann­schafts­punk­tes. Durch die 69 Über­holz für die Eggols­hei­mer Keg­ler ging das Spiel ver­dient 6:2 aus. Ein wich­ti­ger Sieg, so die ein­hel­li­ge Mei­nung der hoch moti­vier­ten Akteu­re nach dem Spiel.

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