Mistel­ba­cher Rent­ner fiel drei­ster Betrugs­ma­sche zum Opfer

symbolfoto polizei

MISTEL­BACH, LKR. BAY­REUTH. Tele­fon­be­trü­ger erbeu­te­ten am Mon­tag­nach­mit­tag mit­tels Schock­an­ruf bei einem Rent­ner Bar­geld im fünf­stel­li­gen Bereich. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth ermittelt.

Die Täter gaben sich am Tele­fon als Staats­die­ner aus und gau­kel­ten dem Opfer vor, dass sei­ne Toch­ter einen schwe­ren Ver­kehrs­un­fall ver­ur­sacht hät­te und des­we­gen eine Kau­ti­on hin­ter­le­gen müss­te. Der Rent­ner ließ sich von den Betrü­gern trotz mul­mi­gen Gefühls hin­ters Licht füh­ren und über­gab das Geld in der Zeit zwi­schen 16 und 17 Uhr einem unbe­kann­ten Mann im Bereich der For­ken­dor­fer Straße.

Der Geld­ab­ho­ler wur­de wie folgt beschrie­ben: deut­sche Aus­spra­che, schlank und mit auf­ge­zo­ge­ner FFP2-Maske.

Wer hat am Mon­tag­nach­mit­tag zwi­schen 16 und 17 Uhr ver­däch­ti­ge Per­so­nen oder son­sti­ge Auf­fäl­lig­kei­ten im Bereich der For­ken­dor­fer Stra­ße bemerkt? Die Kri­po Bay­reuth bit­tet um Zeu­gen­hin­wei­se unter der Tel.-Nr. 0921/506–0.

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