Stadt Coburg setzt sich für den Erhalt der Gale­ria-Kauf­hof-Filia­le ein

Die Stadt Coburg bemüht sich wie 2020 inten­siv dar­um, dass die Gale­ria-Kauf­hof-Filia­le in Coburg erhal­ten bleibt. „Ich wer­de wie vor zwei Jah­ren alles mir Mög­li­che tun, um den größ­ten Ein­zel­händ­ler zu hal­ten. Der Kauf­hof ist ein wich­ti­ger Magnet in der Moh­ren­stra­ße“, erklär­te Ober­bür­ger­mei­ster Domi­nik Sauer­teig. „Es ist bedrückend, dass das Unter­neh­men schon wie­der Insol­venz ange­mel­det hat und erneut Filia­len geschlos­sen wer­den sol­len. Vor allem für die Mit­ar­bei­ter ist die ste­te Unge­wiss­heit eine schwe­re Bürde.“

Die ersten Gesprä­che hät­ten bereits statt­ge­fun­den. „Wir neh­men Kon­takt mit allen Betei­lig­ten und auf allen Ent­schei­dungs­ebe­nen von Gale­ria Kauf­hof sowie der Hol­ding, die die Immo­bi­lie in der Moh­ren­stra­ße besitzt. Hier­bei hof­fe ich natür­lich auf Unter­stüt­zung durch die Poli­tik von Stadt, Land­kreis, Frei­staat und Bund. Aller­dings wer­den die Ent­schei­dun­gen nicht in Coburg getrof­fen wer­den“, so Sauerteig.

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