Staats­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml nimmt Stel­lung in Sachen Rück­tritt des Bam­ber­ger Erzbischofs

Zum Rück­tritt des Bam­ber­ger Erz­bi­schofs Dr. Lud­wig Schick ein State­ment der Bam­ber­ger Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Staats­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml:

„Ver­stän­di­gung, Ver­söh­nung, Brücken­bau­er – das sind drei Begrif­fe, die ich untrenn­bar mit Erz­bi­schof Lud­wig Schick ver­bin­de. Die Ent­schei­dung, sein Amt einem jün­ge­ren Nach­fol­ger zu über­ge­ben ringt mir Hoch­ach­tung und Respekt ab. Ich wün­sche Ihnen, Exzel­lenz, einen vor allen Din­gen gesun­den Start in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand und Got­tes rei­chen Segen. Vergelt’s Gott für Ihr immer offe­nes Ohr – gera­de für Men­schen, die nicht auf der Son­nen­sei­te des Lebens ste­hen, in Bam­berg und über­all auf der Welt“, sag­te die Bam­ber­ger Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Staats­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml zum Rück­tritt des Bam­ber­ger Erz­bi­schofs Dr. Lud­wig Schick.

Am Aller­hei­li­gen­tag 2022 hat­te Papst Fran­zis­kus der Bit­te des Bam­ber­ger Erz­bi­schofs ent­spro­chen, ihn vom Amt zu ent­pflich­ten. 2002, vor 20 Jah­ren, war Dr. Lud­wig Schick zum Erz­bi­schof von Bam­berg ernannt worden.

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