Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 05.11.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Laden­dieb­stahl

BAM­BERG. Am Frei­tag­abend, gegen 18.15 Uhr, fiel in einem Super­markt in der Bam­ber­ger Innen­stadt ein Mann auf, wel­cher sich dort ver­däch­tig ver­hiel­ten. Als die Per­so­nen das Geschäft ver­lie­ßen, schlug die Alarm­an­la­ge an. Im Ruck­sack konn­te diver­ses Die­bes­gut auf­ge­fun­den wer­den. Nach einem Besuch auf der Poli­zei­dienst­stel­le konn­te der Mann wie­der ent­las­sen werden.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Am Frei­tag­vor­mit­tag, zwi­schen 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr, kam es im Bereich Gaustadter Haupt­stra­ße vor der Bäcke­rei Ohland zu einer Unfall­flucht. Eine BMW Fah­re­rin stößt beim Ein­par­ken gegen einen bereits dort gepark­ten Seat. Die Unfall­ver­ur­sa­che­rin wird bei ihrem Bäcke­rei­be­such noch auf den Unfall ange­spro­chen, ver­lässt aber trotz­dem die Unfall­stel­le ohne sich um wei­te­res zu küm­mern. Auf­grund auf­merk­sa­mer Zeu­gen ist jedoch eine Beschrei­bung der Fah­re­rin, sowohl deren Kenn­zei­chen gesi­chert. Es ent­stand ein Scha­den von min­de­stens 500,- Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Dieb­stäh­le

HALL­STADT. Einer 51-Jäh­ri­gen wur­de am Frei­tag­nach­mit­tag gegen 15 Uhr das Mobil­te­le­fon auf dem Real­park­platz in der Emil-Kem­mer-Stra­ße gestoh­len. Das Han­dy leg­te die Dame kurz­zei­tig auf die Motor­hau­be ihres Pkw und ließ es dort ver­se­hent­lich lie­gen. Als sie los­fuhr erkann­te sie jedoch ihr Miss­ge­schick und blieb ein kur­zes Stück spä­ter ste­hen. Trotz inten­si­ver Absu­che konn­te das Mobil­te­le­fon nicht mehr auf­ge­fun­den werden.

Zeu­gen wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter der Num­mer 0951/9129–310 zu melden.

Son­sti­ges

HALL­STADT. Ein Sicher­heits­dienst­mit­ar­bei­ter bekam in den frü­hen Sams­tag Mor­gen­stun­den einen hef­ti­gen Streit zwi­schen zwei Dis­ko­be­su­chern in der Miche­lin­stra­ße mit. Um den Streit zwi­schen einem 19-Jäh­ri­gen und einer bis­lang unbe­kann­ten Dame zu schlich­ten, ging die Secu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter dazwi­schen. Der alko­ho­li­sier­te 19-Jäh­ri­ge schlug dem Hel­fen dar­auf­hin mit der Hand gegen die lin­ke Gesichts­hälf­te und ver­letz­te die­sen leicht. Ein Ret­tungs­dienst war glück­li­cher­wei­se nicht nötig. Der jun­ge Mann wur­de des Plat­zes ver­wie­sen und muss sich nun wegen vor­sätz­li­cher Kör­per­ver­let­zung verantworten.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Die­sel­dieb­stahl auf Autobahnparkplatz

A 73/​Hallstadt. Vom spä­ten Frei­tag­abend bis Sams­tag­mor­gen wur­den auf der A 73, am Park­platz Zücks­hu­ter Forst Fahrt­rich­tung Süden, ein Sat­tel­zug von Unbe­kann­ten ange­gan­gen und, nach Auf­bre­chen des Tank­deckels, aus den Kraft­stoff­tanks ins­ge­samt rund 500–600 Liter Die­sel im Wert von ca. 1200 Euro abge­pumpt. Der Fah­rer schlief in sei­ner Fah­rer­ka­bi­ne und hat davon nichts mit­be­kom­men. Die Auto­bahn­po­li­zei bit­tet unter T. 0951/9129–510 um Zeugenhinweise.

Nach Kol­li­si­on weitergefahren

A 73/​Strullendorf. Am frü­hen Frei­tag­abend fuhr der Fah­rer eines blau­en VW Golf auf dem lin­ken Fahr­strei­fen der A73, Rich­tung Nor­den. Hin­ter ihm befand sich der unbe­kann­te Fah­rer eines schwar­zen Sko­da Octa­via mit auf­fäl­li­ger Warn­mar­kie­rung, ähn­lich einem Bau­stel­len­fahr­zeug. Zwi­schen den Anschluss­stel­len Hirschaid und Bam­berg-Süd fuhr der unbe­kann­te Pkw-Füh­rer des Sko­da sehr dicht auf und über­hol­te den vor ihm fah­ren­den Pkw anschlie­ßend rechts. Beim erneu­ten Wech­seln auf den lin­ken Fahr­strei­fen tou­chier­te er den blau­en VW Golf. Bei der seit­li­chen Kol­li­si­on ent­stand ein Sach­scha­den von rund 5000 Euro am VW. Der Fah­rer des Sko­da Octa­via mit Für­sten­wal­der Kenn­zei­chen (FW-) fuhr danach unbe­irrt wei­ter. Die Auto­bahn­po­li­zei Bam­berg bit­tet hier­zu, unter T. 0951/9129–510, um Zeugenhinweise.

Ohne Lizenz

A70/​Stadelhofen. Bei der Kon­trol­le eines pol­ni­schen Klein­trans­por­ters auf der A70 auf Höhe der Anschluss­stel­le Roß­dorf am Berg konn­te durch Beam­te der Auto­bahn­po­li­zei fest­ge­stellt wer­den, dass die­ser kein digi­ta­les Kon­troll­ge­rät ver­baut hat­te und der pol­ni­sche Fah­rer auch kei­ne son­sti­gen Auf­zeich­nun­gen sei­ner Lenk- und Ruhe­zei­ten vor­wei­sen konn­te. Zudem bestand für den durch­ge­führ­ten gewerb­li­chen Trans­port von Alt­rei­fen aus Deutsch­land nach Polen kei­ne EU-Trans­port­li­zenz. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und eine Sicher­heits­lei­stung erhoben.

Land­kreis Bay­reuth / Poli­zei­prä­si­di­um Oberfranken

Car­port gerät in Brand

AUF­SEß, LKR. BAY­REUTH. Am spä­ten Frei­tag­abend geriet ein Car­port im Auf­se­ßer Gemein­de­teil Hoch­stahl in Voll­brand. Nun ermit­telt die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth zur unkla­ren Brandursache.

Frei­tag­abend gegen 23.30 Uhr bemerk­te ein Fuß­gän­ger das Feu­er am Car­port in Hoch­stahl und alar­mier­te die Feu­er­wehr. Kurz dar­auf stand der Car­port bereits in Voll­brand. Trotz des schnel­len Ein­grei­fens der umlie­gen­den Feu­er­weh­ren, die mit etwa 80 Kräf­ten im Ein­satz waren, grif­fen die Flam­men auf die angren­zen­de Gara­ge über. Die Bewoh­ner des Hau­ses blie­ben glück­li­cher­wei­se unver­letzt. Neben dem Car­port und dem Dach­stuhl der Gara­ge fiel dem Brand auch das Auto der Bewoh­ner zum Opfer. Das Wohn­haus blieb unver­sehrt. Ersten Schät­zun­gen zufol­ge beläuft sich der Sach­scha­den auf rund 200.000 Euro.

Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che aufgenommen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­kehrs­un­fall

Zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall kam es am Frei­tag­abend in Kann­dorf. Eine 81-jäh­ri­ge VW Len­ke­rin kam aus bis­her unbe­kann­ter Ursa­che auf die Gegen­fahr­bahn. Dort tou­chier­te sie den Anhän­ger eines ent­ge­gen­kom­men­den Trak­tors. Durch die Wucht des Auf­pralls wur­de ihr Pkw von der Fahr­bahn geschleu­dert. Die Fahr­zeug­füh­re­rin und ihr 91-jäh­ri­ger Bei­fah­rer wur­den zunächst ein­ge­klemmt, konn­ten jedoch durch die hin­zu­ge­zo­ge­nen Feu­er­weh­ren schnell befreit wer­den. Durch den Unfall wur­den bei­de schwer, aber nicht lebens­ge­fähr­lich ver­letzt. Der Fah­rer des Trak­tors blieb unver­letzt. Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 35.000,- Euro.

Sach­be­schä­di­gung

Bereits in der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag trie­ben Van­da­len an der Stadt­hal­le in Eber­mann­stadt in Unwe­sen. Meh­re­re Geh­weg­lam­pen und ein Ver­kehrs­schild wur­den offen­sicht­lich umge­tre­ten. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 1400,- Euro. Hin­wei­se zu dem oder den Tätern bit­te an die Poli­zei in Ebermannstadt.

Sach­be­schä­di­gung II

Ver­mut­lich bereits im Zusam­men­hang mit Hal­lo­ween wur­de in Igen­s­dorf ein Ver­kehrs­spie­gel abge­schraubt und beschmiert. Die­ser wur­de dann in ein benach­bar­tes Grund­stück gewor­fen. Der Sach­scha­den beläuft sich auf 200,- Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Forch­heim. Nach­dem am Frei­tag­mor­gen, ein 78jähriger Pkw-Fah­rer, im Bereich der Hans-Sachs-Stra­ße, die Vor­fahrt miss­ach­te­te, kam es zum Zusam­men­stoß mit einem wei­te­ren Pkw. Deren Len­ke­rin, eine 89jährige Forch­hei­me­rin, blieb bei dem Unfall glück­li­cher­wei­se unver­letzt. Ins­ge­samt waren jedoch Schä­den von ca. 20000 Euro zu beziffern.

Unfall­fluch­ten

Forch­heim. Am Frei­tag, gegen 17.00 kam es an der Zen­tral­kauf­kreu­zung, in der Bam­ber­ger Stra­ße, zu einem Auf­fahr­un­fall. Der Vor­aus­fah­ren­de konn­te bei Grün­licht die Kreu­zung über­que­ren und fuhr uner­kannt wei­ter. Der Unfall­ver­ur­sa­cher mel­de­te sich anschlie­ßend bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim. Auf­grund des Scha­den­bil­des dürf­te die­ser gegen die Anhän­ger­kupp­lung des unbe­kann­ten Pkw gesto­ßen sein.

Dieb­stäh­le

Forch­heim. Im Ver­lauf der letz­ten Woche, wur­de an der Stau­stu­fe, beim dor­ti­gen Was­ser­übungs­platz des THW Forch­heim, ein oran­ge-wei­ßer Vibra­ti­ons­stamp­fer der Mar­ke Wacker ent­wen­det. Die Bau­ma­schi­ne hat einen Wert von ca. 2000 Euro. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter 09191–70900 entgegen.

Son­sti­ges

Forch­heim. Nach­dem sich am Frei­tag­mit­tag ein männ­li­cher Besu­cher des Kli­ni­kums Forch­heim nicht an ent­spre­chen­de Hygie­ne­re­ge­lun­gen hielt, wur­de die­sem der wei­te­re Zugang ver­wehrt. Hier­über war er so auf­ge­bracht, dass er übel­ste natio­nal­so­zia­li­sti­sche Äuße­run­gen von sich gab und den Hit­ler­gruß zeig­te. Wei­ter­hin schlug er einem Ange­stell­ten noch gegen den Kopf und flüch­te­te anschlie­ßend mit einem Pkw. Über das Auto­kenn­zei­chen konn­te ein tat­ver­däch­ti­ger 46jähriger aus dem Nürn­ber­ger Land ermit­telt wer­den. Der Ange­stell­te wur­de leicht verletzt.

Forch­heim. In der Weber­stra­ße streif­te am Frei­tag, gegen 17.00 Uhr, ein Rad­fah­rer ein spa­zie­ren­ge­hen­des Ehe­paar. Nach­dem es zu einem kur­zen Streit­ge­spräch kam, spuck­te der Rad­fah­rer der Frau ins Gesicht. Deren Ehe­mann pack­te er am Kra­gen, ver­setz­te ihm meh­re­re Faust­stö­ße ins Gesicht und ver­letz­te die­sen. Bei der anschlie­ßen­den Flucht des Schlä­gers stürz­ten bei­de Män­ner in einen Gar­ten­zaun, wel­cher hier­bei beschä­digt wur­de. Der Täter, ca. 40 Jah­re alt, mit extrem kurz­ra­sier­ten schwar­zen Haa­ren, ver­lor auf der Flucht sei­nen grü­nen Ruck­sack mit der Auf­schrift „MÖMAX“. Wei­ter­hin trug er eine Jacke mit der Auf­schrift einer mög­li­cher­wei­sen orts­an­säs­si­gen Flie­sen­fir­ma. Hin­wei­se an die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim sind unter 09191–70900 erbeten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Trun­ken­heits­fahrt

LICH­TEN­FELS. Im Rah­men einer Ver­kehrs­kon­trol­le wur­de bei einem 61-jäh­ri­gen Auto­fah­rer am Frei­tag­abend zu viel Alko­hol in der Atem­luft fest­ge­stellt. Auf­grund der 0,56 Pro­mil­le muss­te bei dem Mann eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net wer­den. Soll­te es bei dem Wert blei­ben, hat er ein Fahr­ver­bot, Punk­te und ein hohes Buß­geld zu erwarten.

Wild­un­fäl­le

LKR. LICH­TEN­FELS. Auch die Zeit­um­stel­lung trägt dazu bei, dass sich die Wild­un­fäl­le häu­fen. Bei­spiels­wei­se waren es am Frei­tag­abend inner­halb kür­ze­ster Zeit meh­re­re Ver­kehrs­un­fäl­le, bei wel­chen meist Rehe ver­letzt oder getö­tet wur­den. Glück­li­cher­wei­se wur­de kein Ver­kehrs­teil­neh­mer ver­letzt. Ins­ge­samt ent­stand ein Scha­den von ca. 10.000 Euro.

Die Poli­zei bit­tet die Ver­kehrs­teil­neh­mer aus­drück­lich, dass Wild­un­fäl­le unver­züg­lich gemel­det wer­den, da den Unfall­fah­rer sonst ein emp­find­li­ches Buß­geld dro­hen könn­te. Des Wei­te­ren ist es äußerst wich­tig, dass flüch­ti­ge, ver­letz­te Tie­re vom zustän­di­gen Revier­in­ha­ber auf­ge­fun­den und ent­spre­chend ver­sorgt werden.

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