Die Hand­werks­kam­mer für Ober­fran­ken ehrt Ste­fan Dorn aus Forch­heim als ver­dien­ten Ausbilder

Haupt­rol­le bei der Nachwuchsgewinnung

Hand­werks­kam­mer und Kreis­hand­wer­ker­schaf­ten ehren ver­dien­te Aus­bil­de­rin­nen und Aus­bil­der – Ein Hand­wer­ker aus Forchheim

Sie haben sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren für die Aus­bil­dung des Hand­wer­ker­nach­wuch­ses stark gemacht. Des­halb wur­den jetzt eine Hand­werks­mei­ste­rin und acht Hand­werks­mei­ster aus Ober­fran­ken vom Baye­ri­schen Staats­mi­ni­ste­ri­um für Wirt­schaft, Lan­des­ent­wick­lung und Ener­gie als „ver­dien­te Aus­bil­de­rin­nen und Aus­bil­der“ aus­ge­zeich­net. Dar­un­ter auch Ste­fan Dorn aus Forchheim.

„Sie spie­len eine Haupt­rol­le, wenn es dar­um geht, Nach­wuchs für das Hand­werk zu gewin­nen. Des­halb erhal­ten Sie heu­te die Urkun­de, die sie als ver­dien­te Aus­bil­der erkenn­bar macht“, so der Prä­si­dent der Hand­werks­kam­mer (HWK) für Ober­fran­ken, Mat­thi­as Graß­mann, in der Fei­er­stun­de, die die Hand­werks­kam­mer im Auf­trag des baye­ri­schen Wirt­schafts­mi­ni­ste­ri­ums durchführte.

Graß­mann bezeich­ne­te die Geehr­ten als wich­ti­ge Erfolgs­kom­po­nen­te im System der dua­len Aus­bil­dung. Denn der Erfolg jeder Aus­bil­dung, so der HWK-Prä­si­dent, sei in erster Linie der Kom­pe­tenz und dem Enga­ge­ment der Ver­ant­wort­li­chen in den ein­zel­nen Betrie­ben zu ver­dan­ken. „Sie küm­mern sich dabei nicht nur um die fach­li­chen Grund­la­gen, son­dern hel­fen auch, die klei­nen und gro­ßen Pro­ble­me der Her­an­wach­sen­den zu lösen und ent­wickeln die jun­gen Leu­te so zu indi­vi­du­el­len Per­sön­lich­kei­ten wei­ter“, lob­te er die Aus­bil­dungs­mei­ste­rin und die Aus­bil­dungs­mei­ster, die auf Vor­schlag der Innun­gen bezie­hungs­wei­se der Kreis­hand­wer­ker­schaf­ten geehrt werden.

Die­se Ehrung umfasst aber auch das gro­ße ehren­amt­li­che Enga­ge­ment der Hand­wer­ker, die viel­fach in den berufs­bil­den­den Gre­mi­en enga­giert sind. „Sie sind gera­de jetzt ein Vor­bild für alle Hand­werks­be­trie­be, wo es dar­um geht, alles zu unter­neh­men, um jun­ge Men­schen für das Hand­werk zu begei­stern“, so Graßmann.

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