Welt­klas­sik am Kla­vier in der Syn­ago­ge Lichtenfels

Pia­ni­stin Dr.Luiza Borac spielt HEN­SEL GEB. MEN­DELS­SOHN, SCHU­BERT, LISZT und GRIEG

„Welt­klas­sik am Kla­vier – Wan­der­schaft und Fantasien!“

‚Die Kom­po­ni­sten der Roman­tik emp­fan­den die Natur oft als Ort des Rück­zugs, der Sehn­sucht und der Inspi­ra­ti­on. Die ‚Wan­de­rer-Fan­ta­sie‘ von Franz Schu­bert als auch die ‚Lebens­jah­re‘ von Franz Liszt sind zwei der schön­sten und bedeu­tend­sten Wer­ke für Kla­vier, die von Natur und Wan­der­schaft inspi­riert wor­den sind. Auch die talen­tier­te Kom­po­ni­stin Fan­ny Hen­sel, Schwe­ster des Kom­po­ni­sten Felix Men­dels­sohn-Bar­thol­dy schuf natur­ver­bun­de­nen Kla­vier­wer­ke. Eine musi­ka­li­sche Kar­rie­re und Ver­öf­fent­li­chun­gen zu Leb­zei­ten waren ihr von der Fami­lie weit­ge­hend unter­sagt wor­den. Doch auch von ihr gab es Lie­der ohne Wor­te, und wir sind gespannt dar­auf, den Unter­schied zum Bru­der zu hören. Der nor­we­gi­sche Pia­nist und Kom­po­nist Edvard Grieg war sehr von der Volks­mu­sik sei­ner Hei­mat beein­flusst. Sei­ne lyri­schen Stücke zeu­gen von gro­ßer Fan­ta­sie und zar­ter Poesie. ‘

Lui­za Borac

Luiza Borac © Henrike Schunck

Lui­za Borac © Hen­ri­ke Schunck

Lui­za Borac wird gefei­ert als „ein Traum von einer Pia­ni­stin“ (Ron­do), „wür­di­ge Bot­schaf­te­rin für ein Genie“ (Music & Visi­on) und als Pia­ni­stin „mit sub­ti­ler, aber abso­lu­ter Mei­ster­schaft“ (BBC Music Maga­zi­ne). Die gebür­ti­ge Rumä­nin begann ihre Musik­aus­bil­dung im Alter von vier Jah­ren. Jeweils mit der höch­sten Aus­zeich­nung schloss sie ihr Stu­di­um an der Musik­hoch­schu­le Buka­rest und spä­ter die Soli­sten­klas­se an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter Han­no­ver ab, an der sie auch eini­ge Jah­re unter­rich­te­te. Lui­za Borac ist Gewin­ne­rin von Prei­sen in rund 30 Wett­be­wer­ben, u.a. den BBC Music Award für die Welt­pre­mie­re der Ein­spie­lung der Kla­vier­wer­ke von Geor­ge Enes­cu. Fol­ge­rich­tig pro­mo­vier­te Lui­za Borac 2014 über das Kla­vier­werk Geor­ge Enes­cus – sum­ma cum lau­de. Lui­za Borac arbei­tet eng mit ver­schie­de­nen inter­na­tio­nal bekann­ten Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tio­nen zusam­men. Dazu gehö­ren das Menorah Pro­jekt für die jüdi­schen Opfer im nord­deut­schen Schaum­burg-Lip­pe sowie eine rumä­ni­sche Ein­rich­tung, die in der Hei­mat der Künst­le­rin Wai­sen- und Stra­ßen­kin­der unter­stützt. Die Musik von Edvard Grieg nimmt einen wich­ti­gen Platz im Reper­toire von Lui­za Borac ein. Beim inter­na­tio­na­len Grieg Kla­vier­wett­be­werb in Oslo, Nor­we­gen, gewann sie den 1. Preis ‚Prix d’Oslo’, den Publi­kums­preis sowie einen Son­der­preis für ihre Inter­pre­ta­ti­on der Lyri­sche Stücke von Grieg.

Bit­te infor­mie­ren Sie sich unbe­dingt kurz­fri­stig über mög­li­che Pro­gramm­än­de­run­gen auf www​.welt​klas​sik​.de.

„Welt­klas­sik am Kla­vier – Wan­der­schaft und Fan­ta­sien!“ – Lui­za Borac spielt HEN­SEL GEB. MEN­DELS­SOHN, SCHU­BERT, LISZT und GRIEG

  • Kon­zert­ter­min: Sonn­tag, 13.11.2022 um 17:00 Uhr
  • Ver­an­stal­tungs­ort: Syn­ago­ge Lich­ten­fels, Juden­gas­se 12, 96215 Lichtenfels
  • Wahl­preis: 20.00€, 25.00€ oder 30.00€, Stu­den­ten: 15.00€, Jugend­li­che bis 18 Jah­ren Ein­tritt frei
  • Reser­vie­run­gen: per Email an info@​weltklassik.​de oder tele­fo­nisch unter 0151 125 855 27.

Pro­gramm

Franz Schu­bert (1797 – 1828)

  • Wan­de­rer-Fan­ta­sie C‑Dur D 760 op. 15

Franz Liszt (1811 – 1886)

  • ‚Vene­zia e Napo­li‘ Années de pèle­ri­na­ge II, Sup­plé­ment S. 162
    1. Gon­do­lie­ra, 2. Can­zo­ne, 3. Tarantella

- Pau­se -

Fan­ny Hen­sel, Geb. Men­dels­sohn (1805 – 1847)

Aus: Lie­der ohne Wor­te op. 8

  • 3. Lar­ghet­to
  • 4. Pre­sto ‚Wan­der­lied‘

Edward Grieg (1843 – 1907)

Aus: Lyri­sche Stücke Heft I op. 12

  • 1. Ari­et­ta
  • 6. Nor­we­gisch

Aus: Lyri­sche Stücke Heft III op. 43

  • 1. Schmet­ter­ling

Aus: Lyri­sche Stücke Heft V op. 54

  • 4. Not­tur­no

Aus: Lyri­sche Stücke Heft IV op. 47

  • 4. Nor­we­gi­scher Tanz

Aus: Lyri­sche Stücke Heft X op. 71

  • 3. Kobold

Aus: Lyri­sche Stücke Heft V op. 54

  • 3. Zug der Zwerge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert