Online-Vor­trag: Großwal­bur im Schut­ze von Turm­burg, Wall und Graben

Hei­mat- und Geschichts­freun­de in Fran­ken e. V.
1. Vor­sit­zen­der: Prof. Dr. Gün­ter Dip­pold, Lichtenfels/​Bayreuth
2. Vor­sit­zen­der: Robert Schä­fer M.A., Hirschaid-Sassanfahrt

Der Geschichts­ver­ein Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se (CHW) lädt für Diens­tag, 1. Novem­ber, 19 Uhr, alle Geschichts­in­ter­es­sier­ten zu einem Online-Vor­trag ein. Unter dem Titel „Großwal­bur im Schut­ze von Turm­burg, Wall und Gra­ben“ stellt der Archäo­lo­ge Phil­ipp Schin­kel neue For­schungs­er­geb­nis­se zur über tau­send­jäh­ri­gen Orts­ge­schich­te des Pfarr­dorfs im Nord­we­sten von Coburg vor. Erst vor weni­gen Jah­ren wur­de am west­li­chen Orts­rand ein Turm­hü­gel ent­deckt, der bis dahin völ­lig unbe­kannt war. Dabei bezeu­gen meh­re­re histo­ri­sche Quel­len das ein­sti­ge Vor­han­den­sein einer Burg­an­la­ge im unmit­tel­ba­ren Umfeld des Ortes. Mit sei­ner sehr frü­hen Erst­erwäh­nung dürf­te der Ort zu den älte­sten im Cobur­ger Land gehö­ren. Spu­ren sei­ner ein­sti­gen Wall-Gra­ben-Befe­sti­gung zei­gen sich noch heu­te im Gelän­de. Jüng­ste geo­phy­si­ka­li­sche Unter­su­chun­gen lie­fer­ten nun span­nen­de Ergeb­nis­se zu der abge­gan­ge­nen Burg und der ehe­ma­li­gen Orts­be­fe­sti­gung von Großwal­bur, die über den Ort hin­aus Aus­sa­ge­kraft besitzen.

Der Vor­trag ist öffent­lich. Er ist kosten­frei und ohne Vor­anmel­dung zugäng­lich. Die Zugangs­da­ten sind auf der Home­page des CHW unter dem
Ter­min ange­ge­ben: www​.chw​-fran​ken​.de. Dort ist auch Infor­ma­ti­on über die wei­te­re Ver­eins­ar­beit zu finden.

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