SG Burk/​Schlaifhausen/​Leutenbach – 1. FC Her­zo­gen­au­rach 5:0 (0:0)

Symbol-Bild Fussball

SG knackt har­te Nuss in Hälf­te Zwei

Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de brauch­ten sowohl Zuschau­er als auch die Mann­schaft der SG Burk/​Schlaifhausen/​Leutenbach etwas Geduld, ehe man gegen Ende des Spiels doch noch ein paar Tore sehen konnte.

Zu Gast war mit dem 1. FC Her­zo­gen­au­rach ein Geg­ner, der aktu­ell in der unte­ren Tabel­len­hälf­te steht aber ein star­kes Spiel zeig­te und es dem Tabel­len­füh­rer vor allem in der ersten Halb­zeit sehr schwer mach­te und kaum Tor­chan­cen zuließ. So gab es für die Gäste zwar kei­nen Tor­schuss in den ersten 45 Minu­ten, aller­dings tat sich auch die Heim­elf schwer gegen die lei­den­schaft­lich ver­tei­di­gen­den Gäste. Die beste Chan­ce hat­te Esra Tok­tas, deren Schuss aus halb­lin­ker Posi­ti­on aller­dings stark von Tina Jesch­ke pariert wur­de (33.).

Die zwei­te Hälf­te begann dabei mit einem „Hal­lo-wach“ für die Gast­ge­be­rin­nen. Andrea Zöber­lein konn­te einen gefähr­li­chen Schuss der FC-Stür­me­rin gera­de noch mit dem Fuß abweh­ren (49.). Die­se Situa­ti­on sorg­te dafür, dass die SG von nun an druck­vol­ler nach vor­ne spiel­te und den FCH in deren Hälf­te fest­schnür­te. Den Dosen­öff­ner für die SG brach­te dabei Sas­kia Fischer, die einen Frei­stoß aus 17 Metern sehens­wert ver­wan­del­te (51.). Das Angriffs­spiel soll­te danach nicht auf­hö­ren, aller­dings dau­er­te es bis zur 74. Spiel­mi­nu­te, ehe Nata­scha Por­zelt ihre Far­ben erneut jubeln ließ. Einen stram­men Schuss von Sas­kia Fischer konn­te die FC-Tor­hü­te­rin zwar stark abweh­ren, beim Abstau­ber der frei vor dem Tor ste­hen­den Por­zelt war sie dann macht­los. Kurz dar­auf fun­gier­te Por­zelt dann als Vor­la­gen­ge­be­rin für Fischer: eine Flan­ke von der rech­ten Sei­te ver­wer­te­te sie mühe­los (78.). Wie­der­um zwei Minu­ten spä­ter wur­de Seli­na Pelch im Straf­raum regel­wid­rig zu Fall gebracht. Den fäl­li­gen Straf­stoß ver­wan­del­te Fischer sicher (80.). Den Schluss­punkt setz­te Pelch, die muster­gül­tig von Fischer bedient wur­de (89.).

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