Land­kreis Bam­berg: Die CSU nomi­niert Hol­ger Dre­mel und Johann Kalb für die Land­tags- und Bezirks­tags­wahl 2023

Landkreis Bamberg: Die CSU nominiert Holger Dremel und Johann Kalb für die Landtags- und Bezirkstagswahl 2023 Oktober 2022
Im Bild von rechts nach links: CSU-Kreisvorsitzender Johannes Maciejonczyk, FU-Kreisvorsitzende Angelika Saffer, Landrat Johann Kalb, MdL Holger Dremel, Stellv. JU-Kreisvorsitzende Anna Schmitt, MdB Emmi Zeulner. Foto: CSU (Landkreis Bamberg)

Die Bam­ber­ger Land­kreis-CSU nomi­niert Dre­mel und Kalb für die Land­tags- und Bezirks­tags­wahl 2023

Die CSU im Land­kreis Bam­berg nimmt die Land­tags- und Bezirks­tags­wahl 2023 im Stimm­kreis Bam­berg-Land (401) in den Blick. Als Direkt­kan­di­dat für die Land­tags­wahl wur­de der amtie­ren­de Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Hol­ger Dre­mel mit 99,2 Pro­zent der Dele­gier­ten­stim­men nomi­niert. Land­rat Johann Kalb wur­de mit 96,7 Pro­zent von den 125 Dele­gier­ten wie­der für den Bezirks­tag nomi­niert. „Die Land­kreis CSU setzt mit ihren Kan­di­da­ten auf Kom­pe­tenz, Erfah­rung und Bür­ger­nä­he – genau das, was man in schwie­ri­gen Zei­ten braucht“, so CSU-Kreis­vor­sit­zen­der Johan­nes Maciejonczyk.

Seit 2018 ist Dre­mel Abge­ord­ne­ter im Baye­ri­schen Land­tag. Dort ist er Mit­glied im „Aus­schuss für Kom­mu­na­le Fra­gen, Inne­re Sicher­heit und Sport“, sowie im „Aus­schuss für Fra­gen des öffent­li­chen Dien­stes“. 2022 wur­de er als einer von 6 Abge­ord­ne­ten in das Par­la­men­ta­ri­sche Kon­troll­gre­mi­um (PKG) gewählt, wel­ches u. a. den Ver­fas­sungs­schutz über­wacht. Wei­ter­hin ist er in den neu­en NSU-Unter­su­chungs­aus­schuss gewählt wor­den und ist Mit­glied in den CSU-Arbeits­grup­pen Wehr­po­li­tik, Tou­ris­mus, Mit­tel­stand und Ehrenamt.

„Hol­ger Dre­mel ist der beste Abge­ord­ne­te, den man sich im Bam­ber­ger Land nur wün­schen kann. Er ist flei­ßig, kom­pe­tent und immer ansprech­bar. Seit sei­ner Wahl sind neben Bay­FAG-Mit­tel und Schlüs­sel­zu­wei­sun­gen über 137 Mil­lio­nen Euro an zusätz­li­chen För­der­gel­dern in den Land­kreis geflos­sen – eine wirk­lich enor­me Sum­me. Und trotz sei­ner Arbeit in Mün­chen, war und ist er immer uner­müd­li­cher Ansprech­part­ner für die Sor­gen sei­ner Kom­mu­nen und der Bür­ger im Land­kreis“, so der Vor­sit­zen­de des CSU-Kreis­ver­bands Bam­berg-Land Johan­nes Maciejonczyk.

Für die gleich­zei­tig mit der Land­tags­wahl statt­fin­den­de Bezirks­tags­wahl 2023 nomi­nier­te die CSU erneut Land­rat Johann Kalb. „In Bay­reuth muss unser Land­rat mit am Tisch sit­zen und ent­schei­den, wie die Gel­der des Bezirks inve­stiert wer­den!“ Der Bezirk lau­fe bei vie­len unter dem Radar, sei die stil­le Kraft, die sich um die Schwa­chen unse­rer Gesell­schaft küm­me­re. Der Bezirks­haus­halt ist der Sozi­al­etat. Über 420 Mil­lio­nen Euro flie­ßen die­ses Jahr in den Bereich Sozia­le Siche­rung, ins­be­son­de­re für Men­schen mit Behin­de­rung oder pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen. Aktu­el­ler Haupt­schwer­punkt ist die Sanie­rung und tlw. Neu­bau der ver­schie­de­nen Bezirks­kli­ni­ken. Wei­te­re Auf­ga­ben­be­rei­che sind Kul­tur und Hei­mat­pfle­ge, Fische­rei, Land­wirt­schaft und Jugend.

„Der Bezirk küm­mert sich jen­seits der Schlag­zei­len um die Schwa­chen, Kran­ken und Hilfs­be­dürf­ti­gen unse­rer Gesell­schaft. Ich bin unse­rem Land­rat Johann Kalb sehr dank­bar, was mit sei­ner Hil­fe im Bezirk gemacht und inve­stiert wird!“ so Macie­jon­c­zyk. Der Land­kreis Bam­berg als wirt­schaft­lich stärk­ster Land­kreis Ober­fran­ken müs­se für maxi­ma­le Durch­schlags­kraft mit sei­nem Land­rat beim Bezirk in Bay­reuth ver­tre­ten sein!

„Wir brau­chen Man­dats­trä­ger, die sich um die Men­schen küm­mern. Kei­ne Ideo­lo­gen, son­dern prag­ma­ti­sche Macher in den Par­la­men­ten und vor Ort!“, sag­te Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Emmi Zeul­ner. Die Men­schen im Land­kreis Bam­berg könn­ten sich immer zu 100% auf MdL Hol­ger Dre­mel und Land­rat Johann Kalb ver­las­sen. „Die bei­den haben mehr als ein­mal bewie­sen, dass die Anlie­gen der Men­schen bei ihnen in den besten Hän­den sind. Wir kön­nen uns glück­lich schät­zen, dass sie auch wei­ter Ver­ant­wor­tung über­neh­men wollen!“

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