Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 26.10.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

29-jäh­ri­ger Hand­wer­ker fährt unter Alkoholeinfluss

COBURG. 1,02 Pro­mil­le zeig­te der Alko­mat bei der Kon­trol­le eines Hand­wer­kers aus dem Land­kreis Coburg mit sei­nem Opel Kasten­wa­gen am Diens­tag­abend im Cobur­ger Stadtgebiet.

Um 20 Uhr kon­trol­lier­ten Cobur­ger Poli­zi­sten den Fah­rer des Klein­trans­por­ters in der Roda­cher Stra­ße. Da der Mann deut­lich nach Alko­hol roch, führ­ten die Beam­ten einen Alko­test durch. Die Poli­zi­sten unter­ban­den die Wei­ter­fahrt und stell­ten den Zünd­schlüs­sel sicher. Gegen den 29-jäh­ri­gen wird wegen einer Ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz ermittelt.

Rent­ne­rin weicht Hasen aus und über­schlägt sich mit Fahrzeug

UNTER­SIE­MAU, SCHERNECK, LKR. COBURG. Nach einem Über­schlag mit ihrem Fahr­zeug brach­te der Ret­tungs­dienst am Diens­tag­abend eine 71-jäh­ri­ge aus Unter­sie­mau mit leich­ten Ver­let­zun­gen in die Not­auf­nah­me des Cobur­ger Klinikums.

Die Rent­ne­rin war um 19:25 Uhr mit ihrem VW auf der Kreis­stra­ße CO 25 von Zie­gels­dorf in Rich­tung Scherneck unter­wegs als sie einem über die Stra­ße lau­fen­den Hasen aus­wei­chen woll­te. Sie über­steu­er­te ihr Fahr­zeug und kam nach rechts von der Stra­ße ab. Das Fahr­zeug über­schlug sich im tie­fer­lie­gen­den Stra­ßen­gra­ben und blieb auf dem Dach lie­gen. Die Unfall­ver­ur­sa­che­rin konn­te sich selbst­stän­dig aus dem Fahr­zeug befrei­en. Die frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Scherneck sicher­te vor Ort die Unfall­stel­le ab. Das schwer­be­schä­dig­te Fahr­zeug der Frau wur­de im Anschluss durch einen Abschlepp­dienst gebor­gen. An dem Fahr­zeug ent­stand wirt­schaft­li­cher Total­scha­den in einer Höhe von min­de­stens 2000 Euro. Die Cobur­ger Poli­zi­sten nah­men einen Ver­kehrs­un­fall mit Per­so­nen­scha­den auf.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Opel-Fah­rer ver­ur­sacht „Bei­na­he­un­fall“

Markt­ro­dach: Am Diens­tag­abend gegen 21.00 Uhr kam es im Kreu­zungs­be­reich B 173/ Im Gries zu einem Bei­na­he­un­fall mit einem Opel-Astra-Fah­rer. Der Beschul­dig­te kam mit sei­nem Pkw aus einem Feld­weg ohne Licht her­aus­ge­fah­ren und fuhr, ohne anzu­hal­ten, bei Rot­licht in den Kreu­zungs­be­reich ein. Zwei bevor­rech­tig­te Pkw-Fah­rer, die Grün­licht hat­ten, muss­ten abbrem­sen, um einen Zusam­men­stoß zu ver­mei­den. Der 71-jäh­ri­ge Opel-Fah­rer setz­te unbe­irrt sei­ne Fahrt in Rich­tung Kro­nach fort. Nach Anga­ben nach­fol­gen­der Zeu­gen fuhr der Mann mit sehr lang­sa­mer Geschwin­dig­keit Rich­tung Süden und über­fuhr infol­ge wei­te­re rote Ampeln. Der Fah­rer konn­te in Kro­nach von einer Poli­zei­strei­fe gesich­tet wer­den. Anhal­te­ver­su­che mit Blau­licht und ange­schal­te­tem Anhal­te­si­gnal­ge­ber wur­den vom Beschul­dig­ten wie­der­holt igno­riert. Das Fahr­zeug konn­te letzt­end­lich in der Roda­cher Stra­ße ange­hal­ten wer­den. Der am Steu­er sit­zen­de Mann mach­te einen offen­sicht­lich ver­wirr­ten und des­ori­en­tier­ten Ein­druck. Er wur­de mit Ver­dacht auf ein neu­ro­lo­gi­sches Pro­blem ins Kli­ni­kum nach Kro­nach gebracht und dort medi­zi­nisch betreut. Nach Rück­spra­che mit der Staats­an­walt­schaft wur­de der Füh­rer­schein des 71-Jäh­ri­gen ein­be­hal­ten. Die Poli­zei Kro­nach sucht in die­sem Zusam­men­hang nach Zeugen/​Geschä­dig­ten des Vor­falls unter Tel. 09261–5030

Fahr­rad aus Kel­ler gestohlen

Kro­nach: Aus dem Kel­ler eines Mehr­fa­mi­li­en­an­we­sens in der Gerh.-Hauptmann-Straße wur­de am letz­ten Diens­tag ein blau-schwar­zes Moun­tain­bike ent­wen­det. Das Fahr­rad der Mar­ke SCOTT, Typ: Aspect 750, Wert: rund 500,- Euro, war im Gemein­schafts­raum des Wohn­an­we­sens abge­stellt und ver­sperrt. Auf­fäl­lig an dem Fahr­rad sind die bun­ten Speicheneinsätze.

Jun­ger Mann bestiehlt Rentnerin

Kro­nach: Eine 83-jäh­ri­ge Frau aus der Kreuz­berg­stra­ße ist am Diens­tag­nach­mitt­tag gegen 14:10 Uhr von einem etwa 20-jäh­ri­gen Mann bestoh­len wor­den. Die Geschä­dig­te stand zu die­ser Zeit mit ihrem Rol­la­tor vor der Ein­gangs­tür ihres Wohn­an­we­sens, als ein unbe­kann­ter Mann vor­bei­kam und ihr anbot, ihr ins Haus zu hel­fen. Der Unbe­kann­te öff­ne­te der betag­ten Frau die Haus­tür, nahm dann deren Stoff­beu­tel, der am Len­ker des Rol­la­tors hing, und rann­te mit die­sem in Rich­tung Kau­lan­ger davon. Im Stoff­beu­tel befand sich der Geld­beu­tel der Geschä­dig­ten mit etwa 100,- Euro Bar­geld und diver­sen Aus­wei­sen. Der Täter wird wie folgt beschrie­ben: ca. 20 Jah­re alt, ca. 170cm groß, sprach frän­kisch, ohne Bart und Bril­le. Der Mann trug eine lind­grü­ne Strick­jacke. Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Kro­nach entgegen.

Schlan­gen­li­ni­en­fahrt über­führt betrun­ke­nen Radler

BAD RODACH, LKR. COBURG. Ein in Schlan­gen­li­ni­en fah­ren­den Rad­fah­rer zog am frü­hen Diens­tag­abend die Auf­merk­sam­keit einer Strei­fe der Cobur­ger Poli­zei im Stadt­ge­biet von Bad Rodach auf sich.

Auf der Fahrt der Poli­zei­strei­fe zu einem Ein­satz wegen Dieb­stahls kam den Beam­ten ein 33-jäh­ri­ger amts­be­kann­ter aus Bad Rodach mit sei­nem Fahr­rad in unsi­che­rer Fahr­wei­se in der Cobur­ger Stra­ße ent­ge­gen. Ein Alko­test an der Kon­troll­stel­le ergab einen Wert von 1,68 Pro­mil­le. Die Beam­ten unter­ban­den dar­auf­hin die Wei­ter­fahrt, nah­men den Mann aus Bad Rodach mit ins Cobur­ger Kli­ni­kum und ord­ne­ten dort eine Blut­ent­nah­me an. Die Cobur­ger Poli­zi­sten ermit­teln gegen den 33-jäh­ri­gen wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr infol­ge Alkohol.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Zu viel getrunken

Kulm­bach – Einen Wert von umge­rech­net 1,7 Pro­mil­le hat­te ein 45jähriger BMW-Fah­rer aus Kulm­bach, der am Mitt­woch­früh gegen 01.15 h in der Frö­bel­stra­ße kon­trol­liert wur­de Die Strei­fen­be­am­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach stell­ten deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch beim Fah­rer fest. Da der Mann zunächst einen Atem­al­ko­hol­test ver­wei­ger­te, wur­de eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Kulm­bach ange­ord­net, Hier wur­de dann doch noch einen Atem­test durch­ge­führt. Der Füh­rer­schein wur­de eben­falls durch die Beam­ten sicher­stellt. Nun muss der Fah­rer mit einem Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr rechnen.

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