Groß­mei­ste­rin Eli­sa­beth Pähtz spielt mit Ecken­ta­lern Schach – wer spielt mit?

Elisabeth Pähtz stammt aus einer Schachfamilie. Ihr Vater trägt den Titel eines Großmeisters. Foto: Hans OA Hedlund
Elisabeth Pähtz stammt aus einer Schachfamilie. Ihr Vater trägt den Titel eines Großmeisters. Foto: Hans OA Hedlund

Die Schach­ge­mein­schaft hat die Inter­na­tio­na­le Mei­ste­rin und Groß­mei­ste­rin der Frau­en ein­ge­la­den. Wer gegen sie antre­ten will, kann sich noch ein Brett sichern.

Eine gegen 25 – das klingt auf den ersten Blick äußerst unfair. Die­ser Ein­druck muss aber nicht stim­men. Das wird Eli­sa­beth Pähtz am 5. Novem­ber bewei­sen. Dann kommt die Inter­na­tio­na­le Mei­ste­rin sowie Groß­mei­ste­rin der Frau­en auf Ein­la­dung der Schach­ge­mein­schaft nach Ecken­tal. Um 14 Uhr wird Pähtz im Rat­haus­saal zu einem Simul­tan­tur­nier antre­ten. Bereits ab 13 Uhr wird die 37-Jäh­ri­ge eini­ge Anek­do­ten aus ihrer Kar­rie­re erzäh­len sowie – für jeden ver­ständ­lich – vor Spiel­be­ginn die ein oder ande­re Stel­lung analysieren.

Eini­ge weni­ge Bret­ter sind laut Harald Braun­gardt, dem Vor­sit­zen­den der Schach­ge­mein­schaft, noch frei. Wer sich eine Par­tie gegen Pähtz sichern will, kann sich mel­den per Mail an info@​sg-​eckental.​de. (Unko­sten­bei­trag: 20 Euro). Auch Zuschau­er sind zu den Par­tien willkommen.

Pähtz spielt seit vie­len Jah­ren für die deut­sche Natio­nal­mann­schaft am Spit­zen­brett wie kürz­lich bei der Schach­olym­pia­de im indi­schen Chen­nai. In Asa­ta­na beleg­te sie unlängst beim hoch­ka­rä­tig besetz­ten Grand Prix einen Platz unter den Top Ten. In der ersten Bun­des­li­ga spielt Pähtz für den USV TU Dresden.

Mehr Infos zur Schach­ge­mein­schaft Ecken­tal gibt es unter www​.sg​-ecken​tal​.de.

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