Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 22.10.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Ver­kehrs­un­fall

BAD RODACH, LKR. COBURG. Am Sams­tag­mor­gen, gegen 01.30 Uhr, über­sah ein 24-jäh­ri­ger Ford-Fah­rer einen gepark­ten Ford Ka in der Hel­drit­ter Stra­ße und fuhr fron­tal auf die­sen aus. Durch den Auf­prall wird der Ford noch gegen einen gepark­ten Opel gescho­ben, der eben­falls stark beschä­digt wird. Der Fah­rer blieb bei dem Crash unver­letzt. Es ent­stand ein Scha­den von ins­ge­samt ca. 45.000 Euro.

Fin­ger abgetrennt

COBURG. Wie wich­tig es ist bei sport­li­chen Akti­vi­tä­ten sämt­li­chen Schmuck abzu­le­gen zeigt ein Unglücks­fall am Freitagabend.

Ein 39-Jäh­ri­ger woll­te nach Arbeits­schluss sei­nen Heim­weg abkür­zen und klet­ter­te über einen Metall­zaun um ein Grund­stück zu über­que­ren. Er blieb mit sei­nem Ehe­ring am Zaun hän­gen und riss sich dabei den rech­ten Ring­fin­ger ab. Der Schwer­ver­letz­te wur­de sofort in ein Kli­ni­kum eingeliefert.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Falsch­par­ker belei­digt Fußgängerin

HOF. Am Frei­tag­nach­mit­tag park­te ein Auto­fah­rer mit sei­nem Fahr­zeug in der Zufahrt zur Tief­ga­ra­ge des Gotha­er Hoch­haus. Hier­durch wur­de der Geh­weg soweit ver­sperrt, dass eine Fuß­gän­ge­rin mit Kin­der­wa­gen bis ins angren­zen­den Gebüsch aus­wei­chen muss­te. Als die jun­ge Mut­ter den Falsch­par­ker ansprach, ob er sein Fahr­zeug nicht anders par­ken könn­te, bedach­te er sie mit schlim­men Schimpf­wör­tern. Auch die kur­ze Zeit spä­ter hin­zu­kom­men­de Schwe­ster wur­de von dem Mann aus dem Fahr­zeug her­aus aufs übel­ste beschimpft. Das Kenn­zei­chen des Fahr­zeugs ist bekannt, die Poli­zei­in­spek­ti­on Hof hat die Ermitt­lun­gen gegen den Fah­rer aufgenommen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Alko­ho­li­sier­te Unfallflucht

Kro­nach. Am Frei­tag­abend gegen 19:30 Uhr beob­ach­te­te ein Ver­kehrs­teil­neh­mer eine Ver­kehrs­un­fall­flucht in Kro­nach in der Roda­cher Stra­ße: Ein Pkw sei über eine dort befind­li­che Ver­kehrs­in­sel gefah­ren und habe die­se dadurch beschä­digt. Zu dem Zeit­punkt war jedoch noch kein Kenn­zei­chen des flüch­ten­den Pkws bekannt. Kur­ze Zeit spä­ter wur­de jedoch durch wei­te­re Ver­kehrs­teil­neh­mer ein in Schlan­gen­li­ni­en fah­ren­der Pkw stadt­aus­wärts Rich­tung Frie­sen mit­ge­teilt. Hier wur­de dann auch ein Kenn­zei­chen genannt. Eine Strei­fe der Poli­zei Kro­nach nahm sich die­ser Sache an und konn­te eine 56-jäh­ri­ge Pkw Fah­re­rin aus dem Land­kreis Kro­nach kon­trol­lie­ren. Ihr Fahr­zeug wies fri­sche Unfall­spu­ren auf, die zum Scha­den an der Ver­kehrs­in­sel in der Roda­cher Stra­ße in Kro­nach pass­ten. Schluss­end­lich wur­de dann auch der ver­meint­li­che Grund der Unfall­flucht bekannt: Ein frei­wil­li­ger Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von knapp 2 Pro­mil­le. Die 56-jäh­ri­ge Pkw Fah­re­rin muss nun mit einem Straf­ver­fah­ren auf­grund Unfall­flucht und Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs rech­nen. Ihren Füh­rer­schein und eine Blut­pro­be muss­te sie sofort abgeben.

Der Gesamtsach­scha­den beläuft sich auf cir­ca 2500 Euro. Ver­letzt wur­de die Pkw Fah­re­rin nicht.

Zeu­gen gesucht

Kro­nach. Am Frei­tag im Zeit­raum 13:30 Uhr bis 16:15 Uhr ereig­ne­te sich eine Ver­kehrs­un­fall­flucht auf dem Park­platz der Spar­kas­se in Kro­nach in der Kulm­ba­cher Stra­ße. Der schwar­ze Sko­da einer Mit­ar­bei­te­rin war im genann­ten Zeit­raum im hin­te­rem Bereich des Park­platz geparkt. Als die Mit­ar­bei­te­rin nach Fei­er­abend zu ihrem Pkw zurück­kam, stell­te sie fri­sche Beschä­di­gun­gen im hin­te­ren, lin­ken Bereich des Pkws fest. Ein Unfall­ver­ur­sa­cher war nicht mehr vor Ort. Es ent­stand nach ersten Schät­zun­gen ein Scha­den in Höhe von cir­ca 2000 Euro.

Zeu­gen zu die­sem Vor­fall wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Kro­nach zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Zeu­gen nach Sturz­ge­sche­hen gesucht

KULM­BACH Am Frei­tag­mit­tag ereig­ne­te sich auf dem EKU-Platz am dor­ti­gen Park­schein­au­to­ma­ten, wel­cher sich neben dem Abgang in die Tief­ga­ra­ge befin­det ein Sturz­ge­sche­hen. Ein ca. 25jähriger Mann dreh­te sich nach dem Bezahl­vor­gang am Auto­ma­ten um und stieß hier­bei gegen einen, zu die­sem Zeit­punkt hin­ter ihm ste­hen­den 66jährigen. Die­ser stürz­te auf den Asphalt und zog sich leich­te Ver­let­zun­gen zu. Obwohl sich der Ver­ur­sa­cher noch bis zum Ein­tref­fen des Ret­tungs­dien­stes um den Gestürz­ten küm­mer­te, ent­fern­te er sich trotz­dem, ohne sei­ne Per­so­na­li­en ange­ge­ben zu haben. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach ermit­telt nun wegen Fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung und bit­tet mög­li­che Zeu­gen des Vor­falls sich unter der Tele­fon­num­mer 09221/6090 zu melden.

Unfall­ur­sa­che schnell geklärt – Auch der Lol­li half nicht mehr

MAIN­LEUS – Lkr. Kulm­bach Am spä­ten Frei­tag­nach­mit­tag wur­de durch eine auf­merk­sa­me Zeu­gin zunächst ein ver­un­fall­ter Zwei­rad­fah­rer in Main­leus mit­ge­teilt. Nach der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen befuhr der 45jährige Füh­rer eines Mofa­rol­lers den Kel­ter Weg in Rich­tung Wern­stein und kam auf regen- und laub­be­deck­ter Fahr­bahn allein­be­tei­ligt zu Sturz. Auf­grund der zunächst unkla­ren Ver­let­zun­gen wur­den neben der Poli­zei auch die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Main­leus, der Ret­tungs­dienst und eine Not­arzt­be­sat­zung zur Unfall­stel­le beor­dert. Vor Ort stell­te sich das Unfall­ge­sche­hen glück­li­cher­wei­se als weni­ger dra­ma­tisch – wenn doch nicht gänz­lich fol­gen­los dar. Dem Fahr­zeug­füh­rer war der Auf­lauf an Ret­tungs­kräf­ten und Poli­zei sicht­lich unan­ge­nehm. Eige­nen Anga­ben zufol­ge blieb er durch den Sturz bei mäßi­ger Geschwin­dig­keit unver­letzt. Auch an sei­nem Mofa­rol­ler ent­stand nur gerin­ger Sach­scha­den. Die Fahr­bahn­be­schaf­fen­heit soll­te sich jedoch nicht als haupt­un­fall­ur­säch­lich her­aus­stel­len. Den Beam­ten schlug wäh­rend des Kon­troll­ge­sprächs eine ver­däch­ti­ge „Fah­ne“ ent­ge­gen. Auch meh­re­re Ziga­ret­ten und ein Lol­li im Mund konn­ten den deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch nicht über­decken der von dem 45jährigen aus­ging. Der Handal­ko­mat der Poli­zei bestä­tig­te mit einem Wert von annä­hernd 2 Pro­mil­le den Ver­dacht der Ord­nungs­hü­ter. Die Unter­sa­gung der Wei­ter­fahrt und eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Kulm­bach waren die Fol­ge. Zudem erhält der 45jährige eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Verkehr.

Wun­sie­del / Poli­zei­prä­si­di­um Oberfranken

Sport- und Frei­zeit­wa­ren über Nacht gestohlen

WUN­SIE­DEL. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Hof sucht nach Ein­bre­chern, die sich in der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag ver­bo­te­ner­wei­se am Sor­ti­ment eines Sport­ge­schäfts in der Eger­stra­ße bedienten.

Die Die­be gelang­ten ersten Erkennt­nis­sen zufol­ge gewalt­sam über den Mit­ar­bei­ter­ein­gang in das Gebäu­de. In der Zeit zwi­schen Laden­schluss am Don­ners­tag und Frei­tag­mor­gen, 8.30 Uhr, mach­ten sich die Ein­dring­lin­ge in den Räum­lich­kei­ten zu schaf­fen. Sie hat­ten es auf Sport­ar­ti­kel, Beklei­dung und Frei­zeit­wa­ren abge­se­hen und brach­ten die­se zum Abtrans­port nach drau­ßen. Ins­ge­samt fehl­ten am Frei­tag Waren im nied­ri­gen fünf­stel­li­gen Wert.

Die Kri­mi­nal­po­li­zei Hof bit­tet Zeu­gen, die zu besag­ter Zeit im Bereich der Eger­stra­ße ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht haben, sich unter der Tel.-Nr. 09281/704–0 zu melden.

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