Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 19.10.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

E‑Scooter in der Innen­stadt entwendet

COBURG. Einen E‑Scooter im Wert von 300 Euro ent­wen­de­ten Unbe­kann­te am Diens­tag­nach­mit­tag vor einem Kauf­haus in der Mohrenstraße.

Die 25-jäh­ri­ge Besit­ze­rin des mit einem Elek­tro­mo­tor aus­ge­rü­ste­ten Rol­lers stell­te die­sen in der Zeit von 16:35 Uhr bis 16:50 Uhr vor dem Haupt­ein­gang des Kauf­hau­ses ab. In die­sem Zeit­raum nutz­te ein Unbe­kann­ter die Chan­ce und ent­wen­de­te den unge­si­cher­ten E‑Scooter. Eine Fahn­dung nach dem Gefährt im Cobur­ger Stadt­ge­biet ende­te ergeb­nis­los. Die Cobur­ger Poli­zi­sten nah­men einen Dieb­stahl auf und bit­ten unter der Tel.-Nr. 095617645–0 um sach­dien­li­che Zeugenhinweise.

Spe­di­ti­ons­fah­rer miss­ach­tet Vor­fahrt – 5.000 Euro Sachschaden

EBERS­DORF B. COBURG, LKR. COBURG. Beim Abbie­gen von der Schul­stra­ße in die Can­ter­stra­ße über­sah am Diens­tag­nach­mit­tag der Fah­rer eines Spe­di­ti­ons­dienst­lei­sters den Opel einer 42-Jäh­ri­gen aus Ebersdorf.

Der Fah­rer des Mer­ce­des Kasten­wa­gens woll­te von der unter­ge­ord­ne­ten Stra­ße nach links in die Can­ter­stra­ße ein­bie­gen. Dabei über­sah er die aus Rich­tung Frohn­lach kom­men­de Opel-Fah­re­rin und fuhr mit der Fahr­zeug­front gegen den lin­ken Kot­flü­gel sowie die Fah­rer­tür des Opel. Die bei­den Fahr­zeug­insas­sen blie­ben unver­letzt. Die Cobur­ger Poli­zei ermit­telt gegen den Unfall­ver­ur­sa­cher wegen Ver­stö­ßen nach der Straßenverkehrsordnung.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Kei­ne Auf­zeich­nun­gen geführt

Stein­wie­sen: Diens­tag­nach­mit­tag führ­ten Poli­zei­be­am­te der Zen­tra­len Ergän­zungs­dienst Coburg Kon­trol­len auf der B173 durch. Hier­bei wur­de auch ein jun­ger Mann mit sei­nem Fiat Duca­to ange­hal­ten und kon­trol­liert. Es wur­de fest­ge­stellt, dass der 20-Jäh­ri­ge gewerb­li­chen Güter­ver­kehr durch­führt, er jedoch kei­ne Auf­zeich­nun­gen über sei­ne Lenk- und Ruhe­zei­ten führ­te. Der Fiat-Fah­rer wur­de wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Fahr­per­so­nal­ge­setz angezeigt.

Kurier­fah­rer hat­te Dro­gen konsumiert

Stein­wie­sen: Ein 22-jäh­ri­ger Kurier­fah­rer wur­de am Diens­tag­nach­mit­tag mit sei­nem Klein­trans­por­ter ange­hal­ten und einer poli­zei­li­chen Kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei stell­ten die Ord­nungs­hü­ter dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten beim Fah­rer fest. Ein durch­ge­führ­ter Dro­gen­schnell­test ver­lief posi­tiv auf THC und COC. Der Fah­rer muss­te sein Fahr­zeug vor Ort ste­hen las­sen. Gegen ihn wird wegen Fah­rens unter Dro­gen­ein­fluss, sowie Dro­gen­be­sit­zes ermittelt.

Vor­der­rad entwendet

Kro­nach: Ein Anwoh­ner aus der Kreuz­berg­stra­ße ist in der Zeit von Mon­tag auf Diens­tag bestoh­len wor­den. Der Geschä­dig­te hat­te sein Fahr­rad vor sei­nem Wohn­an­we­sen abge­stellt und ver­sperrt. Als er Diens­tag­mor­gen zu sei­nem Gefährt kam, stell­te er fest, dass das Vor­der­rad abge­baut und ent­wen­det wur­de. Der ent­stan­de­ne Scha­den wird vom Geschä­dig­ten mit etwa 100,- Euro bezif­fert. Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Kro­nach unter Tel. 09261–5030 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Fahr­rad­fah­rer nach Ver­kehrs­un­fall schwer verletzt

KULM­BACH Am Diens­tag­nach­mit­tag über­sah der 37jährige Fah­rer eines Lkw beim Ein­fah­ren in die E.-C.-Baumann Stra­ße aus einer Werks­aus­fahrt einen 31jährigen Rad­fah­rer, der zu die­sem Zeit­punkt den gemein­sa­men Geh- und Rad­weg in Rich­tung Theo­dor-Heuß-Allee befuhr. Durch den Zusam­men­stoß stürz­te der Rad­fah­rer auf die Fahr­bahn und zog sich dabei Abschür­fun­gen und eine Schul­ter­ver­let­zung zu. Er wur­de in das Kli­ni­kum Kulm­bach ver­bracht und zur wei­te­ren Behand­lung sta­tio­när auf­ge­nom­men. Den Lkw-Fah­rer erwar­tet eine Anzei­ge wegen fahr­läs­si­ger Körperverletzung.

Jagd­wil­de­rei

NEU­DROS­SEN­FELK – Lkr. Kulm­bach Bei der Bege­hung sei­nes Reviers wur­de der Jagd­päch­ter des Neu­dros­sen­fel­der Orts­teils Wehe­litz auf einen toten Reh­bock auf­merk­sam. Bei genaue­rer Inaugen­schein­nah­me konn­ten ein­deu­ti­ge Schuss­ver­let­zun­gen fest­ge­stellt wer­den, die offen­sicht­lich zum Tod des Tie­res führ­ten. Da eine Beja­gung durch einen Berech­tig­ten aus­ge­schlos­sen wer­den konn­te, ermit­telt die Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach nun wegen eines Ver­ge­hens der Jagd­wil­de­rei. Sach­dien­li­che Hin­wei­se wer­den unter der Tele­fon­num­mer 09221/6090 erbeten.

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