Kulm­ba­cher MdL Inge Aures: „CSU und Freie Wäh­ler müs­sen mit­ma­chen beim 49-Euro-Ticket“

MdL Inge Aures
MdL Inge Aures © SPD Bayern

Ja zum 49-Euro-Ticket, Nein zu immer neu­en Bedin­gun­gen aus Bay­ern: Die SPD-Land­tags­frak­ti­on begrüßt die grund­sätz­li­che Eini­gung von Bund und Län­dern, ein bun­des­weit gül­ti­ges Ticket nach dem Vor­bild des Neun-Euro-Tickets ein­zu­füh­ren. „Über­sicht­lich, bezahl­bar und flä­chen­deckend – so stel­le ich mir attrak­ti­ven Nah­ver­kehr vor“, sagt die ver­kehrs­po­li­ti­sche Spre­che­rin Inge Aures. „CSU und Freie Wäh­ler dür­fen sich nun nicht mit irgend­wel­chen Aus­re­den vor dem Mit­ma­chen drücken – auch Bay­ern muss sei­nen finan­zi­el­len Bei­trag leisten.“

Mehr Fahr­gä­ste, attrak­ti­ve Prei­se und mehr Über­blick im bun­des­wei­ten Tarif­dschun­gel: Ange­sichts der posi­ti­ven Effek­te des von der SPD-geführ­ten Bun­des­re­gie­rung initi­ier­ten Neun-Euro-Tickets appel­liert Inge Aures an die baye­ri­schen Koali­ti­ons­par­tei­en, trag­fä­hi­ge Zukunfts­lö­sun­gen aktiv mit­zu­ge­stal­ten. Das Ticket hat sich als Impuls­ge­ber für den ÖPNV erwei­sen. Die SPD will die Men­schen im Frei­staat wei­ter­hin beim Umstieg vom Auto auf öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel unter­stüt­zen und finan­zi­ell ent­la­sten, die Eini­gung zur Nach­fol­ge­lö­sung ist dafür ein wich­ti­ger Schritt.

Inge Aures: „Das Neun-Euro-Ticket war mutig und wich­tig, um mit einem nied­ri­gen Ticket­preis drei Mona­te lang mehr Men­schen für den Nah- und Regio­nal­ver­kehr zu gewin­nen. Das set­zen wir jetzt fort. Bay­ern darf sei­ne Mit­wir­kung bei einer schnel­len Umset­zung nicht verweigern.“

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