Bay­reuth ist Teil des Pilot­pro­jek­tes „Demo­gra­fie­fe­ste Kommune“

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Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (rechts) und Oberbürgermeister Thomas Ebersberger. © Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat.

Die Stadt Bay­reuth ist Teil des Pilot­pro­jek­tes „Demo­gra­fie­fe­ste Kom­mu­ne“ des Baye­ri­schen Staats­mi­ni­ste­ri­ums der Finan­zen und für Hei­mat. Finanz- und Hei­mat­mi­ni­ster Albert Füracker über­reich­te kürz­lich den För­der­be­scheid an Ober­bür­ger­mei­ster Tho­mas Ebersberger.

Mit dem Pro­gramm „Demo­gra­fie­fe­ste Kom­mu­ne“ för­dert der Frei­staat die Ent­wick­lung pass­ge­nau­er Hei­mat- und Demo­gra­fie­stra­te­gien. In der auf drei Jah­re ange­leg­ten zwei­ten För­der­run­de des Pilot­pro­gramms, die sich dies­mal spe­zi­ell an Mit­tel­städ­te mit einer Grö­ße von 20.000 bis 100.000 Ein­woh­nern rich­tet, sol­len neben der Bera­tung auch kon­kre­te Pro­jek­te ange­sto­ßen sowie bereits vor­han­de­ne Initia­ti­ven ein­be­zo­gen und mit­ein­an­der ver­netzt wer­den. Die drei aus­ge­wähl­ten Städ­te – neben Bay­reuth noch Traun­stein und Wei­den – pro­fi­tie­ren dabei im Zeit­raum von drei Jah­ren von einem För­der­satz von 90 Pro­zent und einer För­de­rung von ins­ge­samt je Kom­mu­ne bis zu 108.000 Euro.

Ziel ist es zudem, dass ganz Bay­ern von dem Pilot-Pro­gramm pro­fi­tiert: Die erar­bei­te­ten Lösungs­an­sät­ze wer­den für alle Kom­mu­nen zugäng­lich gemacht – dies hilft ins­be­son­de­re Gemein­den mit ähn­li­chen Herausforderungen.

Die Aus­wahl der Teil­neh­mer­kom­mu­nen erfolg­te durch eine Jury bestehend aus Hei­mat­mi­ni­ste­ri­um und Baye­ri­schem Städ­te­tag. Die in bei­den För­der­run­den aus­ge­wähl­ten Kom­mu­nen wer­den ins­ge­samt mit bis zu 1.550.000 Euro unterstützt.

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