Forch­hei­mer Prech­tel GmbH: Ehrung für lang­jäh­ri­ge Betriebszugehörigkeit

Stolze 85 Jahre geballte Betriebszugehörigkeit bei der Prechtel GmbH, v. l. Niederlassungsleiter Markus Schmidt, Marco Kaul, Jörg Kempf, Bernd Meis; es fehlt Matthias Kohler. © Prechtel GmbH
Stolze 85 Jahre geballte Betriebszugehörigkeit bei der Prechtel GmbH, v. l. Niederlassungsleiter Markus Schmidt, Marco Kaul, Jörg Kempf, Bernd Meis; es fehlt Matthias Kohler. © Prechtel GmbH

Die Geschäfts- und Nie­der­las­sungs­lei­tung des Forch­hei­mer Fami­li­en­un­ter­neh­mens zeich­net vier Mit­ar­bei­ter für 10 bis 30 Jah­re Zusam­men­ar­beit aus.

Mit einem Alter von 135 Jah­ren ist die Prech­tel GmbH mitt­ler­wei­le ein Forch­hei­mer Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men. Seit 2011 gehört der Fach­han­dels­be­trieb, des­sen umfang­rei­ches Sor­ti­ment sich am Bedarf von Hand­werks- und Indu­strie­be­trie­ben ori­en­tiert, zur Fir­men­grup­pe Richard Köst­ner AG aus Neustadt/​Aisch.

Tra­di­ti­on im Hau­se Prech­tel sind im Herbst auch die Ehrun­gen lang­jäh­rig Beschäf­tig­ter. In die­sem Jahr wur­den vier Mit­ar­bei­ter für 10, 20, 25 und 30 Jah­re Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit geehrt. Gefei­ert wird der Jubi­la­ra­bend stets in einem fest­li­chen Rah­men. Dazu wer­den auch die Part­ner der Geehr­ten ein­ge­la­den. „Um auch ihnen ein­mal „Dan­ke“ zu sagen. Dafür, dass sie ihre Part­ner mit der Fir­ma tei­len und auch mal zurück­stecken, wenn es betriebs­be­dingt not­wen­dig ist“, so Geschäfts­füh­rer Nor­bert Teltschik.

Man sei in einer Zeit der Kri­sen, so der Fir­men­chef in sei­ner Rede. Seit zwei­ein­halb Jah­ren bestim­me die Coro­na­kri­se den (Arbeits)alltag, und seit mehr als einem hal­ben Jahr sor­ge die Ukrai­ne­kri­se zusätz­lich für Angst, Unsi­cher­heit und erschwer­te Arbeits­be­din­gun­gen. Doch man dür­fe sich nicht ent­mu­ti­gen las­sen und müs­se fle­xi­bel auf neue Gege­ben­hei­ten reagieren.

Am Fest­abend erhiel­ten die Jubi­la­re eine Urkun­de sowie einen Gut­schein für das gesam­te haus­ei­ge­ne Sortiment.

Fami­liä­res Mit­ein­an­der und drei Azubis

Dass die Treue der Mit­ar­bei­ter zur Fir­ma sehr groß ist, führt Nie­der­las­sungs­lei­ter Mar­kus Schmidt auf das fami­liä­re Mit­ein­an­der sowie eine fla­che Hier­ar­chie­struk­tur im Team zurück. Für fri­schen Wind im Betrieb sor­gen der­zeit drei Aus­zu­bil­den­de, davon seit Anfang Sep­tem­ber eine jun­ge Kol­le­gin, die zur Ein­zel­han­dels­kauf­frau aus­ge­bil­det wird

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