Ver­kehrs­un­fall in Bay­reuth – Per­son unter Zug

Am Mitt­woch­vor­mit­tag, den 12.10.2022, um kurz nach halb neun wur­de die Feu­er­wehr Bay­reuth zu einem Ver­kehrs­un­fall mit einer Per­son unter einem Zug an die Bahn­strecke Bay­reuth-Wei­den auf Höhe der Wie­land-Wag­ner-Stra­ße alarmiert.

Die Feu­er­wehr unter­stüt­ze nach dem Ein­tref­fen an der Unfall­stel­le die Kräf­te des Ret­tungs­dien­stes bei der Ver­sor­gung der ver­letz­ten Per­son und stell­te die Begeh­bar­keit des Bahn­dam­mes sicher.

Nach erster not­ärzt­li­cher Ver­sor­gung wur­de die Per­son mit Hil­fe der Dreh­lei­ter von der über­höht gele­ge­nen Bahn­strecke her­ab­trans­por­tiert, um einen naht­lo­sen Wei­ter­trans­port ins Kran­ken­haus zu gewähr­lei­sten. Wei­te­re tech­ni­sche Ret­tungs­maß­nah­men waren nicht notwendig.

Die Insas­sen des Zuges wur­den durch Kräf­te des Kri­sen­in­ter­ven­ti­ons­dien­stes betreut.

Für die Dau­er der Ret­tungs­maß­nah­men war die betrof­fe­ne Bahn­strecke und die Wie­land-Wag­ner-Stra­ße stadt­aus­wärts gesperrt.

Vor Ort waren neben rund 30 Ein­satz­kräf­ten der Feu­er­wehr Bay­reuth, zwei Ret­tungs­wä­gen, ein Not­arzt des baye­ri­schen Roten Kreu­zes und der Ein­satz­lei­ter Ret­tungs­dienst rund ein­ein­halb Stun­den im Ein­satz. Gegen 10.00 Uhr konn­te die Wie­land-Wag­ner-Stra­ße wie­der für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben wer­den. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Unfall­ur­sa­che aufgenommen.

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