Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 11.10.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

E‑Bike-Dieb­stahl

BAM­BERG. Bereits am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag, 06.10.2022, gegen 20.00 Uhr, wur­de an der Gal­gen­fuhr ein dort abge­stell­tes Her­ren-E-Bike der Mar­ke Pro­phe­te, schwarz, im Zeit­wert von 1400 Euro gestoh­len. Täter­hin­wei­se zu die­sem Fahr­rad­dieb­stahl nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Dieb­stahl einer Jacke

BAM­BERG. Wäh­rend sich am Sonn­tag­früh, zwi­schen Mit­ter­nacht und 02.30 Uhr, ein jun­ger Mann in einer Gast­stät­te am Pfahl­plätz­chen auf­hielt, wur­de ihm sei­ne grü­ne Her­ren­jacke der Mar­ke Tom­my Hil­fi­ger im Zeit­wert von 300 Euro gestoh­len. Dar­in befan­den sich noch Aus­weis­pa­pie­re und Schlüs­sel, die eben­falls ver­schwun­den sind. Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Han­dy-Dieb­stahl

BAM­BERG. Von einer Bank im Hain wur­de am Mon­tag­nach­mit­tag, zwi­schen 16.00 Uhr und 16.30 Uhr, ein dort abge­leg­tes Han­dy der Mar­ke Sam­sung Gala­xy S im Zeit­wert von 80 Euro gestohlen.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Laden­dieb­stäh­le

BAM­BERG. Am Mon­tag muss­te die Poli­zei zu ins­ge­samt fünf Laden­dieb­stäh­len im Stadt­ge­biet Bam­berg aus­rücken. Es wur­den fünf Män­ner dabei ertappt, wie sie Lebens­mit­tel, Klei­dung und Kos­me­tik­ar­ti­kel im Gesamt­wert von über 160 Euro steh­len woll­ten. Die Lang­fin­ger müs­sen sich alle­samt wegen Laden­dieb­stahls straf­recht­lich verantworten.

Unbe­kann­ter tritt Loch in Holz­tü­re am „Metz­ner-Häus­chen“

BAM­BERG. Zwi­schen Frei­tag, 07.10.2022, und Mon­tag, 10.10.2022, wur­de im Bota­ni­schen Gar­ten im Hain das soge­nann­te „Metz­ner-Häus­chen“ von einem Unbe­kann­ten beschä­digt. Der unbe­kann­te Täter trat mit dem Fuß ein Loch in die Holz­tür wes­halb von einem Sach­scha­den in Höhe von etwa 200 Euro aus­ge­gan­gen wird. Die Poli­zei nimmt unter Tel.: 0951/9129–210 Täter­hin­wei­se entgegen.

24-Jäh­ri­ger ran­da­liert betrunken

BAM­BERG. Am Mon­tag­mit­tag, gegen 14.30 Uhr, wur­de die Poli­zei dar­über ver­stän­digt, dass in der Gaustadter Haupt­stra­ße ein jun­ger Mann betrun­ken auf die Fahr­bahn läuft. Außer­dem hat­te er bereits einen gepark­ten Rol­ler umge­wor­fen. Beim Ein­tref­fen meh­re­rer Poli­zei­strei­fen konn­ten die­se einen 24-jäh­ri­gen Mann antref­fen, der bei einem Alko­hol­test 1,68 Pro­mil­le erziel­te. Zudem stell­te sich her­aus, dass er zu Hau­se auf sei­nem Bal­kon Möbel ver­brannt und ran­da­liert hat­te. Auf­grund sei­ner Selbst- und Fremd­ge­fähr­dung muss­te er des­halb in ein Kran­ken­haus ein­ge­wie­sen werden.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Im Stadt­teil Gaustadt, in der Stei­ger­wald­stra­ße, wur­de zwi­schen Sonn­tag­abend, 20.00 Uhr, und Mon­tag­früh, 08.30 Uhr, ein wei­ßer Hyun­dai ange­fah­ren. Obwohl an dem Auto Sach­scha­den von etwa 200 Euro ent­stan­den ist, flüch­te­te der Unfallverursacher.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Auto­fah­rer stand unter Dro­gen­ein­fluss und hat­te Tele­skop­schlag­stock einstecken

BAM­BERG. Am Mon­tag­abend, kurz vor 23.00 Uhr, kon­trol­lier­te eine Poli­zei­strei­fe in der Feld­kir­chen­stra­ße einen 24-jäh­ri­gen Auto­fah­rer. Auf Nach­fra­ge räum­te der jun­ge Mann den Kon­sum von Mari­hua­na und Koka­in ein, was ein durch­ge­führ­ter Dro­gen­test schließ­lich bestä­tig­te. Bei der Durch­su­chung des Man­nes tauch­te in sei­ner mit­ge­führ­ten Umhän­ge­ta­sche ein Tele­skop­schlag­stock auf, der von der Poli­zei beschlag­nahmt wur­de. Zudem muss­te er sich einer Blut­ent­nah­me unterziehen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Son­sti­ges

STRUL­LEN­DORF. Eine deut­li­che Alko­hol­fah­ne weh­te einer Poli­zei­strei­fe ent­ge­gen, als sie am Mon­tag­abend, kurz vor 19.30 Uhr, einen Mer­ce­des Vito-Fah­rer in der Forch­hei­mer Stra­ße im Rah­men einer all­ge­mein durch­ge­führ­ten Ver­kehrs­kon­trol­le über­prüf­ten. Dass der 55-Jäh­ri­ge sein Fahr­zeug unter Alko­hol­ein­fluss führ­te, bestä­tig­te ein Alcotest, der einen Wert von 0,82 Pro­mil­le erbrach­te. Die Wei­ter­fahrt wur­de dar­auf­hin sofort unter­sagt. Zudem erwar­ten den Fahr­zeug­füh­rer ein Buß­geld sowie ein Fahrverbot.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Fahn­dungs­er­folg

Bam­berg. Gegen Mon­tag­mit­tag konn­ten Zivil­fahn­der der Ver­kehrs­po­li­zei zwei Män­ner in der Bam­ber­ger Innen­stadt dabei beob­ach­ten, wie sie Air­Pods-Pla­gia­te an Pas­san­ten ver­äu­ßern woll­ten. Die Kon­trol­le erfolg­te direkt nach abge­schlos­se­nem Ver­kaufs­ge­spräch, gera­de als der aus­ge­mach­te Preis von 60 Euro bezahlt wer­den soll­te. Die bei­den 52 und 36-jäh­ri­gen Beschul­dig­ten aus Ost­eu­ro­pa wur­den vor­läu­fig fest­ge­nom­men und die Air­Pods sicher­ge­stellt. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg über­nahm die wei­te­ren Ermitt­lun­gen und es fol­gen Straf­ver­fah­ren wegen Ver­stö­ße gegen das Mar­ken­ge­setz. Die bei­den Män­ner waren schon mehr­fach wegen der­ar­ti­ger Ver­stö­ße auf­ge­fal­len, konn­ten aber den­noch nach Durch­su­chung ihrer Woh­nung wie­der auf frei­en Fuß gesetzt werden.

Kipp­la­ster­fah­rer ver­gisst aus­ge­fah­re­ne Lade­flä­che und stößt gegen Brücke

Strul­len­dorf. Am Mon­tag­vor­mit­tag hat­te der 61-jäh­ri­ge Fah­rer eines Kipp­la­sters, sei­ne Ladung für die Bau­stel­le der A73, Bam­berg-Ost, an der Behelfs­um­fah­rung der Auto­bahn­mei­ste­rei aus­ge­kippt. Anschlie­ßend woll­te er wie­der auf die A73 in Rich­tung Suhl auf­fah­ren. Ob er dabei ver­ges­sen hat, die Lade­flä­che wie­der ein­zu­fah­ren, oder auch einen Hebel wäh­rend der Anfahrt falsch betä­tig­te, bleibt letzt­end­lich unklar. Er fuhr jedoch mit aus­ge­fah­re­ner Lade­flä­che gegen das Brücken­bau­werk und blieb der­art dar­an hän­gen, dass das Füh­rer­haus des Kipp­la­sters frei in der Luft schweb­te und die Vor­der­rei­fen kei­nen Boden­kon­takt mehr hat­ten. Allein der Sach­scha­den am Kipp­la­ster wird auf ca. 25000 Euro geschätzt. Der Scha­den an der Brücke muss erst durch ein Gut­ach­ten bestimmt wer­den. Bis zur Ber­gung des Kipp­la­sters wur­den noch 6 vor­bei­fah­ren­de Ver­kehrs­teil­neh­mer mit Buß­gel­dern geahn­det, da sie wäh­rend der Fahrt unbe­dingt das zuge­ge­ben sehr inter­es­san­te Sze­na­rio fil­men bzw. foto­gra­fie­ren muss­ten und ihnen dabei ihre eige­ne Ver­kehrs­si­cher­heit und die der ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mer egal war.

Nach Spie­gel­klat­scher dreist geflüchtet

Hall­stadt. Der 30-jäh­ri­ge Fah­rer eines BMW fuhr am spä­ten Sonn­tag­abend auf der A70 in Rich­tung Würz­burg auf dem lin­ken Fahr­strei­fen um einen Lkw zu über­ho­len. Hin­ter dem Lkw fuhr noch ein sil­ber­ner Fiat Cou­pé mit rumä­ni­schen Kenn­zei­chen. Als sich der Geschä­dig­te auf glei­cher Höhe mit dem Fiat befand, zog die­ser plötz­lich eben­falls nach links und es kam zu einer seit­li­chen Berüh­rung der Außen­spie­gel. Der unbe­kann­te Fiat-Fah­rer erweck­te zunächst den Anschein, dass er mit dem Geschä­dig­ten kurz nach der Aus­fahrt Bam­berg-Hafen am Sei­ten­strei­fen anhal­ten woll­te, fuhr aber dann über die Wie­se der Aus­fahrt ab und flüch­te­te in unbe­kann­ter Rich­tung. Der Gesamtsach­scha­den wird auf ca. 2500 Euro geschätzt. Hin­wei­se auf den Unfall­ver­ur­sa­cher wer­den ger­ne von der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg unter Tel. 0951/9129–510 ent­ge­gen genommen.

Unan­ge­passt gefah­ren und ins Schleu­dern gekommen

Mem­mels­dorf. Am frü­hen Sonn­tag­mor­gen fuhr die 48-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Mer­ce­des auf der A70 in Rich­tung Bay­reuth. Sie geriet dabei, offen­sicht­lich auf­grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit ins Schleu­dern, krach­te zunächst gegen die Mit­tel­schutz- und danach in die Außen­schutz­plan­ke. Der Mer­ce­des muss­te abge­schleppt wer­den. Glück­li­cher­wei­se blieb sie dabei unver­letzt. Der Gesamtsach­scha­den wird auf min­de­stens 5000 Euro geschätzt.

Dro­gen­fahrt beendet

Hall­stadt. Die Zivil­fahn­der der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg kon­trol­lier­ten am Mon­tag­vor­mit­tag einen BMW-Fah­rer an der Aus­fahrt Hall­stadt der A70. Der 29-jäh­ri­ge Fah­rer war sicht­lich ner­vös und erweck­te u.a. auf­grund sei­ner gla­si­gen und gerö­te­ten Augen den Ein­druck, dass er aktu­ell unter den Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln steht. Er gab zudem auch an, regel­mä­ßi­ger Dro­gen­kon­su­ment zu sein, ver­wei­ger­te aller­dings einen Dro­gen­test zu sei­ner Ent­la­stung. Somit war eine Blut­ent­nah­me obli­ga­to­risch und wur­de im Kli­ni­kum Bam­berg durch­ge­führt. Die Fahrt wur­de natür­lich been­det und dem Fah­rer erwar­tet ein Buß­geld­ver­fah­ren mit Fahrverbot.

Drei­ste Unfall­flucht nach Fahrstreifenwechsel

Forch­heim. Am Mon­tag­nach­mit­tag wech­sel­te der bis­lang unbe­kann­te Fah­rer eines Sat­tel­zu­ges bei der Auf­fahrt zur A 73, Forch­heim-Süd (nach Ende der Wil­ly-Brandt-Allee), vom rech­ten auf den lin­ken Fahr­strei­fen (Auf­fahrt in Rich­tung Nürn­berg) und über­sah dabei einen wei­ßen BMW mit einer 24-jäh­ri­gen Fah­re­rin, wel­che sich gera­de links neben ihm befand. Trotz Voll­brem­sung konn­te sie nicht ver­mei­den, dass der Auf­lie­ger leicht gegen die rech­te Sei­te des BMW stieß. Der Sat­tel­zug konn­te erst nach Müh­sa­mer Ver­fol­gung, Auf­blen­den und Über­hol­ma­nö­ver durch die Geschä­dig­te zum Anhal­ten moti­viert wer­den. Zwei Män­ner stie­gen zöger­lich aus, bemerk­ten nach kur­zer Ansicht des BMW, dass sie dar­an kei­nen Scha­den sehen wür­den und fuh­ren schließ­lich wei­ter, ohne ihre Per­so­na­li­en anzu­ge­ben. Das Kenn­zei­chen des Auf­lie­gers war der Geschä­dig­ten zumin­dest bekannt und Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg unter Tel. 0951/9129–510 zu mel­den. Der Sach­scha­den beträgt min­de­stens 500 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Wie­sent­hau. Am Mon­tag­nach­mit­tag über­sah bei Lit­zen­berg ein 16-jäh­ri­ger Fah­rer eines Leicht­kraft­rads einen vor­fahrts­be­rech­tig­ten 29-jäh­ri­gen Sko­da-Fah­rer, sodass es zum Zusam­men­stoß kam. Der jun­ge Mann wur­de dabei schwer ver­letzt und wur­de u. a. mit mul­ti­plen Prel­lun­gen vom Ret­tungs­dienst in ein nahe­ge­le­ge­nes Kli­ni­kum ein­ge­lie­fert. Es ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von ca. 2.500,– Euro.

Dieb­stäh­le

Forch­heim. In der Zeit von Sonn­tag, 11:00 Uhr bis 16:50 Uhr, befe­stig­te ein 16-Jäh­ri­ger sein schwarz-grü­nes Moun­tain­bike am Fahr­rad­ab­stell­platz Am Stahl mit einem Schloss. Als er nach dem Besuch eines Fuß­ball­spiels dort­hin zurück­kehr­te, muss­te er fest­stel­len, dass ein bis­lang unbe­kann­ter Täter das Fahr­rad der Mar­ke „Bulls“ ent­wen­det hat­te. Sach­dien­li­che Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Ruf­num­mer 09191/7090–0.

Son­sti­ges

Hal­lern­dorf. Glück­li­cher­wei­se nur leicht ver­letzt wur­de ein 49-Jäh­ri­ger am Mon­tag­mor­gen auf einer Bau­stel­le in der Schul­stra­ße. Der Arbei­ter fiel dabei von einer Klapp­lei­ter und zog sich u. a. eine Kopf­platz­wun­de zu. Vom Ret­tungs­dienst wur­de er in ein nahe­ge­le­ge­nes Kli­ni­kum ver­bracht. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim hat die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Kof­fer im Zug verschwunden

BAD STAFFELSSTEIN/LKR. LICH­TEN­FELS. Zwei jun­ge Frau­en fuh­ren am Mon­tag­abend gegen 21.00 Uhr mit dem Regio­nal­ex­press von Nürn­berg kom­mend in Rich­tung Saal­feld. Auf der Strecke zwi­schen Zap­fen­dorf und Bad Staf­fel­stein lie­ßen sie ihren schwarz-roten Roll­kof­fer für kur­ze Zeit unbe­auf­sich­tigt ste­hen. Am Bahn­hof in Bad Staf­fel­stein bemerk­ten sie dann plötz­lich den Ver­lust ihres Rei­se­ge­päcks. Wer Anga­ben zum Ver­bleib des Kof­fers geben kann, möch­te sich bit­te mit der Poli­zei­in­spek­ti­on in Lich­ten­fels unter der Tele­fon-Nr. 09571/95200 oder mit Bahn­po­li­zei Bam­berg (0951/9220190) in Ver­bin­dung setzen.

Wäh­rend Schlä­ge­rei Beam­ten mas­siv beleidigt

LICH­TEN­FELS. Am Mon­tag­abend ging bei der Ein­satz­zen­tra­le der Not­ruf einer 40-jäh­ri­gen Frau ein, dass ihr ehe­ma­li­ger Lebens­ge­fähr­te vor ihrem Wohn­an­we­sen ste­he und mas­siv gegen die Schei­ben schla­ge. Noch vor Ein­tref­fen der Poli­zei­strei­fen konn­te der 38-Jäh­ri­ge Zugang zur Woh­nung fin­den. Hier pack­te der rabia­te Mann die Frau am Hals, schlug sie mit dem Kopf gegen den Tür­rah­men und belei­dig­te die­se mas­siv. Ein Zeu­ge, der zu dem Vor­fall hin­zu­kam, fixier­te den Täter bis zum Ein­tref­fen der Poli­zei­be­am­ten. Bei Ankunft wur­den dem Schlä­ger sofort Hand­fes­seln ange­legt, da er sich wei­ter­hin äußert aggres­siv zeig­te und nicht beru­hi­gen ließ. Außer­dem beti­tel­te er die anwe­sen­den Beam­ten mit obszö­nen und belei­di­gen­den Wor­ten. Da bei dem gewalt­tä­ti­gen und deut­lich alko­ho­li­sier­ten Mann nicht aus­zu­schlie­ßen war, dass er wei­ter­hin auf die Geschä­dig­te los­geht, wur­de er in Sicher­heits­ge­wahr­sam genom­men. Der anschlie­ßend durch­ge­führ­te Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von über 1,8 Pro­mil­le. Die Frau wur­de mit dem Ret­tungs­wa­gen zur Unter­su­chung in ein Kli­ni­kum ver­bracht, da sie unter diver­sen Schmer­zen klag­te. Der Schlä­ger erhält in Zukunft nicht nur Kon­takt­ver­bot, son­dern muss sich auch wegen meh­re­ren Straf­ta­ten verantworten.

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