„Hei­li­ger Bim­bam“ in Vierzehnheiligen

Erz­bi­schof Schick beim Diö­ze­san­mi­ni­stran­ten­tag Bad Staf­fel­stein. Erz­bi­schof Lud­wig Schick hat den Mini­stran­tin­nen und Mini­stran­ten im Erz­bis­tum Bam­berg für ihren Dienst gedankt und sie auf­ge­ru­fen: „Macht wei­ter und bil­det gute Gemein­schaft, tut euren Dienst mit Freu­de!“ Unter dem Mot­to „Hei­li­ger Bim­bam“ waren meh­re­re Hun­dert Jugend­li­che am Sams­tag nach Vier­zehn­hei­li­gen zum Diö­ze­san­mi­ni­stran­ten­tag gekommen.

Schick rief im Abschluss­got­tes­dienst in der Basi­li­ka die Teil­neh­men­den dazu auf, Jesus Chri­stus nicht nur als histo­ri­sche Per­son wie Cäsar oder Kai­ser Augu­stus zu betrach­ten: „Er hat gelebt, ist gestor­ben und auf­er­stan­den, er lebt heu­te.“ Die Gegen­wart Jesu sei beson­ders in den Got­tes­dien­sten vor­han­den und zu spü­ren. „Wenn ihr den Weih­rauch schwenkt, die Ker­zen zum Evan­ge­li­um tragt, Brot und Wein zum Altar bringt und die Glocken bei der Wand­lung läu­tet, dann macht ihr allen in der Kir­che deut­lich: Jesus ist jetzt bei uns.“ Schick füg­te hin­zu: „Seid auch selbst auf­merk­sam, damit ihr nichts ver­passt von Jesus, der unse­re See­len erfül­len will mit Freu­de, Frie­de und Hoff­nung. Bleibt treu in eurem Dienst und in eurem Leben zu Jesus.“

Der letz­ten Erhe­bung aus dem Jahr 2020 zufol­ge gibt es im Erz­bis­tum rund 8500 Mess­die­ne­rin­nen und Mess­die­ner, 55 Pro­zent davon sind Mäd­chen. Im Ver­gleich zu 2015, als noch 10.500 „Minis“ gezählt wur­den, ist die Zahl deut­lich gesun­ken. Erz­bi­schof Schick wünscht sich des­halb von gan­zem Her­zen, dass in den Pfar­rei­en immer wie­der neue Mäd­chen und Jun­gen zu den Mini­stran­ten­grup­pen dazu sto­ßen. Zum Schluss rief er den Mini­stran­tin­nen und Mini­stran­ten zu: „Ihr seid ein wirk­li­cher Segen für die Kirche!“

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