„Gol­de­ner Apfel“ geht an städ­ti­schen Mit­ar­bei­ter in Bayreuth

Markus Haas freut sich über den "Goldenen Apfel".
Markus Haas freut sich über den "Goldenen Apfel". (Foto: Stadt Bayreuth)

In der Zeit­schrift „first class“, einem Fach­ma­ga­zin für Ent­schei­der der Hotel- und Gastro­no­mie­bran­che im deutsch­spra­chi­gen Raum, berich­tet der Hotel- und Tou­ris­mus-Bera­ter und Autor Peter Rothen­häus­ler in regel­mä­ßi­gen Abstän­den über sei­ne Erfah­run­gen als Hotel­gast. Hier­bei ver­leiht er für ein Nega­tiv­bei­spiel die „Sau­re Zitro­ne“ und für ein beson­ders posi­ti­ves Hotel­er­leb­nis den „Gol­de­nen Apfel“. Nor­ma­ler­wei­se nimmt Rothen­häus­ler für sei­ne Kolum­ne Gastro­no­mie- und Über­nach­tungs­be­trie­be unter die Lupe. In der Sep­tem­ber-Aus­ga­be von „first class“ jedoch geht die Aus­zeich­nung „Gol­de­ner Apfel“ an Mar­kus Haas vom städ­ti­schen Ver­kehrs­über­wa­chungs­dienst (VÜD).

Die­ser habe Rothen­häus­ler näm­lich „den son­ni­gen Moment in Bay­reuth“ beschert. Rothen­häus­ler hat­te sich erkäl­tet in sei­nen Wagen zurück­ge­zo­gen, um nach eige­ner Aus­sa­ge für anste­hen­de Ter­mi­ne Kräf­te zu sam­meln und sich kurz aus­zu­ru­hen – und hat­te dabei kein Park­ticket gelöst. Als der VÜD-Mit­ar­bei­ter den kran­ken Rothen­häus­ler in sei­nem Auto ent­deck­te, erkun­dig­te er sich prompt nach des­sen Befin­den und bot freund­lich sei­ne Hil­fe an. „So schön die Stadt sich prä­sen­tiert, so beein­druckend ist die­ses kur­ze Erleb­nis. Ich bedan­ke mich und löse ein Ticket für die kom­men­den 30 Minu­ten. Der net­te Herr schnappt sich sei­nen E‑Scooter und flitzt wie­der sei­nes Weges“, wür­digt der Autor das freund­li­che Ver­hal­ten von Mar­kus Haas.

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